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Nachrichten zum Thema Schule und Bildung
Schule und Bildung CDU beerdigt Wichernschule
„Auf die CDU ist nur so lange Verlass, bis sie ihr Ziel erreicht hat!“ so Friedhelm Fragemann, Fraktionsvorsitzender der SPD. Bis zur Sicherung der Grundschule Deuten sei auch die CDU für den Erhalt sowohl der Wichern- als auch der Deutener Grundschule gewesen, alle Parteien hätten zunächst an einem Strang gezogen. Jetzt wird offenbar, dass die CDU reine Klientelpolitik betreibt. Die Interessen nicht CDU-affiner Gruppen werden als nachrangig behandelt. Mit dem Mantra „es gibt keine Alternative“ und die CDU würde hier die notwendige Verantwortung übernehmen, folgt man eins zu eins den seit langem hartnäckig verfolgten Vorstellungen der Verwaltung. Wobei Herr Schwane „Verantwortung übernehmen“ immer nur auf die Finanzsituation reduziert. Im Klartext heißt das: „Selbst Bildung nur nach Kassenlage“. Von wegen Solidarität! Nur die Eltern der Wichernschule sollen anscheinend solidarisch sein. Das wird auch deutlich durch den ständigen Verweis, „auf keinen Fall einer Grundsteueranhebung für die Wichernschule zuzustimmen“, weil ja alle Eigentümer und Mieter betroffen sein. Stimmt, aber viele in nur sehr geringem Maße. Was sind uns eigentlich unsere Kinder wert?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 20.06.2015
Schule und Bildung Jusos fordern: Wichern-Schule darf nicht einfach geschlossen werden
Im Dezember 2012 beschloss der Rat der Stadt Dorsten die Errichtung eines kommunalen Förderschulzentrums. Die städtische Haldenwangschule und die in Trägerschaft des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) liegende Raoul-Wallenberg-Schule sind davon nicht betroffen. In der Konsequenz dieses Beschlusses wurde die Wulfener Korczak-Schule im Januar 2013 aufgelöst. Um deren Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“ wurde der Förderschwerpunkt „Lernen“ der Von-Ketteler-Schule zum 01.02.2013 ergänzt. Die Astrid-Lindgren-Schule soll nach Fertigstellung im Förderschulzentrum aufgehen.
Aufgrund des Platzmangels in den ursprünglichen Räumlichkeiten der Von-Ketteler-Schule wurde das Gebäude der ehemaligen Korczak-Schule bis zum Ende des Schuljahres 2013/2014 als Teilstandort der Von-Ketteler Schule genutzt. Nach dem Einzug der Raul-Wallenberg-Schule in das Gebäude im August 2014 werden die Schülerinnen und Schüler der Von-Ketteler Schule zu einem großen Teil in Containern am eigentlichen Standort unterrichtet.
Bereits im Juni 2012 beschloss der Rat der Stadt Dorsten im Rahmen des Haushaltssanierungsplans (HSP) Einsparungen aufgrund der Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung, womit laut HSP-Maßnahmenkatalog die Schließungen weiterer Schulstandorte gemeint sind.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.04.2015
Schule und Bildung Die offene Ganztagsgrundschule wird gestärkt
Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit den Kommunen eine höhere Förderung der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) vereinbart. Ab dem kommenden Jahr werden die Fördersätze hierfür angehoben. Die Landesförderung für die OGS wird im Jahr 2015 zunächst in zwei Schritten um drei Prozent steigen. Ab 2016 werden die Fördersätze dann jährlich um 1,5 Prozent erhöht.
Hierzu teilen die beiden SPD-Landtagsabgeordneten für Dorsten, Michael Hübner & Hans-Peter Müller mit:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.12.2014
Schule und Bildung Schulsozialarbeit: Das Land springt für den Bund ein
Die Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen wird weitergehen! Darauf hat sich die rot-grüne Landesregierung verständigt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute bekannt gegeben, dass das Land für die kommenden Jahre dafür jeweils rund 48 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Landtagsabgeordneter Michael Hübner erklärt: „Das ist ein guter Tag für die Stadt Dorsten. Das Land übernimmt in unserem Kreis Recklinghausen einen Anteil von 80 Prozent und gibt rund 2,6 Mio Euro dazu. Die wertvolle Arbeit in den Schulen kann damit weitergehen.“
„Von dem Programm profitieren vor allem bedürftige Kinder und Jugendliche. Die Schulsozialarbeit soll dazu beitragen, soziale Benachteiligungen auszugleichen und gleiche Chancen auf Bildung und Teilhabe herzustellen. Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden an Grundschulen, in den ersten Klassen der Haupt- und Förderschulen, beim Übergang in den Beruf, aber auch im Umfeld der Schulen eingesetzt.
Damit ist klar: Die SPD-geführte Landesregierung unter Hannelore Kraft steht zu ihrem Prinzip: „Kein Kind zurücklassen“. Das Land springt ein, weil der Bund die zeitlich begrenzte Unterstützung dieser immens wichtigen Arbeit nicht verlängert hat. Im Landesdurchschnitt übernimmt das Land einen Anteil von 70 Prozent der Kosten. Einmal mehr beweist die Landesregierung damit: Das Land ist ein verlässlicher Partner der Kommunen.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.11.2014
Schule und Bildung Musikschule: Es geht weiter!
Die Musikschule Dorsten hat eine Zukunft! Die Verwaltung stellte heute im Kulturausschuß ihr Zukunfts-Konzept vor. In seinem Kern: Nach dem altersbedingten Ausscheiden der heutigen hauptamtlichen Lehrkräfte wird es in Zukunft nur noch eine Hauptkraft geben, den Leiter der Musikschule. Dieser wird je zur Hälfte in der Verwaltung und als Lehrkraft eingesetzt. Alle anderen Lehrerinnen und Lehrer sind Honorarkräfte. Weitere Bestandteile des Konzeptes: Durch Flexibilisierung sollen neue Schüler gewonnen werden. So ist eine noch engere Kooperation mit Schulen oder Vereinen geplant, denkbar sind 10er-Karten oder Unterricht direkt in den Stadtteilen, also fast „vor Ort“. Unter dem Strich soll damit der Zuschußbedarf von zuletzt rund 260.000 Euro auf 160.000 Euro sinken und damit die Forderungen des Haushaltssanierungsplans erfüllen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.04.2014
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