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Nachrichten zum Thema Umwelt
Umwelt Fracking: SPD fordert Änderung des Bergrechtes
Tief im Boden des Münsterlandes weckt ein Schatz die Begehrlichkeiten internationaler Förderfirmen: unkonventionelles Erdgas. Der Haken dabei: Die Gasvorkommen können nur mittels Fracking gefördert werden. Das Fracking ist ein umstrittenes Verfahren, es droht dabei die Verseuchung des Grundwassers. Wie groß die Sorge und die Gefahr ist, zeigt die Tatsache, daß sich alle Bürgermeister des Kreises Recklinghausen sowie Landrat Cay Süberkrüb in einem gemeinsamen Schreiben an den Regierungspräsidenten wandten. Dieser sagte den kreisangehörigen Städten frühzeitige und umfangreiche Informationen zu. Eine Beteiligung der Städte an Genehmigungsverfahren sieht jedoch das Bergrecht nicht vor. „Das Bergrecht muß geändert werden“ forderte daher die SPD-Fraktion im jüngsten Umwelt- und Planungsausschuß.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.06.2011
Umwelt Großmann malt schwarz
Verläuft alles wie geplant, wird das Gesetzgebungsverfahren für den Atomausstieg im Juli beendet sein. Nach und nach schaltet dann Deutschland seine Atomkraftwerke ab. Nicht abschalten kann dagegen RWE-Chef Großmann. Dieser pöbelt sich seit Wochen durch sämtliche Medien und gibt den Prozesshansel. Großmann legte in der letzten Woche nach. Malte ein düsteres Bild von Deutschlands Zukunft. Nach Großmann ist nicht nur RWE in Gefahr, sondern gleich die ganze Industrie. Diese würde sich aus Deutschland zurückziehen. Ein Deutschland ohne Industrie?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.06.2011
Umwelt Wenn Wasser brennt...
Goldgräberstimmung im Münsterland? Internationale Gasfirmen reiben sich jedenfalls die Hände, seitdem Geologen tief im Boden des Münsterlandes große Erdgasvorkommen entdeckt haben. Die Sache hat nur einen Haken:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.06.2011
Umwelt Heute Abend 18 Uhr - Mahnwache gegen Atom
Die Atom-Industrie schlägt zurück - die 4 Atomstromlieferanten kündigten jetzt an, nicht mehr in den Fonds für erneuerbare Energien einzuzahlen. Begründung: Das Moratorium der schwarzgelben Bundesregierung.
18 Atomkraftwerke gibt es in Deutschland. Davon haben Merkel & Co 7 alte Meiler abschalten lassen, dazu ist das AKW Krümel abgeschaltet. 10 AKWs sind also noch am Netz - und produzieren satte Gewinne für RWE & Co...
Die Proteste im Land gehen derweil weiter, Montag finden wieder im ganzen Ruhrgebiet Mahnwachen statt. So auch in Dorsten - heute Abend demonstrieren Atomstromgegner wieder auf dem Dorstener Marktplatz.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.04.2011
Umwelt Heute Abend 18 Uhr: Mahn-Demo auf dem Marktplatz
Die Proteste gegen die Kernkraft gehen weiter. Am Samstag waren in Essen Tausende bei der Groß-Demo auf dem Willy-Brandt-Platz und zogen anschließend zum RWE-Hauptquartier. Für besondere Empörung sorgte dabei das Verhalten von RWE-Chef Großmann, der gegen die 3-monatige Zwangsabschaltung seines uralten Reaktors Biblis A Klage auf Schadensersatz eingelegt hat. Großmann hat nichts verstanden! Stromhersteller, die weiter nahezu ausschließlich auf Strom aus Kohle und Atom setzen, haben keine Zukunft, der Markt und die Verbraucher werden solche Konzerne abstrafen. Schon jetzt hat RWE einen immensen Image-Schaden erlitten, den keine Werbung der Welt mehr beheben kann.
Montag finden im ganzen Ruhrgebiet Mahn-Wachen statt. So auch in Dorsten - um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Dorsten.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.04.2011
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