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Nachrichten zum Thema Arbeit und Wirtschaft
Arbeit und Wirtschaft Glückauf Aufbruch 2018: NRW begleitet das Ende des Steinkohlebergbaus
Mit der Schließung der Bergwerke RAG Anthrazit in Ibbenbüren und Prosper-Haniel in Bottrop enden 2018 mehr als 150 Jahre Bergbau- und Industriegeschichte. Aus diesem Anlass hat das Land NRW in enger Kooperation mit der RAG-Stiftung die Initiative „Glückauf Aufbruch 2018“ gestartet. In den kommenden zwei Jahren sollen die Leistungen der Bergleute gewürdigt und Projekte angestoßen werden, die Perspektiven für die Zukunft der Bergbauregion aufzeigen. Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Michael Hübner:
„Der Bergbau in Nordrhein-Westfalen hat die Region, die Menschen und das soziale Klima nachhaltig geprägt. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und eine positive Grundhaltung zur Industrie und ihren Leistungen gehören zu den großen Traditionen des Bergbaus in unserem Land.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 28.12.2016
Arbeit und Wirtschaft Angleichung des vergabespezifischen Mindestlohns stärkt die gute Arbeit und verhindert Lohndumping
Zur aktuellen Entscheidung auf Bundesebene zur Anhebung des Mindestlohns auf 8,84 Euro erklärt Michael Hübner, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag sowie Abgeordneter für Gladbeck und Dorsten:
„Durch diese Entscheidung können wir im laufenden Gesetzgebungsverfahren zum Tariftreue- und Vergabegesetz in Nordrhein-Westfalen eine Vereinfachung bei Vergaben von Aufträgen der öffentlichen Hand an Unternehmen erzielen. Denn der nun im neuen Tariftreue- und Vergabegesetz geforderte Mindestlohn von 8,84 Euro ist identisch mit der gestrigen Entscheidung auf Bundesebene. Diese Angleichung bietet Sicherheiten: für Unternehmen und Vergabestellen eine Reduzierung der Bürokratie und auf Seiten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Zahlung des Mindestlohns und damit Ausschluss von Dumpingpreisen.
Die von der SPD Fraktion auf den Weg gebrachte Gesetzesreform wird dadurch langfristig die gute Arbeit und die wirtschaftliche Nachhaltigkeit in NRW stärken.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.10.2016
Arbeit und Wirtschaft Leiharbeit und Werkverträge werden reguliert
Michael Gerdes: „Wichtiger Schritt, um Lohndumping in Betrieben zu verhindern“
Als wichtigste Neuerung bezeichnet der örtliche Bundestagsabgeordnete für Bottrop, Gladbeck und Dorsten die Einführung des Prinzips Equal Pay: Stammbelegschaft und Leiharbeiter müssen künftig nach neuen Monaten gleich bezahlt werden.
Ein weiterer Baustein sei die Einführung einer Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten. Nach dieser Zeit müssen Leiharbeitnehmer vom Entleihbetrieb übernommen werden. Eine längere Entleihdauer sei nur möglich, wenn sich die Tarifpartner in der Einsatzbranche per Tarifvertrag auf eine längere Überlassung einigen.
Außerdem könnten Leiharbeiter künftig nicht mehr als Streikbrecher eingesetzt werden. Auch die Informationsrechte von Betriebsräten wurden gestärkt und erstmals Sanktionen für Rechtsmissbrauch eingeführt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.10.2016
Arbeit und Wirtschaft "Nordrhein-Westfalen kann Strukturwandel"
In seiner 96. Rede vor dem Landtag NRW hob Michael Hübner, stellv. der SPD-Landtagsfraktion sowie Abgeordneter für Gladbeck und Dorsten, in der Debatte über den Landeswirtschaftsbericht die Fähigkeit des Landes zum Strukturwandel hervor. In diesem Kontext stellte er nochmals klar, dass die Rot-Grüne Landesregierung den Strukturwandel massiv begleitet, "damit es eben nicht zu solchen katastrophalen Strukturbrüchen wie in anderen Ländern Europas kommt", beispielsweise in der Region rund um Manchester in England.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.10.2016
Arbeit und Wirtschaft „NRW ist besser als die CDU glaubt“
Nach der aktuellen Schätzung von IT.NRW ist die NRW-Wirtschaft im ersten Halbjahr um 2,1 Prozent gestiegen. Dazu erklärt Michael Hübner, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag sowie Abgeordneter für Dorsten und Gladbeck:
„Wir begrüßen die heute vorgelegten Zahlen zum Wirtschaftswachstum in NRW sehr. Und bleiben dabei: Unser Dreiklang aus Investitionen, Konsolidierung und Einnahmeverbesserung schafft die besten Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft.
Die Zahlen beweisen, dass das dauerhafte Schlechtreden der Opposition nichts bringt. Damit fällt das letzte Kartenhaus der CDU in sich zusammen. Sie verkennt einmal mehr die Realitäten. Dies zeigt wie weit sie tatsächlich von der Wirtschaft entfernt ist. Das Land NRW ist stärker aufgestellt, als Herr Laschet glaubt. Er kennt das Land nicht. Unser eingeschlagener Weg, in Forschungs-, Verkehrs- und Bildungsinfrastruktur zu investieren, ist richtig. Wir gestalten den Strukturwandel, treiben die Digitalisierung voran und arbeiten an dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.09.2016
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