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Nachrichten zum Thema Umwelt
Umwelt Stopp Fracking! - Eine Bewegung von unten mit 660.000 Unterschriften
Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zeigt sich beeindruckt: "Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen haben mir vorgestern 660.000 Unterschriften für ein gesetzliches Verbot von Fracking übergeben. Ich danke allen, die mich mit ihrer Unterschrift bei meiner Arbeit für ein Verbot von kommerziellem Fracking unterstützen. Es wäre der Sache sehr dienlich, wenn Sie mich als Ihre Verbündete betrachten würden, auch wenn es nicht möglich ist, mir sämtliche Ihrer Forderungen zu eigen zu machen."
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.10.2014
Umwelt Bundesregierung will Fracking verbieten – aber viele Fragen offen
Arbeitskreis ENERGIE- KLIMA - UMWELT schreibt offenen Brief
Die Mitteilung kam per Pressemeldung: Fracking wird bis 2021 in Deutschland verboten. Hört sich gut an, ist aber nur die halbe Wahrheit. Der Dorstener Arbeitskreis, von der SPD organisatorisch geleitet, hat alle Papiere dazu gelesen und kommt zu dem Ergebnis, noch mal nachzufragen. Das ist in Form eines Offenen Briefes geschehen, der an folgende SPD-Entscheidungsträger im Bund und Land gerichtet ist: Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Umweltministerin Barbara Hendricks, Generalsekretärin Yasmin Fahimi, Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe und Michael Gerdes, Landtagsabgeordnete Michael Hübner und Hans- Peter Müller, Dorstener Stadtverbandsvorsitzender Michael Baune.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.09.2014
Umwelt Dorstener Trink- und Grundwasser bedroht
Rohstoff Schiefergas wichtiger als Rohstoff Wasser?
Vor Jahren drohten viele eigene Brunnen im Dorstener Norden zu versiegen. Die Wasserentnahme aus den RWW-Tiefbrunnen, u.a. in der Üfter Mark, ließ den Grundwasserspiegel sinken. Die Folge für Eigenversorger: Brunnen aufgeben oder neu und tiefer bohren.
Heute bedroht ein viel schlimmeres Szenario unser wichtigstes Lebensmittel. Sieben Gesellschaften haben sich nämlich inzwischen Flächen unter Dorstener Gebiet reservieren lassen.
Das Ziel: Das in Tiefen zwischen 1000 und 4000 Meter im Gestein gebundene Schiefergas mit Hilfe von Druck, Wasser, Sand und hochgiftigen Chemikalien zu lösen und zu fördern.
Die Gefahr: Der Giftcocktail kann über viele „Stockwerke“ auch in Wasser führende Schichten gelangen.
Die Folge: Das Wasser, unser Lebensmittel Nr.1, ist dauerhaft verseucht.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.08.2014
Umwelt Fracking: Nach wie vor unklare Gesetzeslage
Förderunternehmen beantragen Probebohrungen in Dorsten
Die Parteien wollen es nicht, die Bundesregierung nicht, die Landesregierung schon gar nicht. Und die Bevölkerung ist mit deutlicher Mehrheit auch dagegen. Fracking? Nein, das geht hier in unserem dicht bevölkerten Land nicht. Eigentlich reicht das, um Interessenten an der umstrittenen Schiefergasförderung mit giftigen Chemikalien abzuschrecken.
Das Gegenteil ist aber der Fall. Die Gesetzeslage ist nach wie vor unklar. Besonders die EU (Oettinger) sorgt immer wieder mit Pro-Fracking-Aussagen für Verwirrung. Und das Eckpunktepapier der zuständigen Bundesminister Sigmar Gabriel (Wirtschaft) und Barbara Hendricks (Umwelt) ist bisher nur eine Vorlage für die Bundesregierung, kein Gesetz! Die dort beschriebene Ablehnung gilt nur bis zur Bohrungstiefe von 3000 Metern. Außerdem sind Ausnahmen möglich.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.08.2014
Umwelt Fracking? Wir wollen das nicht!
Dorstener Appell hat nach wie vor seine Berechtigung Der überparteilich agierende Dorstener Arbeitskreis ENERGIE - KLIMA - UMWELT, von der Dorstener SPD organisatorisch geleitet, lässt nicht locker. Dirk Hartwich, Koordinator des Arbeitskreises, hat jetzt in einem Offenen Brief die Widersprüche des so genannten Eckpunktepapiers der Minister Sigmar Gabriel (Energie) und Barbara Hendricks (Umwelt) zusammengefasst.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.07.2014
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