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Nachrichten zum Thema Umwelt
Umwelt Klimawandel und kein Ende
Von der Bevölkerung unbemerkt ist wichtiges geschehen, in diesem Winter wurde zum ersten male die Schwelle von 400 ppm (parts per million) CO2 in der Atmosphäre überschritten (Spiegel Online Wissenschaft). Das wird sich für die meisten Menschen der deutschen Bevölkerung nicht besonders dramatisch anhören, leider. Allerdings bedeutet dies die Überschreitung einer bedeutsamen Grenze.
Zu Beginn der Industrialisierung lag der Anteil an CO2 bei 280 ppm in der Atmosphäre, also 280 Teilchen von 1 Million. Bis in die 1960er Jahre hinein war der jährliche Anstieg relativ moderat. Seit die Bevölkerung der Erde allerdings stark zugenommen hat und die Entwicklungsländer wie China, Brasilien und Indien zu starken Industrienationen mit großen Wachstumsraten wurden, hat sich das Bild verändert. Zurzeit nimmt die Konzentration an CO2 in der Atmosphäre jährlich um ca. 3 ppm zu, Tendenz weiter steigend.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.03.2013
Umwelt Fracking: SPD fordert Sicherheit für das Trinkwasser
Nicht nur innerhalb der SPD Dorsten wird das Thema Fracking immer dringender diskutiert. Hierbei spielt die Sorge um die Sicherung des Trinkwassers für die heutige und zukünftige Generationen eine zentrale Rolle.
Mit Unverständnis reagiert daher der Dorstener SPD-Chef Michael Baune auf die plötzliche Aktivität der Bundesregierung in Sachen Fracking. „Ohne Not und ohne neue Fakten auf den Tisch zu legen, die beweisen könnten, dass die Gewinnung von Schiefergas für die Trinkwasservorkommen ungefährlich ist, betreibt sie die Einbringung eines Gesetzes mit dem Ziel, die Genehmigung der Gasförderung mittels Fracking zu erleichtern.“
„Die Schwarz-Gelbe Bundesregierung will hier wohl noch vor der Bundestagswahl Fakten schaffen, und die Länder so vor vollendete Tatsachen stellen,“ befürchtet Rainer Walter, einer der Sprecher des Arbeitskreises „Energie, Klima, Umwelt“ der Dorstener SPD.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.03.2013
Umwelt SPD-Arbeitskreis „Energie – Klima – Umwelt“ aktiv
Die Zukunft Dorstens liegt ihnen am Herzen. Seit 2009 gibt es den offenen Arbeitskreis der Dorstener SPD, um die Kommunale Energiewende einzuläuten und Fracking, das Bohren nach Gas mit schädlichen Chemikalien, zu verhindern. Inzwischen ist die Bandbreite der behandelnden Themen weiter gewachsen. So begleitet man die eingeläutete bundesweite Energiewende ebenso wie die Bemühungen für Dorsten, eine Übersicht aller inzwischen installierten erneuerbarer Energieformen zu registrieren und möglichst zu vernetzen. Die Forderung lautete: Einen Rahmenplan Energie, Klima, Umwelt zu erarbeiten. Und genau hier sieht man sich durch den jüngsten Beschluss des Rates bestätigt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.02.2013
Umwelt Fracking: Wer will das eigentlich noch?
Fracking. Wer will das eigentlich noch? Gute Frage. Einfache Antwort.
Die schwarz/gelbe Bundesregierung.
Kaum zu glauben, aber wahr.
Obwohl inzwischen fast alle Bürger den Begriff Fracking kennen und damit höchste Gefahren für unser Grund- und Trinkwasser verbinden, gibt es Politiker und Parteien, die das Bohren nach Gas mit ungeheuren Mengen von gefährlichen Chemikalien vorantreiben. Während sich SPD und Grüne klar dagegen positioniert haben, plant die Bundesregierung, kurz vor den Bundestagswahlen (22.September 2013), die Zulassung für das umstrittene Verfahren einzuleiten.
Michael Hübner, SPD-MdL macht darauf auf seiner Facebookseite aufmerksam.
Interessant ist, dass der von der Dorstener SPD initiierte, aber überparteilich arbeitende Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT, gerade beschlossen hat, nicht nachzulassen, die Bürger aufzuklären und zu warnen.
Zu warnen vor Fracking und vor den Parteien, die noch immer nicht verstanden haben, oder verstehen wollen.
Wird fortgesetzt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.02.2013
Umwelt Jochen Ott: CDU und FDP leiden beim Thema Dichtheitsprüfung an Gedächtnisverlust
„Die CDU zeigt mit ihrer Kampagne gegen die Dichtheitsprüfung, dass selbst ihr Kurzzeitgedächtnis nicht mehr funktioniert. Die bestehenden Regelungen zur Dichtheitsprüfung sind 2007 auf Initiative und mit den Stimmen der Herren Hovenjürgen, Lienenkämper und Löttgen beschlossen worden. Damals wurde dies von der CDU als großer Verdienst für die Umwelt gefeiert. Heute entzieht sie sich ihrer Verantwortung und ersetzt Sachpolitik durch Populismus.
Gleiches gilt für die FDP. Da erklärte der FDP-Abgeordnete Ellerbrock am 6. Dezember 2007, Plenardebatte, 2. Lesung: „Ein anderer Punkt, der uns mehrfach beschäftigt hatte, war die sogenannte Dichtigkeitsprüfung, die wir vom Baurecht in das Landeswassergesetz überführt haben, dorthin, wo sie hingehört. Leider muss man sagen: Dieses Problem hat Rot-Grün nie angefasst. Wir haben es angefasst. Wir haben es geregelt. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit lehren leider, dass man auch hier um ein gewisses Maß an Verbindlichkeit und Sanktionen nicht herumkommt. Deswegen müssen wir auch die Einführung eines Bußgeldtatbestandes hinnehmen.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.10.2012
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