Nachrichten zum Thema Regionalpolitik

Regionalpolitik Rhade: Heute und am Donnerstag geht es um Rhades Zukunft

Bürgerforum und SPD-Treffen bieten direkte Bürgerbeteiligung

Am heutigen Montag stehen unter anderem die Rhader Verkehrsprobleme auf der Tagesordnung des Rhader Bürgerforums. Um 19.30 Uhr werden die Ergebnisse zweier Arbeitsgruppen im Carola-Martius-Haus präsentiert. Danach sollen noch letzte Fragen zur möglichen Rhader Glasfaserverlegung beantwortet werden. Interessante Themen, die sicherlich viele Rhaderinnen und Rhader zum Besuch des Bürgerforums motivieren werden.

Wie steht es um die hausärztliche Versorgung in Rhade?

Und am Donnerstag wird es besonders spannend, wenn die Rhader SPD zum öffentlichen monatlichen Treffen ins Gasthaus Pierick einlädt. Hat die derzeitige örtliche hausärztliche Versorgung Lücken in Rhade? Patienten, die bereits vor Eröffnung der Praxis draußen warten, um behandelt zu werden, verleiten zu der Frage, ob eine Arztpraxis mit zwei Ärztinnen für 6.000 Einwohner ausreichend ist. Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader SPD zeigt sich dankbar darüber, dass Frau Dr. med. Marlies Weddeling seiner Bitte folgen wird, diese und andere Fragen vor Ort zu beantworten. 18.30 Uhr, großer Saal, Gasthaus Pierick.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.11.2017

 

Regionalpolitik LWL Umlage - Dorstener SPD empört: Große-Ruiken, Schwane und Zielinski vergreifen sich in der Wortwahl

„Wer die Umlage in Frage stellt, darf nicht verschweigen, dass er Sozialstandards  abbauen will!“, so Dr. Ulrich Guthoff (Foto), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD in Dorsten.

Es geht hier um gesetzlich garantierte Leistungen, auf die Menschen mit Behinderungen - auch in Dorsten - angewiesen sind und für die der Landschaftsverband ihre Anlaufstelle ist.  In diesem Zusammenhang von „ungezügeltem Ausgabeverhalten des LWL“ zu sprechen, wie es der CDU Fraktionsvorsitzende Schwane tat, ist schlicht respektlos. Respektlos gegenüber den Menschen, die Hilfe zur Bewältigung ihres Alltages unverzichtbar brauchen und respektlos gegenüber den Menschen, die Tag für Tag im sozialen Bereich „Dienst am Menschen“ verrichten.  Denn dafür wird die LWL Umlage verwendet. Auch wird man der gesellschaftlichen Bedeutung von Einrichtungen im Bereich der Sozial-, Eingliederungs- und Behindertenhilfe nicht gerecht, wenn man diese herabwürdigend als „Sozialindustrie“ tituliert.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.09.2016

 

Regionalpolitik LWL-Umlage: Bessere Leistungen für Behinderte und Demenzkranke, bessere Gehälter für die Beschäftigten in der Branche

Leistungen für Behinderte und Demenzkranke werden entscheidend verbessert. Damit wird für die Schwächsten in unserer Gesellschaft etwas getan. Gleichzeitig steigen auch die Gehälter der Beschäftigten, die sich um die behinderten und pflegebedürftigen Menschen kümmern.“ Dafür haben sich Sozialdemokraten immer eingesetzt,“ sagte Holm Sternbacher (Foto), Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in der Landschafts-versammlung Westfalen-Lippe.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.09.2016

 

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