Nachrichten zum Thema Umwelt

Dirk Schult, SPD-Sprecher im Umwelt- und Planungsausschuß. Umwelt Es geht um unser Trinkwasser!

Atomstrom – ein Irrweg der Energieerzeugung. 2022 gehen endlich die letzten deutschen Atomkraftwerke vom Netz. Aber droht nun der nächste Irrweg? Die Rede ist von der Förderung sog. unkonventioneller Erdgasvorkommen mittels Fracking. Besorgte Bürger und auch Experten lehnen dieses Vorhaben ab. Wird durch den zwingend notwendigen Chemiecocktail unser Trinkwasser verseucht? Wird Methan unkontrollierbar ausströmen? Ist es zu verantworten, in Zeiten der globalen Klimaerwärmung fossiles Schiefergas zu verbrennen? Wer kommt für mögliche Umweltschäden auf – der Steuerzahler? Das sind nur 4 von vielen derzeit offenen Fragen. Die Politik hat noch keine verbindliche Position bezogen. Die schwarzgelbe Bundesregierung druckst herum, im Düsseldorfer Landtag haben sich in dieser Woche alle Fraktion erst einmal gegen das Fracking ausgesprochen. In fast allen Parteien sitzen Gegner und auch Befürworter der Technologie. Es soll sich jedoch niemand täuschen. Heerscharen von Lobbyisten belagern unsere Politiker, um endlich grünes Licht für die Förderung des Schiefergases zu erhalten. Es winken Profite in Milliardenhöhe. Was können besorgte Bürgerinnen und Bürger tun? Sich informieren, sich organisieren, sich vernetzen. Wir müssen „NEIN“ sagen! Die SPD Dorsten bietet eine Plattform, sich gegen die Förderung unkonventioneller Gasvorkommen mittels Fracking zu organsieren. Seit über einem Jahr beschäftigt sich ein Arbeitskreis mit diesem Thema. Der Arbeitskreis steht jedermann offen. Schließlich geht es um unser aller Lebensmittel Nr. 1, um unser Trinkwasser!
  • Das nächste Treffen: Dienstag, 21. Mai, 19 Uhr, Gaststätte Pierick (Rhade, Lembecker Straße)

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.05.2013

 

Dirk Schult, SPD-Sprecher im Umwelt- und Planungsausschuß. Umwelt Fracking: Umweltausschuß sagt „Nein“

Das Thema „Fracking“, die umstrittene, weil hochriskante Technik zur Förderung unkonventioneller Gasvorkommen, ist endgültig in Dorsten angekommen. Der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) diskutierte in seiner jüngsten Sitzung die Stellungnahme der Stadt Dorsten an die Bezirksregierung. Die Dart Energy (Europe) Limited hat dort einen Erlaubnis-Antrag für zwei Felder gestellt. Teile der Felder „Freiheit 1“ und „Freiheit 2“ verlaufen auch auf Dorstener Stadtgebiet.

„Die 4-seitige Verwaltungsvorlage zählt im ersten Teil die vielfältigen Risiken und die Schutzgüter auf, im zweiten Teil werden hohe Anforderungen aufgezählt, um Natur und Landschaft, Böden, Trinkwasser und alle übrigen Güter zu schützen. Anforderungen, die nach dem heutigen Stand der Technik nicht zu erfüllen sind. Wird diese Stellungnahme von der Bezirksregierung ernst genommen, dürfte keine Erlaubnis zur Aufsuchung erteilt werden“ faßte SPD-Sprecher Dirk Schult die ohnehin schon kritische Verwaltungsvorlage zusammen. Schult weiter: „Die ganze Vorlage liest sich fast schon wie eine Ablehnung – warum sagen wir das dann nicht noch deutlicher und verstärken die Stellungnahme?“ Die SPD schlug vor, der Stellungnahme der Verwaltung noch eine Präambel vorzusetzen: Die Stadt Dorsten lehnt die Förderung unkonventioneller Gasvorkommen mit der Fracking-Methode ab. Für das Verfahren bei der Bezirksregierung wird die nachfolgende Stellungnahme (= der Verwaltungsvorschlag) beigefügt. Einstimmig nahm der Umwelt- und Planungsausschuß den Antrag an.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.05.2013

 

Dirk Hartwich, SPD-Aktiver aus Rhade. Umwelt Dorsten kann, nein - muss von Bottrop lernen

Bottrop. Eine ganze Stadt arbeitet an der Kommunalen Energiewende. Innovation City genannt. Und die Bürger machen mit.
Gestern wurde präsentiert, was man in den bisherigen 2 Jahren geschafft hat. Der städtische Saalbau war bis auf den letzten Platz gefüllt. Fast ausnahmslos von Bottropern.
Jürgen Heinisch und Dirk Hartwich vom SPD-Ortsverein Rhade waren auch dabei. „Mal sehen, was die anderen machen“, so Jürgen Heinisch voller Neugierde auf das Vorgestellte. Und keiner der Anwesenden wurde enttäuscht. Sven Plöger, der ARD-Wettermann erläuterte den Klimawandel mit viel Humor, ein Kabarettist machte sich über „Gott und die Welt“ lustig, eine Lehrerin stellte flächendeckende Aktivitäten der Kindergärten und Schulen vor, Handwerksbetriebe konnten mit Kunden werben, die bis zu 70 Prozent Energie mit neuer Heizungstechnik gespart haben und ein Oberbürgermeister, der nicht müde wurde für direkte Bürgerbeteiligung zu werben. Eine gelungene, unterhaltsame Veranstaltung.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.04.2013

 

Umwelt Fracking bewegt die Menschen

Die, die kamen, haben es nicht bereut. Und es waren viele, die sich über das umstrittene Gasbohrverfahren „Fracking“ in Rhade informiert haben.
Für den organisatorischen Rahmen zeichnete die Dorstener SPD verantwortlich, die seit Jahren den offenen und öffentlich agierenden Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT einrichtete, um vor Ort, in Dorsten, auf den genannten 3 Themenfelder mit direkter Bürgerbeteiligung, die so genannte Kommunale Energiewende mit zu gestalten.
Mit dabei auch Frank Lumpe vom Umweltamt der Stadt Dorsten, der viele Fragen der engagierten Zuhörer beantworten konnte.
Als ein Fazit konnte Dirk Hartwich, der den Infoabend moderierte, feststellen, dass Fracking, so wie vom Deutschen Städtetag und vom Landkreistag beschrieben, „nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand eine Risikotechnologie sei. Jedwede Erkundungs- und Förderbohrung unter Einsatz der Frackingmethode müsse daher untersagt werden.“

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.04.2013

 

Dirk Hartwich, Mitglied im Arbeitskreis Energie - Klima - Umwelt. Umwelt Arbeitskreis Energie – Klima – Umwelt: Nächstes Treffen 8. April

Am 8. April trifft sich der Arbeitskreis Energie – Klima – Umwelt. Dieser Arbeitskreis wird zwar von der SPD organisiert, ist aber ein überparteiliches und öffentliches Diskussions- und Aktionsforum.

Auf der Tagesordnung der kommenden Sitzung steht u. a. das Thema Fracking. Hat sich mittlerweile die Gesetzeslage geändert, um das umstrittene Verfahren zur Förderung unkonventioneller Gasvorkommen kontrollieren zu können? Was geht uns das in Dorsten an? Im Juni/ Juli ist dazu die nächste öffentliche Bürgerversammlung geplant.

Weiterer Tagesordnungspunkt: ein Klimaschutzkonzept für Dorsten.

Der Arbeitskreis trifft sich Montag, 8. April, um 19 Uhr in der Gaststätte „Pierick“ in Rhade.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.04.2013

 

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