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Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung
Stadtentwicklung Schnelles Internet für Altendorf-Ulfkotte – Die Verwaltung muß jetzt handeln!
„Nicht immer scheitern Lösungen nur am fehlenden Geld“ kommentiert SPD-Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann den Stillstand um das schnelle Internet für Altendorf-Ulfkotte. Denn das Geld, hier der städtische Eigenanteil von rund 15.000 Euro, ist vorhanden. Nachdem die Verwaltungsspitze im November in einer Bürgerversammlung klar stellte, daß die Stadt den nötigen Eigenanteil nicht finanzieren kann, sammelten die Bürger fleißig – und hatten das Geld bis zum 18.12.2013 beisammen. Doch der nun finanziell abgesicherte Förderantrag ist immer noch nicht gestellt! Fragemann fragt angesichts der Untätigkeit der Verwaltung spitz: „Hat die Verwaltung so wenig Vertrauen in die Bürger, dass man eine vorsorgliche Antragstellung nicht vorbereitet hat bzw. zumindestens einen entsprechenden Antrag in der Schublade hat? Oder hat die Verwaltung etwa noch anderweitige Bedingungen für die Bewilligung des Förderantrages übersehen?“. Fragemann verspricht, in der kommenden Ratssitzung noch einmal nachzuhaken. In die Diskussion hat sich nun auch Bürgermeisterkandidat Michael Baune eingeschaltet: „Das Engagement der Bürger in Altendorf-Ulfkotte zeigt einmal mehr, welche Dynamik in der Bürgerschaft steckt. Jetzt muß aber auch die Verwaltung schnellstmöglich tätig werden!“.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.02.2014
Stadtentwicklung Land unterstützt den Umbau des Bahnhofs Dorsten
Michael Baune, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Dorsten,
und Michael Hübner, kommunalpolitischer Sprecher der SPD- Landtagsfraktion, teilen mit:
„Das Maßnahmenpaket von Verkehrsminister Groschek gibt für den Umbau des Dorstener Bahnhofs nun endlich eine verlässliche Zielvorgabe: Den Realisierungsbeginn bis 2018.
"Das ist ein gutes Zeichen für Dorsten!", sagt Michael Baune, Dorstener Bürgermeisterkandidat der SPD. Damit richtet er sich vehement gegen die Vorwürfe der Dorstener Christdemokraten, der Umbau sei im Maßnahmenpaket der Landesregierung nach hinten gerutscht.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 09.02.2014
Stadtentwicklung Viel Lob für die Rahmenplanung Rhade
Einstimmig – und mit jeder Menge Lob beschloß der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) die Rahmenplanung Rhade. Beigeordneter Holger Lohse verteilte Lob an seine Mitarbeiter und an die beteiligten Ratsmitglieder, die konstruktiv und pragmatisch über alle Parteigrenzen hinweg an der Planung gearbeitet hatten. Für die SPD lobte Mit-Initiator Dirk Hartwich die Verwaltung für ihren unermüdlichen Einsatz und jederzeit ein „offenes Ohr“ gehabt zu haben.
Die Rahmenplanung Rhade wird als Leitlinie für die zukünftige städtebauliche Entwicklung in der Abwägung berücksichtigt. Dazu sind für die Bereiche Dorfkernentwicklung, Verkehr, Freiraum, Baulandentwicklung, Soziales und Wirtschaft aktuelle Defizite, zukünftige Entwicklungsziele und mögliche Maßnahmen formuliert.
„Die Rahmenplanung darf jetzt aber nicht in der Schublade verschwinden“ mahnte Mit-Initiator Dirk Hartwich in der UPA-Sitzung fordernd an. „Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die kein oder nur wenig Geld kosten – und sofort und konkret umgesetzt werden können“. Hartwich verweist hier beispielhaft auf die Umgestaltung des Kirchplatzes St. Urbanus. Der bauliche Aufwand, den Platz in einen Kfz-freien Ruhebereich und in einen Bereich des geordneten Fahrens und Parkens zu teilen, ist gering. Hartwich kündigte für dieses und andere Projekte Anträge für die nächsten UPA-Sitzungen an.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.11.2013
Stadtentwicklung Zechen-/ Ruhrgasfläche: Bebauungsplanverfahren geht in die nächste Stufe
Einstimmig beschloß der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) jetzt die Offenlage des Bebauungsplanes Dorsten Nr. 215.3 „Ehem. Schachtanlage Fürst Leopold – Teilabschnitt Ruhrgas West“. Dieser Bebauungsplan schließt sich östlich an das Tedo-Vorhaben. Im Plangebiet werden Gewerbeflächen ausgewiesen. Die Öffentlichkeit hat nun noch einmal die Möglichkeit, sich zum Planinhalt zu äußern.
Einen Schritt weiter ist das Verfahren Bebauungsplan Dorsten Nr. 215.4 „Ehemalige Schachtanlage Fürst Leopold – Wenger Höfe West“. Hier fassten UPA und Rat jetzt den Satzungsbeschluß. Das Plangebiet liegt östlich des ehemaligen Ruhrgasstandortes an der Halterner Straße. Bereits bestehende Betriebe sollen gesichert und Entwicklungsräume für neue Betriebe ausgewiesen werden. Der Bebauungsplan sieht ein Gewerbegebiet vor, in dem Einzelhandel nur unter ganz eingeschränkten Bedingungen möglich ist.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.07.2013
Stadtentwicklung Mercaden: Grünes Licht – die Bagger können rollen
Grünes Licht für Dorstens neues Einkaufszentrum am Lippetor – der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) und der Rat billigten jetzt den Bebauungsplan, die Lärmschutzsatzung und den städtebaulichen Vertrag. Investor Herbert Krämer kann nun mit dem Bau der Mercaden Dorsten beginnen. Geplant sind 12.500 qm Verkaufsfläche auf zwei Ebenen sowie zwei unterirdische Parkebenen. Fußgänger und Radfahrer, die über die Hochstadenbrücke kommen, haben Anschluß in Richtung Kanalbrücke und an die Kanalpromenade. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen Fahrstuhl in das Einkaufszentrum. Die öffentlichen Flächen rund um die Mercaden werden großflächig verändert. So entfallen zum Beispiel die Unterquerung und der Tunnel, vor dem ehemaligen Mensing-Gebäude wird ein öffentlicher Platz entstehen. Die Kosten für diese Arbeiten werden auf mehrere Schultern verteilt, auch auf die des Investors.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.07.2013
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