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Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung
Stadtentwicklung Ein Abschied auf Raten? Brücke 241 wird ersatzlos abgebrochen
Die Barkenberger Brücke Nr. 241 (Südheide/ Maiberger Allee) wird ersatzlos abgerissen. Diese Entscheidung traf der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) in seiner gestrigen Sitzung – gegen die Stimmen von SPD und Grünen. „Das ist dann der Anfang vom Ende des einzigartigen Barkenberger Verkehrskonzeptes“ begründete Dirk Schult, SPD-Ausschußsprecher, in der Diskussion das SPD-Werben für den Erhalt dieser Brücke.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.11.2011
Stadtentwicklung Erweiterung Raiffeisen in Lembeck: Entscheidung verschoben
Die Raiffeisen Hohe Mark eG will den Standort Lembeck erweitern. Das Mischfutterwerk soll um ca. 250 qm auf dann rund 700 qm erweitert werden. Die Genossenschaft will dafür 8 Mio. Euro investieren, 12 neue Arbeitsplätze könnten entstehen. Der Knackpunkt ist die Gebäudehöhe von 30 m – der Bebauungsplan läßt nur max. 12 m hohe Gebäude zu. Einziger Ausweg: Die Änderung des Bebauungsplanes. Ein solche Entscheidung wollte der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) aber (noch) nicht treffen – alle Fraktionen meldeten weiteren Beratungsbedarf an und verschoben die Abstimmung auf eine spätere Ausschußsitzung.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.10.2011
Stadtentwicklung Stadtwerkedebatte ist auch ein Angstkampf der Energiewirtschaft
SPD kritisiert Bericht des RWI
Rajko Kravanja, Leiter der Projektgruppe "Stadtwerke" (Kreis) bezieht Stellung für die SPD
Die SPD im Kreis Recklinghausen kritisiert den Bericht des RWI zur Gründung von Stadtwerken in der Recklinghäuser Zeitung. Das RWI hinterfragt grundsätzlich ob „Stromkunden die Schwimmbäder finanzieren“ sollen, so Dr. Rainer Kambeck, Leiter des Bereiches öffentliche Finanzen beim RWI wörtlich. „Das offenbart die wirkliche ideologische Überzeugung, mehr nicht. Mehrere Aussagen in dem Bericht sind schlichtweg grundfalsch.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.10.2011
Stadtentwicklung Dorstens Bahnhof wird umgebaut, aber: Ein Westgleis könnte liegen bleiben
Dorstens Bahnhof wird umgebaut – diese frohe Botschaft verkündete ein Bahnvertreter im jüngsten Umwelt- und Planungsausschuß (UPA). Im März nächsten Jahres soll das Planfeststellungsverfahren beginnen, anschließend folgt die rund 1,5jährige Umbauphase. Geht alles gut, könnte der neue Dorstener Bahnhof 2014 in Betrieb gehen. (Bislang) einziger Schönheitsfehler der bisherigen Grob-Planung: Das Gleis für den Coesfelder Zug wird zwar gekappt, bleibt aber in Teilen erhalten.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.10.2011
Stadtentwicklung War was? Rahmenplanberatung in der Sackgasse
Es sollte eine öffentliche Zwischeninformation werden. Immerhin haben 7 von den Parteien ausgewählte Personen ein Jahr hinter verschlossenen Türen darüber beraten, was ihnen die Bürgerinnen und Bürger im November 2010 in einem Workshop an Ideen über die Weiterentwicklung Rhades mitgeteilt haben.
Warum hinter verschlossenen Türen, versteht inzwischen kein Mensch mehr. Die CDU hat sich mit ihrer Mehrheit in eine Sackgasse manövriert, aus der sie nicht mehr herausfindet.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.10.2011
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