Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Paketdienste: Ausbeutung der Fahrer – Wo bleibt der Stundenlohn?

Mindestlohn in Deutschland? Fehlanzeige! Beharrlich verweigert sich insbesondere die FDP. Die traurige Konsequenz: Für ehrliche Arbeit gibt es Stundenlöhne von 5 oder 6 Euro. Und manche dieser Jobs gehen sogar richtig auf die Knochen. Günter Wallraff, der sich immer und ganz besonders für den „kleinen Mann“ eingesetzt hat, hat einen neuen Skandal recherchiert: Die Ausbeutung der Paketauslieferer. Nachzulesen in der ZEIT – hier der Link.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.06.2012

 

Dirk Schult, Vorsitzender der SPD Holsterhausen. Allgemein Wie immer: Gelbschwarzes Spitzentreffen, nur magere Ergebnisse…

Montag trafen sich die schwarzgelben Kollisionspartner zum Spitzengespräch. Offene Fragen sollten geklärt werden… Heraus kam:
  • Mindestlohn – keine Einigung
  • Frauenquote – keine Einigung
  • Vorratsdatenspeicherung – keine Einigung
Dafür gab es einen Kuhhandel: Die FDP knickte beim Betreuungsgeld (Fernhalteprämie) ein und wird dafür mit Zuschüssen zu einer neuen privaten Pflegeversicherung belohnt. Merkel, Rösler & Co geben immer den staatstragenden Haushaltssanierer – und werfen doch munter Geld zum Fenster hinaus. Statt Familien Geld zu geben, ihre Kinder NICHT in eine Kita zu geben, wäre das Geld viel besser angelegt, mehr Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen. Und der Zuschuß zu einer privaten Pflegeversicherung? Erste Schätzungen gehen von monatlichen Beiträgen zwischen 40 und 70 Euro aus. Der Zuschuß soll 5 Euro betragen…

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.06.2012

 

Dirk Hartwich mit einem kleinen Kommentar aus Rhade. Allgemein Lafontaine, der Selbstverliebte

Einst war er unser Hoffnungsträger (SPD), dann hat er überzogen, alles hingeschmissen und von da an gegen die SPD gekämpft.
Gekämpft ist der richtige Ausdruck. Er hat alles daran gesetzt, um der SPD zu zeigen, wer der wahre Hüter der reinen Lehre ist.

Dazu hat er über die WASG die LINKE möglich gemacht.
Anfangs von den Medien hofiert, waren Achtungserfolge nicht zu übersehen.
Nie hat er das Ziel aus den Augen verloren, in erster Linie seine ehemaligen Genossen, er war ja mal Parteivorsitzender der Sozialdemokraten, zu erniedrigen und lächerlich zu machen.
Arrogant, selbstverliebt. Dass das in seiner neuen Partei nicht gut gehen konnte, ahnten schon früh einige Kenner der Szene. Die Linke- Ost gehörte dazu. Ihr war der Besserwisser aus dem Westen suspekt. Seine Fundamentalopposition vertrug sich nicht mit den Realos, die ja im Osten relativ erfolgreich sind, auf Dauer überhaupt nicht.
Jetzt hat er wieder zu hoch gepokert – und offensichtlich verloren.
Mitleid hat er nicht verdient.

Dirk Hartwich

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.05.2012

 

Dirk Schult, SPD-Ratsherr aus Holsterhausen. Allgemein Merkel schießt Röttgen ab

Selten ist ein Politiker so schnell und so tief gestürzt wie der ehemalige Umweltminister Röttgen. Bis zur NRW-Landtagswahl galt er durchaus als (ein) möglicher Merkel-Nachfolger. Es folgte ein Wahlkampf, in dem sich Röttgen fast alleine demontierte, es folgte die Wahlklatsche – und dann sogar die Entlassung als Bundesumweltminister. Entlassen – von Chefin Merkel in die Wüste gejagt. Von einer Bundeskanzlerin, die bislang alle Konflikte aussaß, die z. B. Monate lang an Bundespräsident Wulff festhielt. Bei Röttgen handelte Merkel binnen dreier Tage… Das läßt nur einen Schluß zu: Die Nerven der schwarzgelben Bundesregierung liegen blank. Ist das Ende der Merkel-Regierung in Sicht? De Bundeskanzlerin jedenfalls scheint Zweifel an ihrer Wiederwahl zu haben.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.05.2012

 

Dirk Schult, SPD-Ratsherr aus Holsterhausen. Allgemein Merkel schießt Röttgen ab

Selten ist ein Politiker so schnell und so tief gestürzt wie der ehemalige Umweltminister Röttgen. Bis zur NRW-Landtagswahl galt er durchaus als (ein) möglicher Merkel-Nachfolger. Es folgte ein Wahlkampf, in dem sich Röttgen fast alleine demontierte, es folgte die Wahlklatsche – und dann sogar die Entlassung als Bundesumweltminister. Entlassen – von Chefin Merkel in die Wüste gejagt. Von einer Bundeskanzlerin, die bislang alle Konflikte aussaß, die z. B. Monate lang an Bundespräsident Wulff festhielt. Bei Röttgen handelte Merkel binnen dreier Tage… Das läßt nur einen Schluß zu: Die Nerven der schwarzgelben Bundesregierung liegen blank. Ist das Ende der Merkel-Regierung in Sicht? De Bundeskanzlerin jedenfalls scheint Zweifel an ihrer Wiederwahl zu haben.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.05.2012

 

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