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Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung
Stadtentwicklung Leuchtturm-Projekt Kunst- und Creativquartier Fürst Leopold
„Die Stadt Dorsten sollte die durch das Creativquartier Fürst Leopold inzwischen etablierten Nutzungen im historischen Bestand viel stärker in ihr Stadt-Marketingkonzept einbeziehen, so insbesondere auch auf Messen (z.B. EXPO REAL in München) und anderen Großveranstaltungen, an denen die Stadt oder städtische Gesellschaften (Windor) beteiligt sind. Vor allem aber müssen Politik und Verwaltung dieses Leuchtturmprojekt stärker in den Blick nehmen und hier Prioritäten setzen“, so Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann nach einem Gespräch mit TeDo zu Beginn dieser Woche. Hier sei Außerordentliches geleistet worden, der Investor habe – entgegen anfänglich auch vorhandener Skepsis bei einigen Beteiligten – Wort gehalten. So sei u.a. flächenmäßig eine der größten Galerien Europas entstanden, im Verwaltungsgebäude seien mehrere Werkstätten auch an ortsansässige Künstler vermietet, die Außenanlagen aufgewertet worden. Attraktive Gastronomiebetriebe würden, insbesondere im Sommer, zu einer Belebung des Fürst Leopold-Platzes beitragen. Der Bestand des historischen Ensembles sei zum Großteil gesichert.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.02.2014
Stadtentwicklung Bürger finden Stadt – Teil 3 und Schluss
Drei völlig unterschiedliche Beispiele bürgerschaftlichen Engagements zeigten unübersehbar auf, das etwas in unserer Stadt zu bewegen ist.
Die Initiative „Tierheim-Hervest“, hier wurde in kürzester Zeit aus einem langjährigen, peinlichen Provisorium ein modellhaftes Projekt, konnte die Öffentlichkeit grandios erreichen und die Verwaltung an ihre gesetzliche Pflichtaufgabe nachhaltig erinnern.
Das Wohnprojekt Blaue Schule in Barkenberg schaffte etwas ganz anderes. Menschen, die sich in vielen Vorgesprächen trafen, lernten sich kennen und schätzen. Nur so konnte ein gemeinsames Wohnprojekt dieser Größenordnung gestemmt werden.
Beide Beispiele konzentrierten sich auf eine klare Zielformulierung und auf ein überschaubare Vorhaben, sowie eine zeitlich fixierte Umsetzung.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.02.2014
Stadtentwicklung Bürger finden Stadt – Teil 2
Neben der Rhader Rahmenplanung, siehe gestriger Bericht, waren es noch 2 weitere Beispiele praktizierter Bürgerarbeit, die die Besucher faszinierten.
Heike Unkel, ehrenamtliche Vorsitzende des Dorstener Tierheims zeigte in Wort und Bild beeindruckend auf, wo es in der Vergangenheit klemmte, wie sich mit Ärmelaufkrempeln etwas ändern lässt und wohin die Reise künftig gehen wird.
Von unter 30 Mitgliedern sind es heute über 200, die sich den Tierschutz in ihrer Stadt auf die Fahnen geschrieben haben. Übrigens eine Pflichtaufgabe der Kommune. Das heißt, dass Dorsten tief in die Tasche greifen muss, um dem gesetzlich verankerten Tierschutz auch Rechnung zu tragen. So wird mit ca. 400.000 Euro in nächster Zeit ein artgerechtes Tierheim neu erbaut. Der Verein muss erhebliche Mittel zusätzlich aufbringen. „Aber“, so Heike Unkel, „wir haben inzwischen viele, auch junge Helfer und großzügige Sponsoren“.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.02.2014
Stadtentwicklung Rhader SPD beeindruckt auf Dialogforum zur Stadtentwicklung
Modell für Dorsten? - JA!
Langer Applaus, Schulterklopfen und anerkennende Kommentare. Dirk Hartwich, einer der Initiatoren für aktive Bürgerbeteiligung bei der Rhader Rahmenplanung hat mit seinem Referat die vielen Teilnehmer des Dialogforums restlos überzeugt.
Er erläuterte eingangs die unbefriedigende Situation einer „Randgemeinde“ Dorstens, die nach der kommunalen Neugliederung 1975 nicht nur ihre Selbständigkeit, sondern auch viele aktive ehrenamtliche Akteure verloren hat.
Die Idee, Rahmenplanung einmal ganz anders zu machen, wurde im Stadtrat bekanntlich mit konservativer Mehrheit ausgebremst.
„Das war der Startschuss für unsere Initiative, mit Bürgerversammlungen die Themen eines Rahmenplans aktiv zu bearbeiten und positiv zu beeinflussen“, so Dirk Hartwich, der dann das Verfahren, die Erfolge, aber auch die Schwierigkeiten beim Namen nannte. Unterstützt von Fotos und Textbildern, die an Klarheit nichts zu wünschen ließen.
Seine Zusammenfassung in 3 Punkten:
- Aktive Bürgerbeteiligung ist Mehrwert für unsere Stadt
- Parteien müssen ihre Berührungsängste im Interesse der Sache abbauen
- Die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt, ihrem Stadtteil, ihrem Quartier steigt, wenn sie ernst genommen, sprich, aktiv beteiligt werden.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.02.2014
Stadtentwicklung Schnelles Internet für Altendorf – Ulfkotte? Das dauert noch!
Im Internet surfen bleibt in Altendorf-Ulfkotte vorerst eine Geduldsprobe, das schnelle Internet wird so schnell nicht kommen. Das ist das Fazit einer SPD-Anfrage in der gestrigen Ratssitzung.
Der Ärger in Altendorf-Ulfkotte ist verständlich, denn die Bürgerinnen und Bürger hatten fleißig gesammelt, um den Eigenanteil der Stadt Dorsten aufzubringen. Und auch fristgemäß der Verwaltung gemeldet, daß genug Geld zusammengekommen sei. Doch der dadurch mögliche Förderantrag blieb ungestellt. Der genehmigte Urlaub des Sachbearbeiters, die Vorweihnachtszeit und auch eine Zeitungsmeldung kurz vor Fristende mit dem Tenor, es seien noch nicht genügend Spenden eingegangen, führten dazu, daß der Antrag nicht mehr im alten Jahr gestellt wurde – so Stadtbaurat Holger Lohse.
Bis das schnelle Internet auch in Altendorf-Ulfkotte verfügbar ist, wird es also noch dauern. Denndurch den Jahreswechsel muß das komplette Verfahren noch einmal gestartet werden. Die Verwaltung nannte hier zum Beispiel die Preis-Anfrage bei der Deutschen Telekom.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.02.2014
WebsoziCMS 3.9.9 - 002701757 -

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