Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Dirk Schult, SPD-Sprecher im Umwelt- und Planungsausschuß. Stadtentwicklung Gute Nachricht - Parkgebühren in den Dorstener Nebenzentren sind vom Tisch!

Dorsten ist Nothaushaltsgemeinde. Nach den Haushaltsregeln ist die Stadt verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept zu erstellen. In diesem sollen konkrete Maßnahmen aufgeführt werden, wie die Einnahmen erhöht und Ausgaben gesenkt werden können. Eigentlich eine Farce - Dorsten ist wie nahezu alle Kommunen in NRW strukturell unterfinanziert. Bund und Land übertrugen den Kommunen immer mehr Leistungen, ohne auch dafür die Finanzmittel zu überweisen. Das heißt, aus eigener Kraft kommt Dorsten aus dem Schuldenloch nicht hinaus. Kein Haushaltssicherungskonzept löst das finanzielle Desaster der Stadt. Dennoch beschloß der Rat immer wieder ein Haushaltssicherungskonzept. Warum?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.03.2011

 

Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des UPA. Stadtentwicklung Zur Sicherheit – Veränderungssperre für das Zechengelände

Der städtebauliche Vertrag zwischen der Stadt Dorsten und dem Investor Tedo GmbH auf dem Zechengelände „Fürst Leopold“ ist immer noch nicht unterschriftsreif! Knackpunkte der Verhandlungen sind u. a. das Gebäude an der Kreuzung Harsewinkel/ Halterner Straße (sog. „Trittsteine“) und die genaue Lage und Größe der Grundstücksfläche für das soziokulturelle Zentrum (die Fläche soll Tedo an die Stadt Dorsten abtreten). Darüber informierte Stadtbaurat Holger Lohse den Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) in seiner jüngsten Sitzung. Dennoch hat Lohse seine Zuversicht noch nicht (ganz) verloren – nach seiner Schätzung sind vielleicht noch zwei Gespräche mit dem Investor notwendig, so daß möglicherweise in der Mai-Sitzung des UPA endlich ein Vertragsentwurf beraten werden kann.

Gleichwohl schlug die Verwaltung eine Veränderungssperre vor:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.03.2011

 

Julian Fragemann, Vorsitzender der SPD Altstadt. Stadtentwicklung SPD-Altstadt weist CDU Kritik am Bauvorhaben LWL-Wohnheim zurück

Bezugnehmend auf den Artikel ,,CDU geht an die Decke'' (Dorstener Zeitung v. 12.03.2011), zeigt sich der Vorsitzende der Altstadt-SPD, Julian Fragemann, verwundert.
,,Die urplötzliche Betroffenheit sowie das Unverständnis einiger CDU-Kollegen beim Thema Wohnheim für Suchtkranke ist für mich nicht nachvollziehbar'', so Julian Fragemann. ,,Nur weil anstelle einer 2- jetzt eine moderate 3-Stöckigkeit des Wohnheimes seitens des LWL angedacht ist, die im Übrigen von Seiten des städt. Planungsamtes unterstützt wird, wird hier von den Herren Götte und Samson eine unnötige Standortdiskussion vom Zaun gebrochen'', so Julian Fragemann weiter.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.03.2011

 

Michael Baune, Sprecher des SPD-Arbeitskreises "Soziale Stadt Hervest-Dorsten". Stadtentwicklung Ergebnisse des Arbeitskreises „Entwicklung Soziale Stadt Hervest-Dorsten“

„Das Programm „Soziale Stadt Hervest-Dorsten“ ist mehr als nur Fürst Leopold“ – so beginnt Michael Baune die Ergebnispräsentation über die dringend notwendige Entwicklung des Stadtteils Hervest-Dorstens. Bausteine für die Soziale Stadt sind die Entwicklung des ehemaligen Zechengeländes, die Schaffung von Angeboten für Jugendliche und neuer Infrastruktur für Senioren, Qualifizierungs- und Beschäftigungschancen sowie die Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Nur wenn alle Bausteine miteinander verbunden werden, kann das Projekt „Soziale Stadt“ ein Erfolg werden, kann neue, lang vermisste Lebensqualität geschaffen werden.

Beispiel Jugendzentrum: Formal Bestandteil des Bebauungsplanverfahrens auf dem Zechengelände wird das Jugendzentrum den Hervester Kindern und Jugendlichen ein Dach über den Kopf geben. Hier muß nicht nur ein Standort geklärt werden, gleichzeitig geht es auch um die Wahl des Betreibers und um die Ausgestaltung eines Betreuungskonzeptes. Und auch der Baustein „Integration“ spielt mit – wie kann es gelingen, daß das neue Jugendzentrum nicht nur ein Heim für deutsche Kinder und Jugendliche wird?

Besondere Aufmerksamkeit genießt natürlich die Entwicklung des Zechengeländes.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.03.2011

 

Ulrich Straub, sachkundiger Bürger im Bauausschuß. Stadtentwicklung Bauausschuß: Trauerhalle auf dem Waldfriedhof wird ein Kolumbarium

Die Stadt Dorsten gibt das letzte Geld aus dem Konjunkturpaket II aus – der Bauausschuß beschloß in seiner jüngsten Sitzung die folgenden Bauvorhaben:

Umgestaltung des Schulhofes der Laurentiusschule in Lembeck: Die Teerdecke wird entsorgt und durch Pflaster ersetzt; es werden zahlreiche Sitzgelegenheiten geschaffen, der Schulhof mit zusätzlichen Laternen und Mülleimern ausgestattet. Der Fahrradständer wird in die Nähe des Lesegartens verlegt, neben dem Verwaltungsgebäude ein Abstellplatz für Mofas angelegt. Geplant sind die Arbeiten in den Oster- und Sommerferien.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.02.2011

 

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OV Vorsitzende

Nina Horbelt

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Stadtverband

Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

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Fraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Michael Hübner
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