Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Ernée sagt Danke

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihren Brief bezüglich der Terroranschläge, die Anfang Januar unsere Nation in Trauer versetzten.

Selbstverständlich beteiligten sich die Ernéer an allen Demonstrationen und Versammlungen, die in Frankreich organisiert wurden.

Wie Sie schreiben, wurden die Grundlagen unserer Repulbik und besonders der Demokratie in Frankreich, Europa und in der Welt getroffen: - in Gestalt der Journalisten und Karikaturisten des Satireblattes Charlie Hebdo - in Gesalt der Gendamerie- und Polizeikräfte, die für unsere Sicherheit und unseren REchtsstaat bürgen - in Gestalt der Geiseln in dem jüdischen Supermarkt Ich kann bestätigen, dass die Franzosen sehr dankbar für die Solidaritätsbekundungen der anderen Nationen sind, besonders für die Anteilnahme Deutschlands, die Ihre Bundeskanzlerin Frau Merkel uns durch ihren Besuch in Paris überbracht hat. Seien Sie jedenfalls versichert, dass ich für die Bekundung Ihrer Anteilnahme sehr dankbar bin; darüber werde ich den Stadtrat und alle Bürger von Ernée informieren.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, ich übermittle Ihnen meine herzlichsten Grüße.

Le Maire,

Gérard Lemonnier.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.02.2015

 

Dirk Schult, Vorsitzender der SPD Holsterhausen. Allgemein Jahrestag der Befreiung von Ausschwitz

Heute vor 70 Jahren wurde das Vernichtungslager Ausschwitz durch Einheiten der Roten Armee befreit. Bis der Krieg jedoch am 8. Mai 1945 zu Ende war, ging das Quälen, Morden und Sterben in den anderen Vernichtungslagern weiter. Am Ende starben 6 Millionen Juden. Noch gibt es Überlebende, die von ihrem Leid Zeugnis ablegen können. Die an die Greuel erinnern, die mahnen. Aber wer wird erinnern und mahnen, wenn der letzte Überlebende gestorben sein wird?

Schon heute spricht sich in Umfragen eine deutliche Mehrheit dafür aus, einen "Schlußstrich" zu ziehen... Ist die Zeit wirklich reif für Verdrängen und Vergessen? Nein!Auschwitz darf sich nie wiederholen - aber wie soll das gelingen, wenn wir uns nicht erinnern, nicht mehr erinnern wollen?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.01.2015

 

Allgemein Freitag, 17 Uhr: Mahnwache auf dem Brunnenplatz

Für Frieden und Freiheit - Gegen Terror und Gewalt - Aufruf zum Schulterschluß

Das Referat für Migration und Integration des Verbandes Ev. Kirchengemeinden im Bereich Dorsten ruft Freitag zur Mahnwache zum Gedenken an alle Opfer von Gewalt, Terror und Rassismus auf. Auf dem Brunnenplatz sollen Kerzen als Symbol für Frieden und Freiheit und gegen Gewalt angezündet werden. Bitte bringen Sie Kerzen oder Windlichter mit.

Freitag, 23. Januar, Beginn 17 Uhr auf dem Brunnenplatz in Hervest-Dorsten

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.01.2015

 

Allgemein SPD warnt vor Aktionismus

Im Kampf gegen Extremisten hat SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi vor Aktionismus gewarnt. Die Antwort auf den Terror dürfe nicht in einer „überschnellen Reaktion zu einem ultimativen Sicherheitsstaat“ führen. Universelle Werte seien nicht verhandelbar. „Wir werden sie nicht verteidigen, in dem wir sie relativieren oder gar in Teilen abschaffen“.

Natürlich müsse ständig geprüft werden, ob die Sicherheitsbehörden gut aufgestellt und ausgerüstet seien, so Fahimi am Montag in Berlin: „Aber ich warne vor politischen Kurzschlusshandlungen.“

Klare Absage an Vorratsdatenspeicherung

Unterdessen hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) dem Vorschlag der CSU, die Vorratsdatenspeicherung einzuführen, erneut eine klare Absage erteilt. Es sei „fahrlässig, den Leuten weiszumachen, dass Anschläge damit zu verhindern seien“, sagte er am Montag im Deutschlandfunk.

Maas erinnerte daran, dass die Anschläge in Paris nicht verhindert worden seien – obwohl Frankreich die Vorratsdatenspeicherung hat. Die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung verstoße zudem laut Europäischen Gerichtshof gegen Grundrechte.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.01.2015

 

Allgemein Alles Käse - TTIP stoppen! Sigmar Gabriel muß sich entscheiden...

Wir müssen dem Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) dankbar sein. Mit 2 unüberlegten (?) Statements hat er dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und USA ,TTIP, zu großer Aufmerksamkeit verholfen.

  • Regionale Produkte (Wurst/Käse ...) sollen ihren Markennamen- Schutz verlieren
  • Genbehandelte US- Produkte können nur über den Barcode mit dem eigenen Smartphone ausgelesen und erkannt werden.

Toll! Das hat mit Verbraucherschutz nichts mehr zu tun. EU und Bundesregierung sind aufgerufen, STOPP zu sagen und die Hinterzimmer - Konferenzen zu beenden. Sigmar Gabriel, Vizekanzler, Wirtschaftsminister und SPD- Vorsitzender kommt eine Schlüsselrolle zu. Auf der einen Seite die einflussreiche und mächtige Wirtschafts- und Industrielobby, auf der anderen Seite die logisch und vernünftig denkenden Verbraucher (und Wähler). Sigmar Gabriel wird sich entscheiden müssen. (Text: SPD Rhade)

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.01.2015

 

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