Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Julian Fragemann Kommunalpolitik Was wird aus Dorstens Bahnhofsgebäude?

"Ist der Zug schon abgefahren?" fragt sich der SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt. ,,Während Windor Millionen verzockt, verfällt das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude zusehends, dessen Betreuung in den Zuständigkeitsbereich der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft fällt'', kritisiert OV-Vorsitzender Julian Fragemann. ,,Der Bahnhof könnte in seiner Funktion als ein zentraler Stadteingang ein Aushängeschild und somit Imageträger der Stadt sein. Er ist eine unverzichtbare städtebauliche Markante der historischen Achse und ein Rückgrat der Stadt'', ergänzt Architektin Nicole-Wölke Neuhaus, Kandidatin für den Rat der Stadt.

Damit sich der Dorstener Bahnhof mit Bahnhofsumfeld wieder zu einem lebendigen, gestalterisch anspruchsvollen Stadteingang und als attraktive Verkehrsstation entwickeln kann, müsse dem denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude wieder eine besondere städtebauliche Bedeutung zukommen. Zu diesem Zweck sei die Stilllegung des westlichen Gleiskörpers und die Verlegung des gesamten Verkehrsaufkommens auf die östlichen Gleise notwendig. Die Gespräche mit der Bahn müssten daher dringend intensiviert werden.

Umgehend sollten auch die mit dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung sich abzeichnenden Möglichkeiten geprüft werden. ,,Der Investitionsschwerpunkt 2 sieht auch Mittel für den Städtebau vor. Wir sollten keine weitere Chance der Stadtentwicklung verstreichen lassen'', so der Umwelt- und Planungsausschussvorsitzende Friedhelm Fragemann: ,,Der Identifikationspunkt Bahnhof darf nicht verloren gehen.''

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.02.2009

 

Wolfgang Röken Kommunalpolitik MdL Röken zum Konjunkturprogramm: Druck von Kommunen und SPD hat sich gelohnt!

Das Konjunkturprogramm II wird auch in Dorsten ankommen - auf Druck von Kommunen und SPD reicht das Land NRW 85 % der für NRW vorgesehenen Investitionssumme an die Städte weiter. Die müssen dafür erst einmal keinen Eigenanteil aufbringen. In einer Pressemeldung stellte Dorstens Landtagsabgeordneter Wolfgang Röken aber klar: Bei aller Freude dürfe das eigentliche Problem vieler Kommunen in Nordrhein-Westfalen nicht aus dem Blick geraten: "Die unzureichende Finanzausstattung und die hohe Schuldenlast haben einige Städte und Gemeinden in eine Schuldenfalle geführt. Hier steht das Land weiterhin in der Pflicht und muss helfen."

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.02.2009

 

Kommunalpolitik Der neue Newsletter von Dr. Hans-Udo Schneider ist da!

Schon gelesen? Der neue Newsletter von Dr. Hans-Udo Schneider ist da! Der rotgrüne Bürgermeister-Kandidat faßt die Meldungen der letzten Woche zusammen:
  • Entwicklung Zechengelände
  • Netzwerk für Kindeswohl
  • Gemeindefinanzreform
Über diese und andere wichtige Themen informiert Sie der Newsletter von Dr. Hans-Udo Schneider. Wie Sie den Newsletter von Dr. Hans-Udo Schneider bestellen können? Besuchen Sie seine Homepage: www.schneider-dasbestefuerdorsten.de. Noch schneller geht es, wenn Sie auf den folgenden Link klicken: Newsletter bestellen

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 30.01.2009

 

Willi Niemeyer Kommunalpolitik Zechengelände: „Endlich bewegt sich etwas“ - SPD regt Gründerzentren an

„Ich bin froh, daß sich auf dem Zechengelände endlich etwas bewegt“ begrüßt der SPD-Vorsitzende Hans-Willi Niemeyer das in der letzten Woche präsentierte Konzept. „Die bislang vorliegenden Pläne können aber nur ein Anfang sein“ fordert Niemeyer eine umfassende Lösung für das gesamte Zechengelände und den Stadtteil Hervest-Dorsten ein.

Für die SPD ist eine Reihe von Fragen bislang unbeantwortet geblieben.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.01.2009

 

Heinz Denniger, SPD-Fraktionsvorsitzender Kommunalpolitik Hilfe für Barkenberger Hausbesitzer – SPD stellt Antrag zu „Nachtspeicherheizungen“

Die Energieeinsparungsverordnung, kurz EnEV, soll in diesem Jahr verändert werden. Zum Schutz des Klimas müssen dann vor 1990 eingebaute Speicherheizsysteme spätestens 2020 durch andere Heizsysteme ersetzt werden. Diese Vorschrift gilt für alle Wohngebäude mit mehr als 5 Wohneinheiten. Davon sind viele Barkenberger Hausbesitzer betroffen. Denn sollte der Ausnahmeparagraph 10a Abs. 3 (1) EnEV nicht für Barkenberg gelten, wird das richtig teuer. Die SPD will nun für Klarheit sorgen.

§10a Abs. 3 (1) EnEV besagt, daß die Pflicht,....

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.01.2009

 

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SPD Ortsverein Altendorf-Ulfkotte

OV Vorsitzende

Nina Horbelt

Nina.Horbet@spd-dorsten.de

 

Stadtverband

Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

stephan.erbe@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Fraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Michael Hübner
Landtagsabgeordneter

andreas.dunkel@landtag.nrw.de

Michael Gerdes
Bundestagsabgeordneter

michael.gerdes(at)bundestag.de

 

 

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