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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Rhade trifft sich am 6. November
Bürgerforum mit spannenden Themen
„Rhade ist unser Lebensmittelpunkt, Rhade ist ein Stück Heimat, für Rhade lohnt es, sich einzusetzen“, so eine Bürgerin, die bisher an allen Bürgerforen teilgenommen hat. Sie wird auch am 6. November dabei sein, wenn Wilhelm Loick um 19:30 Uhr im Carola-Martius-Haus gewohnt souverän die Versammlung leiten und moderieren wird. Dass alle Rhader eingeladen sind, nicht nur zuzuhören, sondern auch mitzudiskutieren und aktiv mitzumachen, gehört zu der modernsten Form der Bürgerbeteiligung. Die Themen am 6. November:
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Rhader Rahmenplan – Verkehr – Freizeit – Wirtschaftsförderung
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Bankhopping – Eine Idee nimmt Formen an
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Schnelles Internet – Deutsche Glasfaser informiert
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6000 Einwohner - 6000 Euro für Bürgerprojekte. Wofür? Wer? Die Anwesenden entscheiden
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Anfragen, Anregungen, Hinweise
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 20.10.2017
Kommunalpolitik Ein Bürgermeister für alle?
Jennifer Schug, Dorstener SPD-Vorsitzende, reagiert auf die öffentliche Stellungnahme des Bürgermeisters (DZ vom 6.10.) zum Leserbrief von Günter Pelloth (DZ vom 29.9.)
Grundsätzlich begrüßen wir als Dorstener SPD jede sachliche Diskussion und halten es für wichtig, dass sich Bürger, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Partei oder einer Fraktion, Gedanken über ihre Stadt machen und dabei auch Entscheidungen des Rates in Frage stellen.
Selbstverständlich gilt das auch für Beschlüsse, an denen die SPD beteiligt war, insbesondere dann, wenn diese elf Jahre alt sind. Wir behalten uns sogar selbst vor, solche „alten“ Beschlüsse auch als SPD Dorsten neu zu diskutieren und gegebenenfalls zu revidieren.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.10.2017
Kommunalpolitik Der Zustand Dorstener Schulen - ein Trauerspiel
Wer am vergangenen Dienstag die morgendliche Zeitung aufschlug, der konnte das ganze Desaster der Dorstener Schullandschaft auf zwei Seiten nachlesen. Da werden Grund- und Hauptschulstandorte aufgegeben und geschlossen, weil uns der demographische Wandel angeblich sinkende Schülerzahlen prognostiziert. Im nächsten Moment wird die Agathaschule umgesiedelt, ein ganzer Stadtteil seines Schulstandortes beraubt, weil dessen Zügigkeit für eine künftig steigende Schülerzahl vergrößert werden muss. Hauptschulen laufen aus und deren übrige Jahrgänge dürfen sich damit zufrieden geben, in seit Jahren stillgelegten (teils Grundschul-) Schulgebäuden ihr Dasein zu fristen und dort ihren Schulabschluss zu absolvieren. Und auch hier steht noch in den Sternen, inwieweit zugunsten der Schüler eine Sanierung eben dieser Gebäude vorgenommen wird.
Aktuell beschweren sich Eltern über den Zustand der Klassenräume im Petrinum, in denen ihre Kinder unterrichtet werden: Verschmutzte Teppiche, kaputte Jalousien und defekte Steckdosen. Zu Recht! Aber das ist nur der Gipfel des Eisbergs!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.09.2017
Kommunalpolitik Zeitungsbericht über privaten PKW-Schülertransport wirft Fragen auf
Mama- Taxi? Leider ja! – Ein Leserbrief an die Dorstener Zeitung
Dorsten ist eine Flächenstadt. Und der Rat der Stadt Dorsten hat in den vergangenen Jahren entschieden, verschiedene Grundschulen aus Kostengründen zu schließen. So zuletzt die Wichern-Grundschule im Marienviertel. Aber in all den Stadtteilen, die nun - leider - keine eigene Grundschule mehr aufweisen, leben weiterhin Kinder und diese Kinder müssen selbstverständlich auch zur Schule kommen.
Was hat denn unser Rat gedacht, wie diese Kinder zu ihren Grundschulen kommen? Oder hat er darüber vielleicht gar nicht nachgedacht? Hat sich die Stadt überhaupt Gedanken darüber gemacht, was die Schließung der einen Grundschule für Konsequenzen für andere Grundschulen hat? Welche gefährlichen Verkehrssituationen entstehen können? Oder ist es an den Eltern, sich Lösungen zu überlegen?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.09.2017
Kommunalpolitik Agathaschule: SPD favorisiert Traditionsstandort Vosskamp
Hinsichtlich des künftigen Standortes der Agathaschule bezieht die Dorstener SPD nochmals deutlich Stellung: "Aus sozialdemokratischer Sicht sprechen weiterhin gewichtige Gründe für den Standort Vosskamp'', so Michael Baune, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten. "Diese Grundhaltung der Fraktion ändere sich auch nicht dadurch, dass es die Verwaltung in ihrer Vorlage offensichtlich nicht für nötig erachte, diesen Standort als Option in Betracht zu ziehen. Eine offene Beratung unter Würdigung aller Optionen solle so wohl von vornherein im Keim erstickt werden."
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.09.2017
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