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Nachrichten zum Thema Gesellschaft
Gesellschaft 70 Jahre Kriegsende: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!
Am 8. Mai 1945 wurde Nazi- Deutschland von den Alliierten befreit. Der 2. Weltkrieg war vorbei. Tage vorher erlebten die wenigen Überlebenden in den Konzentrationslagern das Ende des Schreckens. Das Grauen, das die Engländer, Amerikaner und Russen in Auschwitz, Bergen- Belsen, Dachau und den anderen Konzentrations- und Vernichtungslagern vorgefunden haben, sprengt jede Vorstellungskraft. Täter waren gebildete Deutsche. Die Schwarzweißbilder von Leichenbergen machen immer wieder fassungslos.
Heute haben wir die Verantwortung, dass der Schrecken, der zwischen 1933 und 1945 vom Deutschen Boden ausging, nicht vergessen wird und sich niemals auch nur ansatzweise wiederholt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.05.2015
Gesellschaft Herr Krüger, je suis charlie!
Am vergangenen Freitag folgte ich dem Aufruf des Migrationsreferates und nahm an der Lichteraktion auf dem Brunnenplatz teil. Auch ich wollte ein Zeichen für Demokratie, Pressefreiheit, Toleranz, und gegen Ausgrenzung und Hass angesichts der schrecklichen, von religiösen Fanatikern verübten Terroranschläge in Paris und anderen Orten in der Welt setzen.
Ich halte dies - auch angesichts von Trittbrettfahrern wie Pegida- für wichtig. Der von religiösen Fanatikern ausgeübte Terror ist ein Angriff auf Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit, er richtet sich somit gegen jeden Demokraten, wir alle sind gefordert. Die Initiative von Frau Wal ist daher nur zu würdigen und ich habe innerhalb der SPD zur Teilnahme aufgefordert.
Soweit so gut. Von der Ansprache Pastor Krügers bin ich dann allerdings schier entsetzt. Wenn Herr Krüger angesichts der getöteten Journalisten formuliert: „Ich bin nicht Charlie“ und dies -neben dem Hinweis Christ zu sein- mit erhobenem Zeigefinger damit begründet „Nicht alles, was erlaubt ist auch gut“ dann rückt er –gewollt oder unbedacht- die Opfer von Paris in die Nähe von Mitschuldigen an ihrer eigenen Ermordung, das ist zynisch zu nennen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 30.01.2015
Gesellschaft Schulterschluss – Ein Dorstener Zeichen gegen Gewalt, für Toleranz
Die Terroranschläge in Paris gaben den Ausschlag, auch in Dorsten ein Zeichen zu setzen. Mit brennenden Kerzen, wurde der Opfer würdevoll gedacht. Das Migrationsbüro der Evangelischen Kirche hatte aufgerufen, nach Hervest auf den Brunnenplatz zu kommen. Waren es 200 oder 300 Dorstener, die die Möglichkeit wahrnahmen, für Meinungsfreiheit und mehr Toleranz weltweit zu demonstrieren? Es waren auf jeden Fall viel zu wenig, so einige Besucher enttäuscht. Dennoch war es ein würdevoller Rahmen, der von den Anwesenden, darunter Mitglieder der Kirchengemeinden, der Stadtspitze, Vertreter der Parteien sowie mehrerer Initiativen, gebildet wurde. Auffällig war, dass viele Rhader SPD- Mitglieder dem Aufruf gefolgt sind. „Hätten aus anderen gesellschaftlichen Gruppen anteilmäßig so viele teilgenommen wie aus dem Rhader SPD- Ortsverein, hätte der Brunnenplatz wegen Überfüllung geschlossen werden müssen“, so ein Teilnehmer aus Hervest, dem Stadtteil, der als „Gastgeber“ der Demonstration ausgewählt wurde.
Fazit: Es ist gut, dass in Dorsten ein Zeichen gegen Gewalt und für mehr Toleranz gesetzt wurde. Jetzt gilt es, unsere Grundwerte, die im Grundgesetz in „Stein gemeißelt“ sind, im Alltag zu leben. Überall und von jedem Bürger in unserer Stadt. (Bericht SPD Rhade)
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.01.2015
Gesellschaft Wehret den Anfängen!
Zur Wahl von Henk van Benthem (CDU) zum Bezirksbürgermeister von Köln-Porz mit offensichtlicher Unterstützung von AfD und Pro Köln, erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:
"Entgegen seiner öffentlichen Versprechen hat sich Henk van Benthem (CDU) offensichtlich mit Unterstützung der AfD und der rechtsextremen Partei Pro Köln zum Bezirksbürgermeister von Köln-Porz wählen lassen. Um an die Macht zu kommen, scheint ihm offenbar jedes Mittel recht zu sein. Dieses Verhalten ist ein Tabubruch und beschämend für die Christdemokraten weit über die Grenzen von Köln hinaus.
Der CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet hat unmittelbar nach der Kommunalwahl seinen Einfluss auf das landesweite Ergebnis medial zur Schau gestellt. Nun muss der ehemalige Integrationsminister dringend handeln und Haltung von seinem Parteifreund van Benthem einfordern. Weder im weltoffenen Köln noch anderswo dürfen demokratische Parteien mit Rechtsextremen paktieren. Vielmehr sollten wir die aktuelle Häufung rechtsextremer Vorfälle als Anlass sehen, um gemeinsam über die Stärkung der parlamentarischen Demokratie zu diskutieren."
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.06.2014
Gesellschaft Gemeinsam mehr Nazis stoppen - Plakataktion der Jusos Dorsten gegen Rechts
Die Jusos kämpfen engegiert gegen jede Form von Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus. Unabhängig davon, ob diese Phänomene durch gewalttätige Übergriffe, feindliche Stimmungsmache oder unterschwellige Ressentiments ausgedrückt werden: Sie sind mit einer toleranten und offenen Gesellschaft nicht vereinbar. Aber genau eine solche Gesellschaft wollen die Jusos und die gesamte SPD. Deshalb engagieren wir uns gegen Nazis, Antisemiten und alle, die rassistische Vorurteile schüren.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.04.2014
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