Nachrichten zum Thema Stadtverband

Schneider u. Niemeyer Stadtverband Aufbruchstimmung! Hans-Willi Niemeyer neuer Vorsitzender, Dr. Hans-Udo Schneider Bürgermeisterkandidat

Ab sofort stehen wieder Sachthemen im Vordergrund und es werden gute Nachrichten produziert - das ist die Losung der SPD Dorsten. Mittwoch Abend löste die SPD Dorsten ihre Personalfragen: der Stadtverbandsausschuß nominierte Hans-Willi Niemeyer als Vorsitzenden und Dr. Hans-Udo Schneider als Bürgermeisterkandidat – einstimmig. Weiter verständigte sich der Stadtverbandsausschuß darauf, den Vorstand zu vergrößern - die SPD Dorsten rückt enger zusammen.

Die neue Doppelspitze wird die SPD Dorsten in den Kommunalwahlkampf 2009 führen. Mit Hans-Willi Niemeyer und Dr. Hans-Udo Schneider schärft die SPD Dorsten ihr wirtschaftliches und soziales Profil: Hans-Willi Niemeyer ist Unternehmer aus Rhade – Dr. Hans-Udo Schneider kennt als Sozial- und Industriepfarrer die Sorgen und Nöte der Menschen mit geringem Einkommen.

Dr. Hans-Udo Schneider soll als gemeinsamer Kandidat von SPD und Die Grünen gegen den Amtsinhaber antreten. Nach dem deutlichen „Ja“ der SPD steht noch die Nominierung der Grünen aus – danach soll Dr. Hans-Udo Schneider auf einem Parteitag im November zum Bürgermeisterkandidaten gewählt werden.

Auch wenn es manche nach den Schlagzeilen der letzten Wochen nicht glauben mögen – die SPD Dorsten hat konstruktiv hart gearbeitet und das Wahlprogramm 2009 erstellt. Bekämpfung von Kinderarmut, eine bessere Bildungspolitik, das „Dormagener Modell“ – das sind nur einige der Themen, mit denen die SPD Dorsten in den kommenden Wochen Vertrauen zurückgewinnen will.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.10.2008

 

Stadtverband Barkenberg braucht ein neues Energiekonzept!

1. Energieforum der SPD Dorsten

Mehr als 100 Interessierte konnte die SPD Dorsten zu ihrem 1. Energieforum im Gemeinschaftshaus Wulfen begrüßen. Wolfgang Schulz vom Bremer Energieinstitut stellte Alternativen zur Stromheizung dar und erläuterte, mit welchen spezifischen Wärmekosten dabei jeweils zu rechnen ist.

Zur geplanten neuen Energieeinsparverordnung nahm Michael Wronker, Arbeitskreisleiter „Energie“ der Dorstener SPD und Ortsvereinsvorsitzender in Wulfen, Stellung. „Nach einer ersten Rechtsauskunft bei der Stadt greift die Bestimmung, bis 2020 Nachtspeicherheizungen außer Betrieb nehmen zu müssen, für Barkenberg nicht“, so Michael Wronker. Und weiter: „Diese Bestimmungen gelten nämlich nicht für Siedlungen, in denen aufgrund „öffentlich-rechtlicher Verpflichtungen“ die Eigentümer und Mieter zum Heizen mit Strom gezwungen wurden“. Damit ist der Zeitdruck für eine Umstellung auf eine andere Heizungsart weg.

Mittel- und langfristig erwartet allerdings Wolfgang Schulz, dass ein neue energetische Infrastruktur in Barkenberg die Energiekosten senken könnte. Darüber hinaus würden auch große Mengen CO2 eingespart. Die Bestrebungen, Nachstromheizungen abzulösen, sollten nach Auskunft des Bremer Energieexperten begleitet werden durch Förderprogramme. Der Gesetzgeber sei sich darüber auch bewusst. Wolfgang Schulz erwartet daher schon kurzfristig entsprechende Förderprogramme. „Eine Lösung des Barkenberger Problems könnte in der Errichtung von „wärmegeführten Blockheizkraftwerken“ liegen, äußerte der Energiefachmann. Allerdings bedürfte es hierzu einer speziell die Barkenberger Verhältnisse analysierenden Studie, um ein optimales Konzept umsetzen zu können.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.09.2008

 

Stadtverband Energieforum

gluehbirne_nachtspeicherheizung

Die Novelle der Energieeinsparverordnung sieht vor, dass Nacht-stromheizungen bei Wohngebäuden mit mehr als 5 Wohneinheiten nur bis zum Jahre 2020 betrieben werden dürfen. Viele sorgen sich nun, dass eine Umstellung zu höheren Mieten führt. Eine Hintertür lässt der Verordnungsentwurf allerdings offen, für Wohngebiete, in denen die Eigentümer verpflichtet wurden, mit Strom zu heizen.

Inwieweit dies auch auf Barkenberg zutrifft, soll im Rahmen der Podiumsdiskussion erörtert werden. Darüber hinaus ist im Rahmen der Veranstaltung vorgesehen, Ansätze zu alternativen, aber natürlich auch bezahlbaren Wärmeversorgungssystemen zu diskutieren. Gerade im Zusammenhang mit den geplanten Neubauten im Bereich des Stadtumbaus bietet sich die große Chance, zukunftsweisende Techniken einzusetzen, an die dann auch früher errichtete Gebäude angeschlossen werden könnten.

In einem Eingangsreferat wird Herr Dipl. Ing. Wolfgang Schulz vom Bremer Energieinstitut auf die Energieeinsparverordnung eingehen und rationelle Verfahren der Wärmebereitstellung darstellen.


2. September 2008, 19:00 Uhr,
Gemeinschaftshaus Wulfen

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 31.08.2008

 

Gisela Walsken Stadtverband Stadtparteitag: Finanzsituation und Stromheizungen

Die Dorstener SPD lädt ihre Mitglieder zum Stadtparteitag am kommenden Samstag, den 17 05.2008, ins Wulfener Gemeinschaftshaus ein. Der Stadtparteitag beginnt um 10:00 Uhr. Als Gastrednerin wird die finanzpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion, Gisela Walsken, über das Thema Nothaushalt referieren. Dieses Thema betrifft Dorsten ganz besonders, da Dorsten als Nothaushaltsgemeinde großen finanziellen Restriktionen unterliegt.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.05.2008

 

Stadtverband SPD sagt Danke - SPD Dorsten verleiht Preis für soziales Engagement

Ungewöhnlich hoch war der Altersdurchschnitt am Nachmittag des 07.02.08 im “Bahnwaggon “. Nicht - wie üblich - allein Jugendliche, sondern MdB Dieter Grasedieck, Stadtverbandsvorsitzender Carsten Entinger sowie weitere führende Dorstener SPD Vertreter hatten sich im Hervester Jugendzentrum eingefunden, um den Preis für soziales Engagement “SPD sagt danke” zu überreichen. “Mit diesem Preis bedanken sich die Dorstener Sozialdemokraten bei den Einrichtungen in unserer Stadt, die sich durch besonderes soziales Engagement auszeichnen” so Parteichef Carsten Entinger.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.02.2008

 

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