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Nachrichten zum Thema Verkehr
Verkehr RB 43: Vergabeverfahren läuft – Bahn muß ins Streckennetz investieren
Zugpendler nach Dortmund können aufatmen – der Erhalt der RB 43 ist gesichert. 2011 hatte der Kreistag nach einem SPD-Antrag Anrainer-Städte und VRR aufgefordert, den Weiterbetrieb der RB 43 sicherzustellen. Derzeit läuft das Vergabeverfahren – das berichtete der stellvertr. Landrat Harald Nübel in der SPD-Fraktionssitzung am Montag. „Es gibt klare Forderungen in Sachen Pünktlichkeit, Anzahl der Züge und Plätze sowie Personal an Bord“ nennt Nübel zentrale Bestandteile der Leistungsbeschreibung. Daß die Strecke ab 2015 für 13 Jahre ausgeschrieben wird, „gibt dem neuen Betreiber Planungssicherheit“. Der VRR will den Wettbewerb ankurbeln und bietet ein Finanzierungsmodell an. Nübel: „Der VRR bekommt billigere Zinsen eingeräumt – diesen Vorteil wollen wir weiter geben“. Der VRR hofft, daß dadurch auch kleinere Gesellschaften mitbieten können. Großen Handlungsbedarf gibt es beim Streckennetz und den Haltepunkten. Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender, fordert die Dt. Bahn auf, endlich Gleise und Bahnhöfe auf Vordermann zu bringen. Dazu Harald Nübel: „Über das Vergabeverfahren läßt sich da nichts machen. Der VRR muß direkt mit der für das Streckennetz zuständigen Bahn-Tochter verhandeln“. Gefordert sind auch die Anrainer-Städte längs der RB 43. Während es auf Dorstener Gebiet vergleichsweise wenig zu tun gibt, ist der Handlungsbedarf in den anderen Städten ungleich größer. Aber auch hier tut sich was, dazu noch einmal Harald Nübel: „Gladbeck hat ein großes Programm aufgelegt, auch die übrigen Anrainer-Städte haben einzelne Maßnahmen geplant“.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.11.2012
Verkehr NWB: Ein Zug wird kommen...
Die NordWestBahn arbeite mit Hochdruck an der Lösung der Probleme – das berichtete NWB-Vertreter Kerssenfischer im Umwelt- und Planungsausschuß (UPA). So seien neue Zugführer ausgebildet worden, um den Personalmangel zu beheben; und um den Reparaturstau zu beheben, sei jetzt auch eine Fremdfirma beauftragt worden. Also Ende gut, alles gut? Nicht ganz, denn auf die entscheidende Frage gab es keine Antwort: Wann greifen die Maßnahmen? Auf zweimalige Nachfrage durch den SPD-Sprecher Dirk Schult konnte und wollte NWB-Vertreter Kerssenfischer weder einen konkreten noch auch nur einen ungefähren Zeitpunkt nennen...
Nach den massiven Pendler-Protesten in den letzten Monaten hatte Friedhelm Fragemann, Vorsitzender des UPA, die vielen Zugausfälle auf die Ausschuß-Tagesordnung gesetzt und Vertreter des VRR und der NWB eingeladen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.09.2012
Verkehr Zugausfälle, Zugausfälle, Zugausfälle: Umweltausschuß hört Vertreter der NWB und des VRR
Negativ-Schlagzeilen in Serie produzierte die NWB in den letzten Wochen und Monaten in Serie. Nur halbe Züge nachmittags im Berufsverkehr oder gleich ein kompletter Zugausfall – Dorstens Zugfahrer sind sauer. Und verschafften ihrem Ärger in zahlreichen Leserbriefen Luft. Friedhelm Fragemann, Vorsitzender des Umwelt- und Planungsausschusses, reagierte prompt auf die Probleme – und setzte das Thema NWB auf die Tagesordnung der nächsten Ausschusssitzung (Dienstag, 4. September, 16 Uhr, Ratssaal).
Dabei sind die Probleme nicht neu, bereits im letzten Jahr waren die Zustände bei der NWB Thema in einer Ausschusssitzung. Und auch die Stadt hakte mehrfach nach. NWB versprach Verbesserungen, doch dauerhaft lautet das Zwischenfazit: Nichts Wurde Besser.
Im Umwelt- und Planungsausschuß wird nicht nur ein NWB-Vertreter zu Wort kommen, sondern auch ein Vertreter des VRR. Denn der VRR bestellt und bezahlt die Leistung.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.08.2012
Verkehr RHA – SP – 111 Wir wollen ein eigenes Kennzeichen
Wir schreiben das Jahr 1975.
Rhade verliert seine Selbständigkeit und wird nach Dorsten eingemeindet.
2012: Von der anfangs per Vertrag zugesicherten direkten Teilhabe (Gebietsveränderungsvertrag) ist nichts mehr übrig geblieben.
Jetzt könnten wir zurückschlagen und unsere eigene Rhader Identität per Autokennzeichen stolz präsentieren. Die Buchstabenkombination RHA ist noch frei. Nichts wie hin.
Aber wohin?
Der Bundesverkehrsminister hat angeregt. Der Landesverkehrsminister hat aufgegriffen und Sympathie bekundet. Die Landräte sind skeptisch. Der Bürgermeister schweigt noch. Die Dorstener Parteien sind in den Ferien. Nur die Rhader Sozis sind mal wieder ganz vorn.
Wir wollen unser eigenes Kennzeichen!
Und wenn die Behörden nicht mitmachen, öffnen wir auch eine eigene KFZ-Zulassungsstelle.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.08.2012
Verkehr SPD Holsterhausen: Ausweitung der LKW-Mautpflicht ist halbherzig
„Halbherzig“ nennt die SPD Holsterhausen die am 1. August in Kraft getretene Ausweitung der LKW-Mautpflicht auf 4-spurige Bundesstraßen. „Warum wird die Maut nicht auf allen Bundesstraßen erhoben?“ fragt der Vorsitzende Dirk Schult. Die SPD Holsterhausen hatte in der Vergangenheit immer wieder die LKWs auf der Borkener Straße gezählt. Ergebnis: jede Minute ein Schwerlaster. Die ersten Laster sind dabei schon vor Sonnenaufgang unterwegs. „Und das sind nicht nur Transporter für die heimischen Supermärkte“ faßt Dirk Schult die Beobachtungen zusammen. Die SPD Holsterhausen ist sich sicher: Hier umgehen einige Spediteure die Mautpflicht auf der Autobahn. Die Stadt Dorsten kann da nichts ausrichten. Daher hofft der SPD-Ortsverein auf eine weitere Ausdehnung der LKW-Mautpflicht. „Wenn es sich nicht mehr rechnet, sich durch die Stadtteile zu quälen, werden LKWs auch wieder auf die Autobahnen zurück kehren“ – davon ist die SPD Holsterhausen überzeugt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.08.2012
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