Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Nicole Wölke-Neuhaus, sachkundige Bürgerin im Umwelt- und Planungsausschuß. Stadtentwicklung Kreisverkehr Marler Straße: Stadt prüft

Die Stadt Dorsten soll die Errichtung eines Kreisverkehres auf der Marler Straße in Höhe der Händelstraße prüfen. Diese Entscheidung traf der Umwelt- und Planungsausschuß in seiner jüngsten Sitzung auf Antrag der SPD.

Die Marler Straße ist eine der meist befahrenen Straßen Dorstens. Immer wieder kommt es an der Einmündung zum Stadtsfeld zu gefährlichen Situationen und Unfällen. Verschärft wird das Gefahrenpotential dadurch, daß Grundschülerinnen und Grundschüler nach der Schließung der Johannesschule die Hauptstraße überqueren müssen, um zu ihrem Bus zu gelangen.

Nach der UPA-Entscheidung prüft die Stadt Dorsten nun, welche Möglichkeiten es gibt, den Kreisverkehr zu errichten. Der Knackpunkt ist dabei das Geld – Dorsten ist Nothaushaltskommune und muß daher mit der Kommunalaufsicht verhandeln, wie die zum Bau notwendigen Mittel bereit gestellt werden können.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.12.2011

 

Und weg ist sie - die alte Zechenmauer gegenüber der Straße "Harsewinkel" Stadtentwicklung Zeche Fürst Leopold: Mauer ist abgerissen

Auf dem alten Zechengelände in Hervest-Dorsten tut sich etwas – gut so. Sichtbarstes Zeichen derzeit: Teile der alten Zechenmauer im Bereich „Harsewinkel“ sind abgebrochen. Damit ist der Weg frei für den neuen Kreisverkehr, der hier entstehen soll.

Nachdem die Kommunalpolitik in diesem Jahr die notwendigen Voraussetzungen für die neue Nutzung auf dem alten Zechengelände geschaffen hat, rollen nun die Bagger. Alle Dorstener können nun nach dem Abbruch der alten Mauer sehen, wie die Bauarbeiten weiter gehen – und wie langsam ein neues Stück Hervest-Dorsten entsteht.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.12.2011

 

Nicole Wölke-Neuhaus, sachkundige Bürgerin der SPD Altstadt im Umwelt- und Planungsausschuß. Stadtentwicklung Firmengelände Dr. Kohl: Endlich – Stadt ist Eigentümerin

Endlich – der Weg zur Sanierung des ehemaligen Firmengeländes Dr. Kohl an der Straße „Auf dem Beerenkamp“ ist frei. Die Stadt Dorsten konnte jetzt die Fläche bei der Zwangsversteigerung erwerben – für 5.100 Euro. Alles in allem wird das jedoch kein Schnäppchen – das Firmengelände der ehemaligen Dachpappenfabrik ist verseucht und muß saniert werden. Nach einer ersten Schätzung soll das rund 3,2 Mio. Euro kosten. 80 % dieser Kosten trägt der Atlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband, kurz AAV, die restlichen 20 % teilen sich Stadt und Kreis. Die Stadt Dorsten hatte in der Vergangenheit mehrfach versucht, das Firmengelände zu erwerben – der insolvente Eigentümer verweigerte den Verkauf und verhinderte auch die Beseitigung des Grundwasserschadens.

Nun kann dieser Schaden in einem ersten Schritt beseitigt werden, im nächsten Schritt wird die Gesamtfläche saniert, anschließend sollen hier Wohnungen und Gewerbeflächen entstehen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.12.2011

 

Susanna Simmerl, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende. Stadtentwicklung SPD-Antrag: Soziale Stadt Hervest – SPD fordert Klarheit

Hervest gehörte bislang zu den vernachlässigten Stadtteilen von Dorsten. Durch das Projekt „Soziale Stadt Hervest“ soll dieser Stadtteil erneuert werden, durch das Förderprogramm des Bundes fließen Millionen Euro nach Hervest. So hat es der Rat beschlossen, die ersten Maßnahmen werden bereits umgesetzt. Durch die Dorstener Haushaltsmisere mussten aber bereits erste Maßnahmen gestreckt oder ganz gestrichen werden. Nach Aussagen des Bürgermeisters und des Kämmerers muß befürchtet werden, daß weitere Einschränkungen folgen werden. Die SPD fordert Klarheit und stellt dazu folgenden Antrag:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.11.2011

 

Dirk Schult, SPD-Sprecher im Umwelt- und Planungsausschuß. Stadtentwicklung Forensik: Dorsten hat keine geeigneten Flächen

Die Stadt Dorsten hat keine geeigneten Flächen für Einrichtungen des Maßregelvollzugs – so lautete das Prüfergebnis der Verwaltung. In NRW fehlen Plätze im Maßregelvollzug, das Land plant daher fünf neue forensische Kliniken zu errichten. Die Städte in den 5 Landgerichtsbezirken mit fehlenden Plätzen wurden vom Landes-Gesundheitsministerium aufgefordert, mögliche Flächen zu melden. Die dabei zugrunde gelegten Prüfkriterien waren eine Größe von ca. 5 ha, Eignung und Verfügbarkeit. Der Umwelt- und Planungsausschuß stellte sich einstimmig hinter das Verwaltungsprüfergebnis.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.11.2011

 

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