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Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung
Stadtentwicklung Firmengelände Dr. Kohl: Sanierung beginnt im Sommer
Das Firmengelände Dr. Kohl am Beerenkamp wird jetzt saniert. Über die anstehenden Maßnahmen informierte die Verwaltung im Umwelt- und Planungsausschuß (UPA). Anschließend beschloß der UPA den Aufstellungsbeschluß für den Bebauungsplan Nr. 232.1 „Auf dem Beerenkamp/ Schwickingsfeld, 1. Abschnitt“. Hier sollen in einem Allgemeinen Wohngebiet eingeschossige Wohnhäuser entstehen und den heute schon bestehenden Hausbestand abrunden.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.05.2012
Stadtentwicklung Neues vom Zechengelände: Planerische Lösung für die „Trittsteine“
Eine wichtige Plankonkretisierung für die geplante Neubebauung auf dem Zechengelände „Fürst Leopold“ stellte Stadtbaurat Holger Lohse im Umwelt- und Planungsausschuß vor: Im Bereich der sog. „Trittsteine“ wird im Bebauungsplan eine Baulinie festgesetzt. Damit soll baurechtlich garantiert werden, dass an dieser Stelle nur die gemäß CIMA-Gutachten zulässigen 600 qm Verkaufsfläche errichtet werden können. Diese Stelle war im bisherigen Bebauungsplankonzept noch eine Art weißer Fleck – nach Gesprächen mit dem Investor Tedo gibt es hier nun diese wichtige Konkretisierung. Was bedeutet das nun im Klartext?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.04.2012
Stadtentwicklung A 52-Ausbau: Gladbeck stimmt am 25. März ab
Die Gladbecker Bürgerinnen und Bürger entscheiden am 25. März über den Ausbau der B 224 zur A 52. In einem Ratsbürgerentscheid dürfen sie entscheiden, ob sich die Stadt Glabeck an der Finanzierung eines ca. 1,5 km langen Tunnels auf Gladbecker Stadtgebiet beteiligen soll, wenn die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Es geht um einen Kostenanteil von rund 2 Mio. Euro.
Während die Gladbecker Bevölkerung erbittert um das Für und Wider diskutiert, hofft Dorsten auf ein „Ja“. Wird die B 224 zur A 52 ausgebaut, dann erhält der Industriepark Dorsten/ Marl endlich einen vollwertigen Autobahnanschluß an die A 2.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.03.2012
Stadtentwicklung Kommunale Energiewende erfordert Rahmenplan
Die Erkenntnis, dass eine Kommunale Energiewende mehr Chancen als Risiken in sich birgt, gilt inzwischen fast als Allgemeingut aller politischen Akteure in der Stadt Dorsten.
Um aber aus den endlosen Diskussionen und unverbindlichen Absichtserklärungen herauszukommen und in eine Phase des systematischen Umsetzens hineinzukommen, haben die Sozialdemokraten bereits Mitte Dezember der Verwaltung einen Forderungskatalog zugestellt.
Die zentrale Aussage lautet, einen „Rahmenplan Energie, Klima, Umwelt“ in Angriff zu nehmen, der klare Zielaussagen und einen nachvollziehbaren Stufenplan der Umsetzung beinhaltet.
„Das ist mehr als die Forderung nach der Übernahme des örtlichen Stromnetzes und der möglichen Gründung von Stadtwerken“, formuliert Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender des Stadtverbandes.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.03.2012
Stadtentwicklung Stadtteilerneuerung beginnt - Die Bagger rollen in Hervest
In Hervest tut sich etwas, die ersten Bagger rollen – und noch dieses Jahr werden es mehr. Dann beginnt nämlich die Umsetzung des Freiraum- und Spielplatzkonzeptes. Insgesamt stehen für alle Maßnahmen im ehemaligen Zechen-Stadtteil rund 31 Mio. Euro zur Verfügung. Darin noch nicht enthalten sind private Investitionen. Gute Nachrichten gab es auch vom Kreisverkehr am Harsewinkel – hier liegt jetzt ein Entwurf für die sog. Trittstein-Gebäude vor. Die SPD hatte immer auf die Wichtigkeit dieser Ladenlokale hingewiesen. Geplant sind 3 Verkaufseinheiten mit rund 600 qm Verkaufsfläche – diese Lokale sollen den Einzelhandel auf dem Zechengelände mit dem Einzelhandel im Harsewinkel verbinden.
Der Fahrplan: Die Spielplätze und Schulhöfe werden 2012 und 2013 modernisiert oder hergerichtet. Darunter fällt auch die Umwandlung des geschlossenen Bolzplatzes an der Josefkirche – hier soll ein Mehr-Generationen-Spielplatz entstehen. Von 2012 bis 2014 wird die Trasse der ehemaligen Zechenbahn in einen Radweg umgebaut. Dann können Radler und Wanderer von der Lippe quer durch Hervest über das ehemalige Zechengelände bis zur ehemaligen Bahntrasse Haltern-Wesel gelangen. Das soziokulturelle Jugendzentrum soll im Juli 2014 seine Pforten öffnen.
Über alle Baumaßnahmen und das gesamte Projekt Soziale Stadt Dorsten-Hervest informiert eine eigene Homepage. Ihre Adresse: www.hervest.info.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.03.2012
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