Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Heute ist Holocaust-Gedenktag

Ein besonderer Tag. Eine Möglichkeit, eine Pflicht, sich zu erinnern. Zu erinnern an die schwärzeste Zeit deutscher Geschichte. Nicht nur im weiten Land, sondern auch bei uns, in nächster Nachbarschaft, wurden Menschen erniedrigt, gedemütigt, verfolgt, deportiert, ermordet.
Das Jüdische Museum Westfalen in unserer Stadt ist erst eingerichtet worden, als eine Handvoll Aktiver mit einigen Schülerinnen und Schülern in den 80ger Jahren begannen, hier bei uns in Dorsten über die junge jüdische Geschichte zwischen 1933 und 1945 zu forschen und zu schreiben.
Das Ergebnis ist in den Bänden Dorsten unterm Hakenkreuz nachzulesen. Siehe auch: www.dorsten-unterm-hakenkreuz.de
Wenn aber diese schreckliche Zeit nur auf dem Papier steht und nicht unsere Köpfe und Herzen erreicht, besteht die Gefahr einer Wiederholung. So oder ähnlich. Daher ist dieser Erinnerungstag so wichtig.
Heute steht in einer überregionalen Zeitung (SZ) ein Bericht, der den sensiblen, kritischen Leser fast ratlos zurück lässt.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.01.2013

 

Allgemein Niedersachsenwahl: Ein Krimi – mit rotgrünem Ende

Rotgrün hat die Landtagswahl in Niedersachsen gewonnen! Bis der Wahlsieg feststand, musste jedoch bis in die tiefe Nacht hinein gezittert werden. Beide Lager, Schwarzgelb und Rotgrün, lagen Kopf an Kopf. Am Ende haben SPD und Grüne ganze 0,4 Prozentpunkte mehr als CDU und FDP – und einen Sitz Vorsprung im neuen Landtag. Knapper geht es wirklich nicht.

Was bedeutet dieser Wahlsieg für die Bundestagswahl im September?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.01.2013

 

Allgemein Ein trauriges Jubiläum

Heute vor 5 Jahren verkündete Nokia das Aus für sein Handy-Werk in Bochum. Über 4000 Mitarbeiter verloren ihren Job. Warum, produzierte der finnische Handy-Hersteller mit Verlust in Bochum? Nein, das Werk im Stadtteil Riemke schrieb schwarze Zahlen. Aber: Die Gier der Chef-Etage war stärker. Ein Umzug nach Rumänien sollte noch mehr Gewinne bescheren, den dortigen Armutslöhnen sei Dank.

Was danach kam, ist bekannt: Nokia verlor seine Weltmarktführerschaft. Die Unternehmensführung hatte nur die Kosten bzw. die Steigerung des Gewinnes im Blick – und verlor die Innovation aus den Augen. Konkurrenten waren pfiffiger, „erfanden“ beispielsweise das smart phone. Nokia hatte hier – nichts zu bieten. Mittlerweile ist Nokia noch einmal umgezogen – noch billiger als die schlecht entlohnten Rumänen sind chinesische Arbeiter. Wohin führt die Reise als nächstes?

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.01.2013

 

Allgemein WOHNEN MUSS BEZAHLBAR BLEIBEN -UNSERE STÄDTE SIND FÜR ALLE DA

In vielen Städten werden bezahlbare Wohnungen knapp. Familien, vor allem Alleinerziehende, ältere Menschen und Studierende finden in Innenstädten kaum nochWohnungen, die sie sich leisten können. Viele Hausbesitzer nutzen Auszüge für drastische Mieterhöhungen. Zusätzlich steigen Strom- und Heizkosten. Die Gefahr droht, dass immer mehr Menschen mit kleinen Einkommen aus den Innenstädten verdrängt werden. Die SPD will diese Entwicklung stoppen. Denn unsere Städte sind mehr als Stein und Beton.

Wir wollen, dass in den Städten Menschen verschiedener Herkunft, verschiedenen Alters und aus unterschiedlichen sozialen Schichten zusammenleben können. Wir wollen lebendige, bunte, moderne Städte und nicht Städte, die in reiche Viertel mit Luxuswohnungen und arme Vorstädte mit sozialen Verwerfungen zerfallen.

Deshalb setzt sich die SPD für lebendige Städte ein, in denen alle Menschen leben können:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.01.2013

 

Sorgt für Aufklärung - Dirk Hartwich. Allgemein Vorsicht vor den Vereinfachern - FDP streut uns Sand in die Augen

Stuttgart 21, Hamburger Elbphilharmonie, Flugplatz Berlin. 3 „halb“staatliche Großvorhaben, die an allen Ecken und Kanten haken. Die Kosten explodieren. Wer zahlt? Der Steuerzahler – also wir.

Der Staat ist ja auch nicht der bessere Unternehmer. Das sind die Privaten – tönt es besonders aus der FDP. Dann blicken wir mal zu den Privaten.

Schlecker, Air Berlin, Thyssen-Krupp, die Banken, Karstadt, Opel (die Liste ist unvollständig und nur beispielhaft gewählt) – überall waren bestbezahlte, nein überbezahlte Topmanager der so genannten Privatwirtschaft am Ruder. Was haben sie hinterlassen? Ein Desaster. Und wer hat dafür gezahlt? Der Arbeitnehmer mit seinem Job, der Sparer mit seinem Notgroschen, der Steuerzahler mit höheren Abgaben – also wir.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.01.2013

 

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