Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Dr. Hans-Udo Schneider. Kommunalpolitik Bürgernahe Kulturpolitik sieht anders aus

Leserbrief von Dr. Hans-Udo Schneider

Rechtzeitige Planung gehört zu den Grundvoraussetzungen einer bürgernahen Verwaltung. Der Vertrag für das Gemeinschaftshaus Wulfen läuft in diesem Jahr aus. Die Stadt hat die zurückliegenden Jahre nicht genutzt. Eine tragfähige Perspektive ist immer noch nicht in Sicht. Der bisherige Leiter des Hauses sucht das Weite. Die Dorstener Hängepartie ist mit seinem Berufsethos nicht vereinbar. Er trägt Verantwortung für sich und seine Familie. Oliver Grimm, der allseits geschätzte Leiter des Hauses, wechselt zur Caritas in Gladbeck. Einen gleichwertigen Ersatz in einer völlig ungeklärten Situation zu finden, kommt eher einem Wunschtraum gleich. Wieder einmal sind die Akteure: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vielen ehrenamtlichen Unterstützer und nicht zuletzt die Besucher die Leidtragenden. Bürgernahe Kulturpolitik sieht anders aus!

Dr. Hans-Udo Schneider, SPD-Ortsverein Wulfen (Barkenberg)

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.11.2017

 

Kommunalpolitik JUSOS kritisieren das Schweigen der Dorstener CDU!

Dass der Mitgliederbeauftragte der CDU-Mittelstandsvereinigung Tobias Voss wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt wurde, war der Dorstener Zeitung vom 03.11.17 entnehmen. Auch dass bei einer Hausdurchsuchung u. a. verschiedene Messer, Sturmhauben und Schusswaffen sichergestellt wurden, war zu erfahren.

Da die CDU, auch in Dorsten, sich sonst bei jeder Gelegenheit für innere Sicherheit stark macht undverurteilte Straftäter nicht gerade mit Samthandschuhen anfasst, wundern sich die JUSOS Dorsten,  dass es nach der Verurteilung eines ihrer prominenten Funktionäre, keinen lauten Aufschrei gibt und bislang keine personellen Konsequenzen öffentlich bekannt wurden.

Es stellt sich hier die Frage ob die CDU, die sich sonst so gerne als „Law and Order“-Partei positioniert, strafbares Verhalten in den eigenen Reihen toleriert.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.11.2017

 

Jennifer Schug, Dorstener SPD-Vorsitzende. Kommunalpolitik Teure Parkplätze und jahrelange Sperrung der Zechenbahnbrücke in Hervest - Wie passt das zusammen?

An der Bismarckstraße plant die Stadt die Errichtung von kostenpflichtigen Parkplätzen. Die Kosten für die Errichtung in Höhe von ca. 80.000 Euro sollen bei der Sanierung der Zechenbahnbrücke gespart werden. Die Hervester Zechenbahnbrücke ist für den Stadtteil Hervest und seine Wohnqualität von großer Bedeutung. Seit mehr als drei Jahren ist diese wichtige Anbindung an den Innenstadtbereich jedoch bereits gesperrt. Die von der Stadt versprochene Sanierung wird seit Jahren immer wieder verschoben. Und nun soll aus dem Sanierungs-Budget der Zechenbahnbrücke plötzlich ein Betrag von 80.000 Euro herausgenommen und zur Errichtung von Parklätzen eingesetzt werden.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.11.2017

 

Rainer Diebschlag bei einem seiner nunmehr 100 Stadtrundgänge durch Barkenberg im Jahr 2014. Kommunalpolitik Wulfen-Barkenberg: Ein unterschätztes Kleinod in Dorsten

Eine Liebeserklärung von außen – Dank an Rainer Diebschlag

Dorsten ist eine Flächenstadt. Seit 1975 gehört auch Barkenberg dazu. Ein neuer Stadtteil, auf dem Reißbrett geplant und ursprünglich für mehr als 50.000 Einwohner geplant. Heute, 50 Jahre später, präsentiert sich Wulfen- Barkenberg nach wie vor als Muster für moderne Stadt- und Grünflächenplanung.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.11.2017

 

Dirk Hartwich engagierter Genosse aus Rhade. Kommunalpolitik Rhade hat Zukunft, wenn …

Eine kurze Positions- beschreibung

800 Jahre alt, 6000 Einwohner, ein Straßendorf, ländlicher Charakter. So könnte die Kurzbeschreibung Rhades lauten. Sie sagt aber zu wenig über den nördlichen Stadtteil Dorstens aus, der 1975 seine Selbständigkeit „verloren“ hat. Rhade hat nämlich etwas, was fast schon als Alleinstellungsmerkmal in unserer Region bezeichnet werden kann. Rhade liegt mitten im Grünen. Rhade bietet Naherholung pur. Dazu eine Verkehrsanbindung mit eigenem Bahnhof. Das Gastronomieangebot ist breit gefächert. Voraussetzungen, um Rhade eine positive Zukunft vorherzusagen.

Nur müssen die Chancen, die „auf dem Tisch“ liegen, auch genutzt werden. Der Rhader Rahmenplan, eine Initiative der örtlichen SPD, vom Rat der Stadt einstimmig verabschiedet, bietet dazu die beste Grundlage. Tatsächlich orientieren sich mehrere überparteiliche Arbeitskreise, die sich aus dem Rhader Bürgerforum gebildet haben, an dem „Entwicklungsplan“ Rhades. Rhade ist also auf dem besten Weg, Modell zu werden. Sich ein Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten. Gut für unsere Bürgerinnen und Bürger. Am 6. November können sich alle Rhaderinnen und Rhader beim Bürgerforum im CMH um 19.30 Uhr informieren. Sie können mitdiskutieren und sogar mitentscheiden. Mehr direkte Bürgerbeteiligung geht nicht.

Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.10.2017

 

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