
Nicole Wölke-Neuhaus, sachkundige Bürgerin im Umwelt- und Planungsausschuß.
Die Stadt Dorsten soll die Errichtung eines Kreisverkehres auf der Marler Straße in Höhe der Händelstraße prüfen. Diese Entscheidung traf der Umwelt- und Planungsausschuß in seiner jüngsten Sitzung auf Antrag der SPD.
Die Marler Straße ist eine der meist befahrenen Straßen Dorstens. Immer wieder kommt es an der Einmündung zum Stadtsfeld zu gefährlichen Situationen und Unfällen. Verschärft wird das Gefahrenpotential dadurch, daß Grundschülerinnen und Grundschüler nach der Schließung der Johannesschule die Hauptstraße überqueren müssen, um zu ihrem Bus zu gelangen.
Nach der UPA-Entscheidung prüft die Stadt Dorsten nun, welche Möglichkeiten es gibt, den Kreisverkehr zu errichten. Der Knackpunkt ist dabei das Geld – Dorsten ist Nothaushaltskommune und muß daher mit der Kommunalaufsicht verhandeln, wie die zum Bau notwendigen Mittel bereit gestellt werden können.

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