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Nachrichten zum Thema Verkehr
Verkehr SPD-Antrag: Kreisverkehr Händelstraße prüfen!
Die Marler Straße gehört zu den viel befahrenen Straßen Dorstens. Für Autofahrer, die über die Händelstraße aus dem Stadtsfeld kommen, ist es nicht immer leicht, sich in den fließenden Verkehr einzureihen. Und sicher ist es auch nicht immer, immer wieder passieren hier Unfälle.
Durch die Schließung der Johannesschule kommen nun neue Gefahren hinzu. Ehemalige Johannes-Schülerinnen und –schüler müssen nun die B 225 überqueren, um zum Schulbus zu gelangen.
Mehr Sicherheit könnte hier ein Kreisverkehr bringen! Er würde die Geschwindigkeit an dieser Stelle drosseln und sowohl den Autofahrern aus dem Stadtsfeld das Einfädeln auf die B 225 erleichtern als auch den Schülerinnen und Schülern das überqueren sicher ermöglichen.
Die SPD stellte dazu folgenden Antrag:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.11.2011
Verkehr Marode Brücken in Barkenberg: SPD ist für Neubauten
Über 7 Brücken mußt Du gehen... – als Peter Maffay diesen Hit in den 70er Jahren komponierte, da hatte er Barkenberg wohl noch nicht gesehen. In Barkenberg stehen nämlich mehr als nur 7 Brücken – und sorgen für die strikte Trennung zwischen dem Kfz-Verkehr sowie Fußgängern und Radfahrern. Ein einzigartiges Verkehrskonzept – entworfen in den 1960er Jahren, aber auch heute noch modern und richtungsweisend. Leider sind die dieses Konzept tragenden Brücken in die Jahre gekommen – gleich 3 von ihnen waren marode und mußten abgebrochen werden. Was nun? Im Umwelt- und Planungsausschuß scheiterte ein SPD-Antrag, marode Brücken im Falle eines notwendigen Abbruchs nur durch neue Brücken zu ersetzen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 09.06.2011
Verkehr Endlich – Querungshilfe am Seniorenzentrum Westwall kommt!
Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden. Manchmal brauchen gute Ideen einfach ihre Zeit zum Reifen. Eine solch gute Idee stellte Verkehrsplaner Dietmar Koch von der Stadt Dorsten am Dienstag im Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) vor. Es wird eine Querungshilfe am Seniorenzentrum Westwall geben! Der ursprünglich vom Seniorenbeirat favorisierte Zebrastreifen läßt sich nicht errichten, aber durch eine Reihe von Maßnahmen wird die Geschwindigkeit am Fußgängerüberweg deutlich gesenkt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.03.2011
Verkehr Zebrastreifen Am Westwall: Seniorenheimbewohner müssen sich noch gedulden
Manchmal brauchen auch gute Ideen einfach ihre Zeit, bis sie umgesetzt werden können… Der gewünschte Zebrastreifen am Westwall in Höhe des Eingangs zum dortigen Seniorenheim ist so ein Beispiel dafür. Droht aus dem Zebra- ein Schneckenstreifen zu werden? Im Sommer 2010 wurde ein neuer Seniorenbeirat gewählt. Eines seiner ersten Projekte: ein Zebrastreifen als Querungshilfe für die Bewohner des Seniorenheims am Westwall. Friedhelm Aßhoff, Vorsitzender des Seniorenbeirates, sprach in der Oktobersitzung des Umwelt- und Planungsausschusses vor. Reaktion der Verwaltung: Die Verkehrsbelastung rechtfertige nicht die Schaffung eines Zebrastreifens. Außerdem gäbe es rund 100 m weiter (in Verlängerung der Patersgasse) bereits eine solche Querungshilfe. Dieser Argumentation folgten SPD und CDU nicht. Die Verwaltung versprach daraufhin, eine Verkehrszählung durchzuführen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.01.2011
Verkehr Kinder stehen in Schulbussen wie Ölsardinen
Über proppevolle Busse klagen Schüler und Eltern. Eine SPD-Arbeitsgruppe ging diesen Klagen nach. Sie befragte morgens Schülerinnen und Schüler, die auf ihren Bus warteten. Zusätzlich wagte Ratsfrau Susanna Simmerl ein paar Selbstversuche. Das erste Zwischenfazit: besonders die Linien SB26, 278 und 293 sind in den Stoßzeiten brechend voll, nicht viel besser sieht es bei den Linien 274 und 295 aus. Unter die Lupe genommen wurden erst einmal die Busse der Vestischen. Die SPD sorgt sich um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler. Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann fordert die Vestische auf, kurzfristig zusätzliche Busse einzusetzen. Dazu Friedhelm Fragemann: „Die Kosten dürfen kein Hindernis sein, schließlich geht es um die Sicherheit aller Fahrgäste“. Ein Gesamtergebnis wird die SPD in den nächsten Monaten vorstellen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.01.2011
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