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Nachrichten zum Thema Schule und Bildung
Schule und Bildung Grundschulen erhalten und ausbauen
Planungssicherheit für die Eltern, aber kein Schnellschuß; unstrittig ist lediglich das Auslaufen von Agatha II (in unmittelbarer Nähe gibt es eine weitere Grundschule) - das ist das Ergebnis der Beratungen der SPD-Fraktion. Diese traf sich am Montag in der Wichernschule und sprach dort mit Eltern und Lehrern der Holsterhausener Grundschulen. „Die Eltern wollen zu Recht wissen, mit welcher Grundschule es in Dorsten im nächsten Jahr weitergeht. Aber schon unmittelbar nach den Schulferien wird die SPD keine Entscheidung treffen“ verweist deren Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann auf viele derzeit offene Fragen (Inklusion, 5./6. Grundschulklasse, Reduktion der Klassengrößen, Wiedereinführung der Schuleinzugsbereiche etc.). „Notfalls müssen wir uns bis Ende des Jahres Zeit nehmen“ – so Fragemann.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.07.2010
Schule und Bildung Schulentwicklungsplanung: Schließung der Wichern- und Johannesschule ist problematisch
Dorstens Grundschullandschaft wird sich verändern. Zurückgehende Schülerzahlen machen Grundschulschließungen oder die Umwandlung in Teilstandorte unvermeidbar. In einer Projektgruppe diskutieren derzeit die Ratsparteien über das vorliegende Konzept der Schulentwicklungsplanung. Wie kann der Grundsatz "Kurze Beine, kurze Wege" berücksichtigt werden? Zum aktuellen Diskussionsstand verfaßte die SPD-Ratsfraktion folgende Pressemeldung:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.06.2010
Schule und Bildung Wolfgang Röken: Schwarzgelbe Schulpolitik gehört ins Museum!
Schulische Situation in NRW weiter besorgniserregend - Fachleute bescheinigen der schwarz-gelben Schulpolitik Stillstand statt Fortschritt. So beginnt Dorstens Landtagsabgeordneter Wolfgang Röken (Foto) seine Kritik an der Bildungspolitik der Landesregierung.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.02.2010
Schule und Bildung Bücher für Bildung - Dienstag Demo für den Erhalt der Wulfener Bücherei!
Dorstens Haushaltslage ist dramatisch. Die Landesregierung hat den Ernst der Lage immer noch nicht begriffen. Anstatt den Städten endlich das nötige Geld zu geben, gibt es Forderungen. Nämlich noch rigoroser zu sparen. Der Bürgermeister kündigte noch im alten Jahr harte Maßnahmen an. Steht die Bücherei in Wulfen vor der Schließung?
Das fürchten die Wulfenerinnen und Wulfener - und gründeten jetzt eine Initiative für den Erhalt ihrer Bücherei. Für Dienstag (2. Februar) rufen die Initiatoren zu einer Demonstration auf. Bücher für Bildung - unter diesem Motto sollen möglichst viele Dorstenerinnen und Dorstener nach Wulfen kommen, um ein klares Zeichen zu setzen: Dorsten sagt "Nein" zur Schließung von Büchereien!
Die Demo beginnt am Dienstag um 16 Uhr am Wulfener Markt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.01.2010
Schule und Bildung Die Schule hat begonnen!
Die Schule hat begonnen. Das soll ja nicht für alle Schülerinnen und Schüler eine gute Nachricht sein…
Keine gute Nachricht ist das auf jeden Fall für die mehr als 100 Dorstener Fünftklässler, die sich an den Gesamtschulen in Schermbeck und Wulfen angemeldet haben. Und dort nicht angenommen wurden. Die jetzt zu einer von ihnen nicht gewünschten Schule gehen müssen. Für ihren Willen und den Willen ihrer Eltern war in Dorsten kein Platz.
Wie soll die Schule der Zukunft aussehen? Die Position der Mehrheitspartei ist klar: Weiter mit dem 3-gliedrigen Schulsystem. Für den Elternwillen ist da kein Platz. Die SPD will eine offene Diskussion: Welche Schulen wollen Eltern für ihre Kinder?
Das 3-gliedrige Schulsystem – schon im zarten Alter von rund 9 Jahren werden Jungen und Mädchen in Schubladen gesteckt. Die Grundschule spricht eine verpflichtende Empfehlung aus: Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Wie zweifelhaft eine so frühe Entscheidung ist, zeigt eine Erhebung der Gesamtschul-Verbände in NRW. Sie befragte rund 4.800 Gesamtschulabiturienten dieses Jahres, welche Empfehlung sie vor 10 Jahren bekommen hätten. Das Ergebnis ist niederschmetternd: Nur 30 % der Abiturienten bekamen damals eine Empfehlung zum Gymnasium. Das heißt, 70 % dieser jungen Menschen hätten ohne Gesamtschulen vermutlich kein Abitur gemacht!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.08.2009
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