Nachrichten zum Thema Umwelt

Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender. Umwelt Dichtheitsprüfung: Bürger nicht stärker belasten

„Die größte Gefahr für unser Trinkwasser geht von der Agrarindustrie aus“ bezieht SPD-Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann in der aktuellen Diskussion um die Dichtheitsprüfung klare Position. „Es kann doch einem Rhader Hauseigentümer nicht klar gemacht werden, warum er seinen Hausanschluß prüfen lassen muß – und nebenan verklappt die Agrarindustrie Gülle auf ihren Feldern“. Fragemann weiter: „Wir werden auf keinen Fall die Dorstener Hauseigentümer stärker belasten, als es das Land fordert“. Der SPD-Fraktionsvorsitzende begrüßt in diesem Zusammenhang die Klarstellung der Verwaltung, daß in zentralen Bereichen von Dorsten (z. B. Hardt) doch keine Dichtheitsprüfung notwendig ist, erinnert aber an den ersten Gesetzentwurf der abgewählten CDU-/ FDP-Landesregierung. „Da wurden nicht nur in Wasserschutzgebieten, sondern überall Dichtheitsprüfungen gefordert.“.

Zwar hat die Verwaltung mehrfach klar gemacht, daß sie den Nachweis einer durchgeführten Dichtheitsprüfung nicht einfordern wird – „aber diese Praxis bietet den Hauseigentümern keine Rechtssicherheit“ – so der SPD-Bürgermeister-Kandidat Michael Baune.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.01.2014

 

Dirk Hartwich. Umwelt Alles dicht? Bürgerinitiative macht auch in Rhade erfolgreich mobil

Der Saal in der Rhader Gaststätte Nienhaus platze aus allen Nähten. Die Rhader Bürger sind hoch sensibilisiert. Sollen sie doch für eine Kanalprüfmaßnahme zahlen, für deren Notwendigkeit jegliches Verständnis fehlt. Dieses vorläufige Fazit der Teilnehmer, über 100 waren gekommen, muss insbesondere die Landespolitik nachdenklich machen. Schließlich war es der Düsseldorfer Landtag, der die Bürger mit neuen Auflagen, sprich neuen Kosten „beglücken“ wird.
Worum geht es? Um das Grund- und Trinkwasser nachhaltig zu schonen, müssen alle Abwasserleitungen in bestimmten Bereichen auf Dichtigkeit überprüft werden. Rhade liegt in der Wasserschutzzone III und ist damit betroffen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.01.2014

 

Umwelt Fracking vor dem Aus?

Eine Zwischenmeldung von den Koalitionsverhandlungen

Frank Schwabe, wiedergewählter sozialdemokratischer Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Sprecher in Sachen Fracking, teilt per Facebook mit:
„SPD setzt in Koalitionsverhandlungen Verbot von Fracking durch“.
Eine Meldung, die aufhorchen lässt und die Bemühungen der Dorstener SPD und des von ihr organisatorisch geleiteten, überparteilich agierenden Arbeitskreises ENERGIE – KLIMA – UMWELT bestätigen würde, Fracking wegen der Umweltgefahren nicht zuzulassen. (Dirk Hartwich)

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.11.2013

 

Michael Baune, Vorsitzender der SPD Dorsten. Umwelt Offener Brief - Betr. Klimaschutzkonzept Dorsten – Workshop am 11. Oktober 2013

Sehr geehrte Frau Jäschke,
sehr geehrter Herr Bloch,

der SPD-Arbeitskreis Energie-Klima-Umwelt hat sich im Vorfeld der Beratungen (Expertenrunden und Workshop) intensiv mit dem Klimaschutzkonzept unserer Stadt beschäftigt.
Dabei haben wir unter anderem festgestellt, dass viele Städte und Gemeinden auf diesem Feld weiter sind als die Stadt Dorsten.
Deren Konzepte können natürlich nicht völlig anders sein als auch die von uns erarbeiteten und beigesteuerten Erkenntnisse und Vorschläge.
Umso mehr sind wir nach wie vor darüber verwundert, dass die Workshop-Teilnehmer nicht vor der intensiven Binnenarbeit die bisher zusammengetragenen Ergebnisse, darunter auch unser umfassendes Papier „Erste Anregungen des SPD-Arbeitskreises ENERGIE – KLIMA – UMWELT“ vom 16. August 2013, vorgestellt bekamen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.10.2013

 

Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender. Umwelt Energiewende: Dorstener SPD wendet sich direkt an RWE

Kommunale Energieversorgung, kommunale Energiewende - die Zeit ist reif, daß endlich etwas passiert, daß sich etwas ändert. Das gilt für ganz Dorsten, besonders aber für den Stadtteil Barkenberg mit seinen Nachtspeicherheizungen. In einem offenen Brief wandte sich die Dorstener SPD nun an den Energieriesen RWE:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.10.2013

 

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