Nachrichten zum Thema Gesellschaft

Hans-Udo Schneider, u.a. SPD-Bürgermeisterkandidat 2009. Gesellschaft Rainer Wendt - Der Schuss in den Ofen

Beim Neujahrsempfang der Dorstener CDU war Rainer Wendt noch der gefeierte Stargast. Jetzt steht er als Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (sie steht unter dem Dach des Deutschen Beamtenbundes – mit der dem DGB angehörenden Gewerkschaft der Polizei also nicht zu verwechseln!) unter heftigem Beschuss.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.03.2017

 

Dirk Hartwich, aktives SPD-Mitglied aus Rhade. Gesellschaft Außer Kontrolle – Wenn politische Konflikte grenzüberschreitend ausgetragen werden

Krise der deutsch-türkischen Beziehungen - Was kommt davon in Dorsten an?

Im Moment scheint alles aus dem Ruder zu laufen. Alles, was in Jahrzehnten an Integration und Nachbarschaft - auch in Dorsten - aufgebaut wurde, steht auf dem Prüfstand. Hier Unverständnis, dass die demokratischen Rechte in der Türkei, darunter die Pressefreiheit, Zug um Zug abgebaut werden, dort Wut über die öffentliche Kritik, die in Deutschland über die Entwicklung des EU-Beitrittskandidaten geäußert wird.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.03.2017

 

Haltung zeigen gegen Hass und Hetze fordert die SPD hier auf einem Plakat vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin. Gesellschaft Gegen Hass und Hetze: Warum die SPD gegenhalten will

Hass und Hetze kann es nur geben, wenn die Mehrheit nichts dagegen tut. Deshalb startet die SPD rund um den Jahrestag des Novemberpogroms am 9. November eine Themenwoche. Unterstützung ist willkommen unter #gegenhalten.

Anfang des Jahres startete die SPD mit der Kampagne „Meine Stimme für Vernunft“ eine Initiative gegen Gewalt und Populismus in Deutschland. Mit dabei waren prominente Unterstützer wie die Schauspieler Iris Berben und Clemens Schick. Am Montag dankte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley allen, die bei dieser Initiative mitmachen und kündigte für die Woche rund um den Jahrestag des Novemberpogroms am 9. November eine Themenwoche mit der Mahnung „Nie wieder“ an.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 09.11.2016

 

Mehr geht nicht. Das Willy Brandt- Haus platzte aus allen Nähten Gesellschaft SPD blickt nach vorn – und sehr viele machen mit

„Wir schreiben Zukunft“

Politik ganz anders: Mit Spaß und gleichzeitig mit vielen Diskussionen auf Augenhöhe, hautnah. „Wir schreiben Zukunft“ – und das Willy- Brandt- Haus ist fast aus allen Nähten geplatzt.


Über 1.000 Frauen, Männer und auch viele Kinder nachen am Zukunftskongress der SPD in Berlin teil; dazu noch einmal 30.000, die den Tag im Live-Stream auf spd.de oder via facebook verfolgt haben.

#openspd, so das Motto: Offenes Haus und offene Diskussionen. Und wichtige Themen: Es ging um Bildung, Arbeit, Soziales, Gesundheit, Integration. Um Familienpolitik, Wirtschaft und um Europa – aber in einem Veranstaltungsformat, das ungewöhnlich ist. Statt Stuhlreihen und Podium gab es im Atrium des Willy- Brandt- Hauses Sitzwürfel, keine Bühne – und in den einzelnen thematischen Sessions später enge Sitzkreise für intensive Fachdiskussionen mit SPD-Spitzenpolitikerinnen und -politikern. Aber nicht nur. Neben Andrea Nahles zum Beispiel, Thomas Oppermann oder Manuela Schwesig gab es auch Runden mit DGB-Chef Reiner Hoffmann, dem Präsidenten des Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer oder mit dem Schauspieler Axel Pape, der auch Botschafter des Kinderhilfswerks ist. Schon die Eingangsdiskussion am Morgen zeigte, dass Politik nicht trocken sein muss: SPD-Chef Sigmar Gabriel im Gespräch mit Klaas Heufer- Umlauf. Das Thema: Wie umgehen mit Rechtspopulisten in Deutschland und international?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.11.2016

 

Michael Baune, stellv. Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. Gesellschaft Rechte Trittbrettfahrer treiben ihr Unwesen

SPD-Ratsfraktion verurteilt die im Stadtsfeld verteilte Hetzschrift

Namensbeitrag von Michael Baune, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten


Man kann darüber streiten, ob die bisherige Informationspolitik der Stadt zur geplanten Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Schulzentrum Marler Straße glücklich gelaufen ist. Man kann, darf und muss darüber reden, wie diese Flüchtlingsunterkunft in das bestehende Wohnumfeld integriert werden kann und was das für die Zukunft des Kindergartens bedeutet. Diese und viele weitere kritische Fragen der Anwohner sind berechtigt. Es ist Aufgabe der Politik, hierzu Rede und Antwort zu stehen und gemeinsam mit den Bürgern angemessene Lösungen zu finden.

Was allerdings die Anwohner im Stadtsfeld und dem Umfeld am Wochenende in ihren Briefkästen und an ihren Autos vorfanden, hatte mit sachlicher Auseinandersetzung nichts mehr zu tun. Mit einer Flugschrift unter der Überschrift „Integration oder die Grundsteinlegung für Ghettos“ versucht eine mit extremistischer Symbolik operierende Gruppe namens „Flamme der Freiheit“ sich des Themas zu bedienen, um ihr Geschäft mit den Ängsten und Sorgen der Menschen zu betreiben. Es ist mehr als durchsichtig, dass es dieser Gruppe nicht um die Vertretung von Anwohnerinteressen geht, sondern um die Verbreitung ausländerfeindlicher Parolen.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.10.2016

 

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