Nachrichten zum Thema Schule und Bildung

Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender. Schule und Bildung Schulsozialarbeit dauerhaft sichern

In ihrer letzten Fraktionssitzung hat sich die SPD Ratsfraktion intensiv mit der Situation der Schulsozialarbeit in Dorsten auseinandergesetzt. Bekanntlich streicht der Bund mit Hinweis auf die Zuständigkeit der Länder die Finanzierung von Schulsozialarbeiterstellen aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets (DZ, 20.3.2014). In Dorsten wären davon sechs Stellen an Grund- und Förderschulen sowie am Berufskolleg betroffen. „Es ist nachweislich so, dass aufgrund der begleitenden sozialpädagogischen Maßnahmen u.a. Schulabbrüche verhindert werden konnten“, erklärt dazu der Fraktionsvorsitzende Friedhelm Fragemann: „Die Schulsozialarbeit ist ein notwendiger und - aus Sicht der SPD Fraktion -  unerlässlicher Bestandteil des Schulalltages. Deshalb fordern wir  Bund und Land auf, dafür zu sorgen, dass diese Stellen dauerhaft abgesichert werden“, so Fragemann weiter.

Da das Jugendamt der Stadt Dorsten bereits signalisiert hat, bei der Finanzierung nicht einspringen zu können, müssen andere Lösungen gefunden werden. „Die Schulsozialarbeit hat sich bewährt“, erklärt der Bürgermeisterkandidat Michael Baune: „Es kann nicht sein, dass die Zukunftsperspektiven unserer Kinder und Jugendlichen aufgrund klammer Kassen in Frage gestellt und die betroffenen Sozialarbeiter über ihre berufliche Zukunft im Ungewissen gelassen werden.“

Fragemann und Baune bekräftigen, dass sie die bereits mehrfach in dieser Sache geführten Gespräche mit den Abgeordneten auf Bundes- und Landesebene fortsetzen und intensivieren wollen. 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.03.2014

 

Michael Baune, Vorsitzender der SPD Dorsten. Schule und Bildung Stadt stiehlt sich beim Offenen Ganztag seit Jahren aus der Verantwortung!

In der Sitzung des Schulausschusses am 14.10.2013 wurde der Politik eine Dynamisierung des städtischen Kostenbeitrages für den Offenen Ganztag vorgelegt. Damit sollen Kostensteigerungen bei den Trägern der OGS abgefangen werden, um die Qualität des Betreuungsangebotes weiterhin sicherzustellen.
Bereits seit längerem hatten die Träger eindringlich darauf hingewiesen, dass mit den bis dato eingefrorenen Kostenbeiträgen der Stadt die Betreuungsqualität auf Sicht nicht aufrecht zu erhalten sei. Die Stadt hat lange Zeit achselzuckend reagiert und das Thema auf die lange Bank geschoben.
„Andere Kommunen gehen da mit der Frage der Betreuung von Kindern im Offenen Ganztag wesentlich vorausschauender um“, so SPD-Chef Baune.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.10.2013

 

Friedhelm Fragemann, Vorsitzender der SPD-Fraktion. Schule und Bildung Grundschulen: Nein zu den Schließungsplänen der Verwaltung

Mit den Stimmen der SPD-Fraktion lehnte der Schulausschuß die Schließungspläne der Verwaltung ab. Die Grundschule Deuten und die Wichernschule in Hervest-Dorsten sollten geschlossen werden, um Geld zu sparen.
Das Nein der SPD begründet Friedhelm Fragemann, der SPD-Fraktionsvorsitzende: "Nach den Prognosen gibt es für beide Schulen in den nächsten Jahren ausreichend Schülerinnen und Schüler. Die Politik hat erst vor kurzem die Bildung von Verbundschulen beschlossen, damit alle Schulstandorte erhalten bleiben können. Die Eltern müssen sich darauf verlassen können. Außerdem würden durch die Schließung von Grundschulen, wie z. B. in Deuten, die Ortskerne verwaisen. Das Gegenteil ist richtig, wir müssen uns überlegen, wie wir die Schulstandorte ausbauen können in Richtung Kommunikations- und Begegnungszentren."
Ob alle Schulstandorte in Zukunft erhalten bleiben können, das hängt aber auch vom Eltern-Willen ab. Klar ist, die Schülerzahlen sinken, da hängt es an einzelnen Schulen von jedem einzelnen Kind ab, das dort angemeldet wird - oder eben nicht. Die Johannes-Schule an der Marler Straße ist ein Beispiel dafür - auch dieser Standort sollte über die Verbund-Lösung erhalten bleiben, zu viele Eltern meldeten ihre Kinder jedoch von dieser Schule ab. Die Konsequenz: Die Johannes-Schule wurde geschlossen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.06.2013

 

Cordula Syed, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Schule und Bildung Nein zu den Schließungsplänen

Die Grundschule Deuten und die Wichernschule schließen? Diesen Plan hat jetzt die Verwaltung ausgearbeitet. Durch die Schließung der beiden Schulen hofft die Stadt Dorsten Personalkosten (z. B. für den Hausmeister) und Sachkosten (z. B. Heizung, Wasser, Strom etc.) sparen.

Die SPD lehnt diese Pläne ab. Dazu Cordula Syed, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Wir haben erst im vorletzten Jahr die Bildung von Grundschulverbünden beschlossen. Die Lösung mit den Teilstandorten sollte jetzt erst einmal umgesetzt werden. Dann werden wir schauen, ob an allen Grundschulen in Dorsten genügend Schüler angemeldet werden.“

Weitergehende Lösungen hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Friedhelm Fragemann bereits mehrfach eingefordert: „Wir müssen gerade bei den kleinen Grundschulen Konzepte entwickeln, um die Standorte zu stärken. Wie können die Gebäude nicht nur für den Schulunterricht genutzt werden? Wir wollen die Schulstandorte zu Kommunikations- und Begegnungszentren ausbauen. Es darf nicht sein, daß Schulen geschlossen werden und dadurch die Stadtteilzentren verwaisen.“

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.05.2013

 

Michael Baune, Vorsitzender des SPD Stadtverbands Dorsten. Schule und Bildung Eltern sind empört und verunsichert – zu Recht!

„Eltern sind zu Recht empört“ kommentiert der SPD-Vorsitzende Michael Baune die Reaktionen und Beschwerden der Eltern von OGS-Kindern in einer Info-Veranstaltung des SPD Ortsvereins Hervest vergangene Woche. Anfang Februar 2013 wurden sie von der Stadtverwaltung informiert, dass eine Fortsetzung der OGS-Betreuung nur möglich ist, wenn die Kinder verbindlich an 5 Tagen bis 15 Uhr am OGS-Programm teilnehmen. „Offensichtlich fehlte den Verantwortlichen in der Verwaltung die Sensibilität, wie sehr sie mit ihrer übertrieben hektischen Reaktion Eltern völlig unvermittelt –und unnötig- vor den Kopf stoßen. Es geht ja nicht zuletzt auch darum, dass viele Eltern ihren gesamten familiären und beruflichen Alltag darauf aufbauen müssen, ein verlässliches Betreuungsangebot zu haben,“ kritisiert Baune das Vorgehen der Stadt.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.04.2013

 

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