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Nachrichten zum Thema Schule und Bildung
Schule und Bildung Sekundarschulen auf dem Prüfstand - TV-Bericht sorgt für Aufsehen
Dorstener Schullandschaft im Wandel - Heute Diskussion des SPD-Stadtverbands
Ein Bericht des WDR-Magazins "Westpol" vom 05.02.2017 über Akzeptanzprobleme der neuen Sekundarschulen in NRW lassen die Alarmglocken bei Bildungspolitikern schrillen. Dorsten ist ebenfalls indirekt betroffen. Der Rat der Stadt Dorsten will nicht nur wegen der zurückgehenden Schülerzahlen eine Hauptschule und eine Realschule schließen und dafür eine Sekundarschule im Schulzentrum an der Pliesterbecker Straße eröffnen. Das inhaltliche Konzept der Sekundarschule ist unkritisch, die fehlende Oberstufe (Sek. II) jedoch nicht.
Gut ist, dass die betroffenen Dorstener Eltern befragt werden sollen, ob sie ihre Kinder nach der Grundschule an der geplanten neuen Sekundarschule anmelden würden. Nicht gut wäre, wenn die Befragung so schmalspurig ausfiele, dass nicht parallel auch abgefragt würde, ob Gymnasium oder Gesamtschule als Alternative in Betracht kämen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.02.2017
Schule und Bildung OGS: Dorstener SPD-Fraktion begegnet Kritik mit konstruktivem Vorschlag
Bürgermeister kann vorhandene Betreuungsmöglichkeiten ausschöpfen
Die Kritik einzelner Eltern am Offenen Ganztagsbereich der Dorstener Grundschulen hat Wellen geschlagen. Konservative Kreise haben alles daran gesetzt, daraus eine Empörungskampagne zu entwickeln, die Presse einzubinden und die SPD-geführte Landesregierung an den Pranger zu stellen. Der Bürgermeister der Lippestadt (CDU) hat eine Resolution des Rates angeregt und durchgesetzt, um der Landesregierung scheinbare Versäumnisse „anzuhängen“. Dabei ist alles viel einfacher, wie die Dorstener SPD-Fraktion beweist. In einem bestens begründeten Antrag, fordert sie die Verwaltung auf, eine Umfrage bei allen Eltern von Grundschulkindern zu starten, um abzufragen, wo wirklich der Schuh drückt – und um dann die vorhandenen Möglichkeiten, die die Offene Ganztagsschule bietet, auch anzuwenden.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.02.2017
Schule und Bildung Von dieser OGS-Resolution können sich Eltern nichts kaufen
Michael Baune, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten nimmt Stellung zu der von der CDU-Mehrheit im Rat am vergangenen Mittwoch (1.2.) beschlossenen OGS-Resolution:
CDU-Fraktionsvorsitzender Schwane wollte nach eigenen Worten „ein Zeichen setzen“ und eine Resolution verabschieden. Das tat die CDU-Mehrheit im Rat dann auch.
Von solchen Resolutionen können sich Eltern allerdings wahrlich nichts kaufen. Eltern, die – wenn sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen – ein flexibles, an ihren tatsächlichen Bedürfnissen orientiertes Betreuungsangebot im Nachmittagsbereich brauchen, haben solche bloßen Zeichen der Anteilnahme gründlich satt, sie erwarten stattdessen zu Recht zeitnah Antworten auf ihre drängenden Fragen zur nachschulischen Betreuung.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.02.2017
Schule und Bildung Michael Hübner besucht das „Bildungszentrum des Handels"
Im Rahmen des sechsten, landesweiten „Tags der Medienkompetenz“, welcher vom Grimme-Institut organisiert und durchgeführt wird, besuchte gestern der heimische Landtagsabgeordnete Michael Hübner gemeinsam mit den weiteren vier SPD-Landtagsabgeordneten im Kreis Recklinghausen, Andreas Becker, Carsten Loecker, Hans-Peter Müller und Eva Steiniger-Bludau, das „Bildungszentrum des Handels e.V.“ in Recklinghausen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.12.2016
Schule und Bildung Eine klare Verbesserung für die schulische Integration
Zur Entscheidung des Bundesrates zur Änderung des Bundesteilhabegesetzes, den Einsatz von Integrationshelferinnen und -helfern für alle schulischen Angebote zu ermöglichen und für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf zu bündeln, erklärt Michael Hübner (MdL), stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion:
„Mit seiner Entscheidung hat der Bundesrat für eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für die schulische Inklusion gesorgt. Bereits im Entschließungsantrag zum 9. Schulrechtsänderungsgesetz haben die regierungs-tragenden Fraktionen darauf hingewiesen, dass in der Praxis vielerorts die aus individuellen Rechtsansprüchen resultierenden Integrationsassistenzen zu praxistauglichen ‘Poollösungen‘ gebündelt wurden. Um dies für alle Schulen zum Regelfall zu machen, haben wir gefordert, diese Erfahrungen landesweit zu übertragen. Mit der Gesetzesänderung sind unsere Forderungen aufgegriffen jetzt worden: Ab dem 1. Januar 2020 wird das ‚Poolen‘ auf rechtliche Grundlagen gestellt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.12.2016
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