Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Integration] [Regionalpolitik] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Gesellschaft
Gesellschaft André Stinka: Wiederholte Angriffe auf Demokratinnen und Demokraten sind schockierend
Zu den Morddrohungen gegen den Vorsitzenden der SPD in Bocholt und der dadurch resultierenden Absage des dortigen SPD-Parteitages erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:
Die wiederholten Angriffe auf Demokratinnen und Demokraten, die sich für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft einsetzen, sind schockierend. Wir vertrauen darauf, dass die Behörden alles in ihrer Macht Stehende veranlassen, um die Absender der Morddrohungen zu ermitteln und zu bestrafen. Menschen, die Hassmails senden oder die vermeintliche Anonymität in Sozialen Netzwerken für ihre widerlichen Drohungen ausnutzen, dürfen nicht das Gefühl haben, dass sie in der Mehrheit sind. Denn das sind sie mitnichten. Alle Demokratinnen und Demokraten sind in der Verpflichtung gegenzuhalten, um unsere gemeinsamen Werte zu verteidigen. Online und Offline auf der Straße, in der Nachbarschaft oder im Sportverein.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.10.2016
Gesellschaft Gelsenkirchen ist nicht überall – aber es rückt näher
Mit krimineller Energie an Kohle kommen - oder wie der Staat ausgetrickst wird. Ein Kommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade.
Gelsenkirchen hat nicht nur den erfolgreichen S04, sondern auch scheinbar unüberwindbare Probleme. Der Strukturwandel hat hier offene Wunden hinterlassen, die nicht heilen wollen und dazu noch „Glücksritter“ der besonderen Art angezogen. Es sind überwiegend Immobilenfirmen mit türkischen Wurzeln, die leerstehende Mehrfamilienhäuser, sogenannte Schrottimmobilen, „für nen Appel und en Ei“ ersteigern und gerne mit osteuropäischen EU-Bürgern belegen. Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat in einem aufsehenerregenden Dossier aufgezeigt, wie unser Staat systematisch ausgenommen wird und die einheimische Bevölkerung ans Auswandern denkt. Ist Gelsenkirchen ein Einzelfall? Gibt es in Rhade und Dorsten inzwischen ebenfalls erste Anzeichen für eine nicht mehr zu steuernde Entwicklung? Erste Rückmeldungen auf den ZEIT-Artikel, der mehreren Bürgern der Lippestadt empfohlen wurde, deuten darauf hin. In einer kurzen eigenen Zusammenfassung zeigen wir die Erkenntnisse der Stadt Gelsenkirchen auf und schlagen eine konstruktive, nicht diskriminierende Diskussionsform über die offensichtlichen Lücken unsere Sozialgesetze vor.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.08.2016
Gesellschaft Hinz und Kunz? – Nein, heute nur Hinz!
"Spöttisch werden häufig Personengruppen 'Hinz und Kunz' genannt, die austauschbar sind, wenig Glanz verstrahlen, kurz, ein simpler Jedermann. Die Redewendung stammt übrigens aus dem 13. Jahrhundert, als viele Menschen Heinrich und Konrad hießen. Davon die Kurzform: Hinz und Kunz." (Wikipedia)
Heute geht es aber nur um Hinz. Nicht Heinrich, sondern Petra. Eine langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete, die sich selbst einen Lebenslauf bastelte und jetzt als Hochstaplerin hart gelandet ist. Ganz so hart noch nicht, weil sie es anscheinend versteht, auch ohne juristische Staatsexamen, dem gut bezahlten Bundstagsjob nicht aufzugeben.
Obwohl die SPD getäuscht wurde, obwohl sie von der SPD und über die SPD in den Bundestag gewählt wurde, ignoriert sie bisher frech alle Rücktrittsforderungen. Rechtlich, hier können wir, auch ohne eine juristische Ausbildung abgeschlossen zu haben, festhalten, kann man ihr gar nichts. Eine Partei kann ihr das Mandat nämlich nicht aberkennen. So dreht sie der SPD eine lange Nase, schädigt das Ansehen der Partei und zeigt überdeutlich, welchen Charakter sie hat. Nämlich gar keinen, also charakterlos. Was denken wohl die vielen SPD-Parteimitglieder vor Ort in Essen, die mehrfach erfolgreich für Hinz und Kunz auf die Straße gegangen sind, Plakate geklebt und Infostände aufgebaut haben? „Ich weiß es, trau mich aber nicht, es laut auszusprechen“, so ein Mitglied der Dorstener SPD.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.08.2016
Gesellschaft Wieder Terror in Frankreich
Bestürzung, Trauer, Unverständnis und viele Fragen
Warum? Warum müssen weiter unschuldige Menschen sterben? Warum sind Hass und religiöser Wahn gegenüber Andersdenkenden, Andersaussehenden, Andersgläubigen so unkontrollierbar groß? Wir bleiben ratlos zurück und können nur unser Mitgefühl mit den betroffenen Trauernden teilen. Eine zufriedenstellende Antwort, wie der feige Terror „besiegt“ werden kann, ist weder von den Regierungen weltweit, der Polizei, dem Militär, den Kirchen und Religionsgemeinschaften zu erwarten. Warum? Sie sind genauso ratlos wie Du und ich.
Eine ohnmächtige Anmerkung aus Rhade
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.07.2016
Gesellschaft Stichwort Wichernschule - Demokratieverständnis
Berthold John schreibt an die Dorstener Zeitung – Der Wortlaut: Da wird am17.06.2015 kurzfristig auf Antrag der CDU auf geheimer Abstimmung aus einer Vorlage die Schließung der Wichernschule beschlossen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.11.2015
WebsoziCMS 3.9.9 - 002703185 -

Mitglied werden

