Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Heike Unkel, Vorsitzende der SPD Hervest-Dorsten. Stadtentwicklung Planung des neuen Jugendhauses an optimaler Stelle? - Wo bleibt die versprochene Bürgerbeteiligung?

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, da stellte die Stadt die Ergebnisse der Befragung von Fachleuten und Hervester Jugendlichen zum Thema: „Wo soll das neue Jugendhaus entstehen?“ vor. Auf den Rat aller hauptamtlicher Mitarbeiter der offenen Kinder- und Jugendarbeit wollte man zurückgreifen, Bürger beteiligen und die Wünsche und Bedürfnisse von Jugendlichen aus dem Stadtteil so weit wie möglich berücksichtigen.

Damit nicht genug, es wurde zugesagt, bei den weiteren Überlegungen zum Standort des neuen Jugendhauses –auch Soziokulturelles Zentrum genannt- nicht nur die bereits befragten Jugendlichen mit einzubeziehen, sondern darüber hinaus auch Jugendliche zur Mitwirkung zu motivieren, die im ersten Jugendhearing nicht vertreten waren.

Was ist von diesen Zusagen geblieben?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 20.10.2010

 

Stadtentwicklung Arbeitskreis "Entwicklung des Stadtteils Hervest" hat zukünftige Marschroute festgelegt

Auf seiner heutigen Sitzung hat der Arbeitskreis "Entwicklung des Stadtteils Hervest" die Marschrichtung seiner zukünftigen Arbeit terminlich und inhaltlich festgelegt. Für das Thema "Migration/Integration" ist Ali Sen, Ratsherr, verantwortlich. "Schulische und berufliche Ausbidlungsperspektiven / Beschäftigungsperspektiven im Stadtteil" wird durch den stellv. Bürgermeister Heinz Denniger verantwortlich begleitet. Volker Jenau ist für den Bereich"Senioren" und Michael Baune für zukünftige "Jugendarbeit" verantwortlich. Die Vorsitzende Heike Unkel beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen "Sicherheit und Freizeit." Folgende Sitzungstermine wurden zu den entsprechenden Themen verabredet:
  • 30.09.2010 - 18:00 Uhr Thema Jugend
  • 13.10.2010 - 18:00 Uhr Thema Senioren
  • 26.10.2010 - 18:00 Uhr Thema Schulische und berufliche Ausbildungsperspektiven.
Alle Sitzugen finden im Stadtverbandsbüro, Halterner Strasse statt. Am 12.10.2010 - 19:00 Uhr wird im Rahmen der offenen Ortsvereinssitzung der Thema Entwicklung der Zechenfläsche diskutiert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind jederzeit eingeladen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.09.2010

 

Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender. Stadtentwicklung SPD begrüßt geänderte Zechenpläne, nennt aber Bedingungen

„Unser hartnäckiger Einsatz hat sich gelohnt“ kommentiert SPD-Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann die in der jüngsten Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses (UPA) vorgestellte Änderung der Planung für das Zechengelände. Nach der wandert der Discounter vom Osten zurück in den Westen, die Fachmärkte werden in Verlängerung des Harsewinkels angesiedelt. „Wir nähern uns der ursprünglichen „Knochenlösung“ an. Der Harsewinkel hat jetzt eine echte Überlebenschance“ – so Fragemann. Die Zustimmung zu diesem Konzept macht die SPD aber von Bedingungen abhängig. Dazu Dirk Schult, SPD-Sprecher im UPA: „Der Investor Tedo muß zwingend verpflichtet werden, sich auch um den Harsewinkel zu kümmern. Wir unterstützen hier die Forderung des Gutachters nach einem Flächen-Management voll und ganz“. Eine weitere Forderung: Der Bereich mit Discounter und Fachmärkten muß an den Harsewinkel angebunden werden. Die verbleibende Halterner Straße darf zu keiner gefühlten oder echten Grenze werden. Wie stark auch eine kleine Straße trennen kann, zeigte schließlich das traurige Beispiel des Lippetorcenters. Und die letzte Forderung: jetzt muß sich der Investor Tedo endlich beeilen und detaillierte Pläne vorlegen. Dazu noch einmal Friedhelm Fragemann: „Wir dürfen nicht noch mehr Zeit verlieren, wollen wir die Fördermillionen nicht gefährden“.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.09.2010

 

Stadtentwicklung Arbeitskreis zur Zukunft von Hervest-Dorsten - Bürger können ihre Ideen einbringen

Der Stadtteil Hervest-Dorsten wird sich verändern – durch das Förderprogramm „Soziale Stadt“ fließen viele Fördermillionen in diesen seit der Zechenschließung benachteiligten Stadtteil. Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen einbringen, sind sie es doch, die in ihrem Stadtteil Hervest-Dorsten leben.

Um Ideen zu entwickeln, hat die SPD Dorsten einen Arbeitskreis gegründet. Dieser Arbeitskreis ist offen für alle Bewohner Hervest-Dorstens, die an der Zukunft ihres Stadtteils mitarbeiten wollen.

In einer ersten Sitzung wurden vorbereitend Themen benannt. Es sollen Ideen und Konzepte zur Förderung der Integration, für schulische und berufliche Ausbildungsperspektiven entwickelt werden. Weitere Themenschwerpunkte: Sicherheit, Image des Stadtteil Hervest-Dorstens, Freizeitangebote für Jugendliche und Senioren.

Das nächste Treffen des Arbeitskreises findet am 9. September um 18:30 Uhr im Migrationsbüro Hervest-Dorsten am Brunnenplatz statt.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.09.2010

 

Friedhelm Fragemann, Vorsitzender der SPD-Fraktion. Stadtentwicklung Zechengelände: SPD fordert zügig ein genehmigungsfähiges Konzept

Die politische Sommerpause neigt sich ihrem Ende entgegen. Im September nehmen Ausschüsse und Rat wieder ihre Arbeit auf. Eines der Top-Themen ist die Entwicklung auf dem Zechengelände Fürst Leopold. Hier gibt es nun ein überarbeitetes Konzept. Die SPD hat immer gefordert, daß die alteingesessenen Geschäfte im Harsewinkel nicht unter der Neuplanung auf dem Zechengelände leiden dürfen; der Harsewinkel muß Bestandteil der Zechenplanung sein. Entsprechende Forderungen hatten auch die Kaufleute im Harsewinkel gestellt. Auch von der Regionalplanung und der IHK wurde das bislang vorliegende Konzept sehr kritisch gesehen.

Investor Tedo arbeitet nun an einem Konzept, in dem wenigstens der Discounter nach Westen wandert (in die Verlängerung des Harsewinkels). Als einen „Schritt in die richtige Richtung“ hatte SPD-Stadtverbandsvorsitzender Hans-Willi Niemeyer diese Entwicklung bezeichnet. SPD-Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann fordert nun eine zügige Umsetzung – „ohne wenn und aber“. Der Investor ist gefordert, endlich ein genehmigungsfähiges Konzept vorzulegen. Schließlich geht es um Fördergelder in Millionenhöhe – hier gibt es klare Fristen, bis wann das Geld beantragt und auch verbaut sein muß.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.08.2010

 

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Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

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