Nachrichten zum Thema Verkehr

Hans-Herbert Romanski, sachkundiger Bürger der SPD Altadt im UPA. Verkehr Kompromißlösung für die Klosterstraße

Die Klosterstraße wird sicherer. Der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) billigte den zweiten Lösungsvorschlag der Verwaltung: Danach wird im Bereich der Kreuzung mit der Straße „Am Schölzbach“ links und rechts der Klosterstraße ein Parkverbot eingerichtet. Die SPD hatte zu Jahresbeginn im UPA einen entsprechenden Antrag gestellt. Dazu Dirk Schult, SPD-Sprecher im UPA: „Die optimale Lösung gibt es für die Klosterstraße nicht. Zu viele Autofahrer nutzen diese Straße, um sich den Ampelmarathon entlang der Gahlener Straße zu ersparen. Ein komplettes Parkverbot würde die Klosterstraße nur noch attraktiver für noch mehr Verkehr machen – und die Geschwindigkeit würde entsprechend steigen. Auf der anderen Seite ist beinahe täglich zu sehen, wie rücksichtslos von Parklücke zu Parklücke gesprungen wird, dabei sogar der Bürgersteig überfahren wird. Jetzt im Bereich der Kreuzung „Am Schölzbach“ das Parken zu beschränken bringt wenigstens in diesem Bereich mehr Sicherheit. Es kann aber nur an alle Autofahrer appelliert werden, mit mehr Vernunft über die Klosterstraße zu fahren – und vielleicht einfach auch mal einem Auto des Gegenverkehrs Vorfahrt zu lassen“.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.07.2013

 

Hans-Herbert Romanski, Mitglied im UPA. Verkehr Klosterstraße: Unzureichender Verwaltungs-Vorschlag

Autofahrer auf der Klosterstraße kennen den Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr „Hafenstraße“ und der Straße „Am Schölzbach“. Durch links und rechts am Rand parkende Autos ist das zweispurige Befahren unmöglich. Dadurch kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn Autofahrer von Parklücke zu Parklücke springen, dabei sogar manchmal Teile des Gehweges überfahren.

Im Februar hatte die SPD die Verwaltung aufgefordert, eine für mehr Sicherheit sorgende Lösung zu suchen. Diese lag in der heutigen Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses (UPA) vor. Der Vorschlag: ein zusätzliches Halteverbot vor dem Haus „Klosterstraße 23“.

„Wir erkennen an, daß der Verwaltungsvorschlag für die Überquerung der Klosterstraße in Höhe der Straße „Am Schölzbach“ mehr Sicherheit bringt. (Diese Kreuzung ist wichtiger Bestandteil zum Beispiel für Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum Petrinum) Aber für den Autoverkehr auf der Klosterstraße bringt das nichts. Dieser Vorschlag ist uns zu wenig“ faßt Ausschuß-Mitglied Hans-Herbert Romanski die Reaktion der SPD auf den Verwaltungsvorschlag zusammen. Ähnlich äußerte sich auch die CDU-Fraktion. Konsequenz: die Abstimmung über den Verwaltungsvorschlag wurde ausgesetzt, die Verwaltung wurde gebeten, für die nächste Sitzung des UPA eine weitergehende Lösung vorzulegen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.05.2013

 

Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender. Verkehr ÖPNV: Interessen der Fahrgäste beachten – Einflussmöglichkeiten behalten

„Es ist gut, daß sich ProBahn nun in die Diskussion um den ÖPNV in Dorsten einmischt“ begrüßt die Dorstener SPD die Stellungnahme von Lothar Ebbers vom Fahrgastverband ProBahn. Die SPD hatte zuvor bereits das scheinbare Erfolgsmodell Niag kritisch betrachtet, zum Beispiel auf das geringere Lohnniveau der Fahrer hingewiesen. „In der momentanen ÖPNV-Diskussion darf es aber nicht nur um die Senkung des Dorstener Beitrages gehen. Vielmehr müssen auch die Interessen der Fahrgäste berücksichtigt werden“ lobt der SPD-Fraktionsvorsitzende Friedhelm Fragemann die ProBahn-Stellungnahme. „Jetzt fließen endlich zusätzliche Aspekte in die Diskussion ein. Von der Ratsmehrheit wurde diese schlicht auf das Finanzielle eingeengt“.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.03.2013

 

Dirk Schult, SPD-Sprecher im Umwelt- und Planungsausschuß. Verkehr Gefahrenstelle Klosterstraße: Verwaltung arbeitet an einem Konzept

Die Verwaltung wird ein Konzept erstellen, wie die Verkehrsgefährdung auf der Klosterstraße beseitigt werden kann. Einen entsprechenden Arbeitsauftrag erteilte der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) in seiner heutigen Sitzung einstimmig nach einem SPD-Antrag.

Hintergrund:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.02.2013

 

Michael Baune, Vorsitzender der SPD Dorsten. Verkehr ÖPNV: Sparen ja, aber es gibt Grenzen

„Wir sind bereit, nach Einsparmöglichkeiten im ÖPNV zu suchen“ bezieht der SPD-Fraktionsvorsitzende Friedhelm Fragemann Stellung in der aktuellen ÖPNV-Diskussion. „Natürlich macht es dabei auch Sinn, die Strukturen der Vestischen mit denen anderer Verkehrsunternehmen zu vergleichen – auch mit der Niag“ betont der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Michael Baune. Was jedoch das bei einem Besuch der Strukturkommission in Wesel präsentierte Niag-Konzept angeht, da sind Baune und Fragemann skeptisch: „Für überzogene Euphorie besteht keine Veranlassung. Da verlieren derzeit so einige in der Dorstener CDU den klaren Blick für Realitäten und sitzen unreflektiert den verführerischen Versprechungen der NIAG auf“.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.02.2013

 

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