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Nachrichten zum Thema Gesundheit
Gesundheit Für den Erhalt des Ärztlichen Notdienstes - SPD legt weitere Unterschriftenlisten aus
Geht es nach dem Willen der kassenärztlichen Vereinigung, dann werden die ärztlichen Notdienste im Kreis Recklinghausen drastisch eingeschränkt. In Zukunft soll dieser Notdienst nur noch in Recklinghausen, Marl und Datteln angeboten werden. Diese Pläne lehnen viele Bürgerinnen und Bürger ab! Der Weg zum ärztlichen Notdienst, z. B. in Marl, ist in einer Flächenstadt wie Dorsten viel zu weit. Die SPD hat an Infoständen bereits viele hundert Unterschriften für den Erhalt des ärztlichen Notdienstes gesammelt. Jetzt werden neue Unterschriftenlisten in Dorstener Geschäften ausgelegt. In Holsterhausen kann sich jedermann und jederfrau in folgenden Geschäften in die Listen eintragen:- Buchhandlung "schwarz auf weiß" (Freiheitsstraße 3)
- Foto Schneider (Freiheitsstraße 3)
- Apotheken an der Borkener Straße (Holsterhausen)
- Dorstener Buchhandlungen (Altstadt)
- Geschäfte am Georgsplatz (Hardt)
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.07.2010
Gesundheit Für den Erhalt des ärztlichen Notdienstes - SPD legt Unterschriftenlisten aus
Geht es nach dem Willen der kassenärztlichen Vereinigung, dann werden die ärztlichen Notdienste im Kreis Recklinghausen drastisch eingeschränkt. In Zukunft soll dieser Notdienst nur noch in Recklinghausen, Marl und Datteln angeboten werden. Diese Pläne lehnen viele Bürgerinnen und Bürger ab! Der Weg zum ärztlichen Notdienst, z. B. in Marl, ist in einer Flächenstadt wie Dorsten viel zu weit. Die SPD hat an Infoständen bereits viele hundert Unterschriften für den Erhalt des ärztlichen Notdienstes gesammelt. Jetzt werden neue Unterschriftenlisten in Dorstener Geschäften ausgelegt. In Holsterhausen kann sich jedermann und jederfrau in folgenden Geschäften in die Listen eintragen:- Buchhandlung "schwarz auf weiß" (Freiheitsstraße 3)
- Foto Schneider (Freiheitsstraße 3)
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.07.2010
Gesundheit Ärztlicher Notdienst in Dorsten unverzichtbar
Das Vorhaben der Kassenärztlichen Vereinigung, die Notdienste im Kreisgebiet drastisch einzuschränken und auf Marl, Recklinghausen und Datteln zu begrenzen, ist nach Auffassung der SPD ein Skandal.
„In einer Flächenstadt der Größe Dorstens mit großem umliegenden Einzugsgebiet ist das Angebot des Notdienstes unverzichtbar“, so Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionschef. In einem Gespräch, das Susanna Simmerl, stellvertretende Fraktions-
vorsitzende, und Michael Hübner, Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis Gladbeck/Dorsten, mit dem Geschäftsführer des St. Elisabeth-Hospitals führten, erneuerte Geschäftsführer Andreas Hauke das Angebot, die Räumlichkeiten für den Notdienst in Dorsten auch weiterhin kostenlos bereitzustellen. Michael Hübner betonte, dass man die Notdienste nicht nur nach den Fallzahlen, so wie es die Kassenärztliche Vereinigung vorsieht, sondern nach den wesentlichen Gegebenheiten, wie Anwohnerzahl und Erreichbarkeit usw., organisieren müsse.
Die SPD-Dorsten will dem Vorhaben der Kassenärztlichen Vereinigung unter anderem mit einer Unterschriftensammlung begegnen, kündigte Susanna Simmerl an.
Geschäftsführer Andreas Hauke erläuterte im weiteren Verlauf des Gespräches mit den SPD-Politikern, dass das Katholische Klinikum Ruhrgebiet-Nord strategisch gut aufgestellt sei, sich der Klinikverbund bewährt habe.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.04.2010
Gesundheit NEIN zur Kopfpauschale - JA zur Bürgerversicherung!
in dieser Woche hat die Koalition von CDU, CSU und FDP eine Kommission eingesetzt, die den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens scheibchenweise vorbereiten soll.
Den Systemwechsel von der solidarischen Krankenversicherung zur unsozialen Kopfpauschale hatten Merkel und Westerwelle mit Zustimmung aller führenden Politikerinnen und Politiker aus Union und FDP im Koalitionsvertrag vereinbart. Dort werden „einkommensunabhängige Arbeitnehmerbeiträge“ angekündigt – ein neues Wort für ein altes Projekt: die Kopfpauschale.
Was die Kopfpauschale bedeutet:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.02.2010
Gesundheit NEIN zur Kopfpauschale - für ein solidarisches Gesundheitssystem
Krankheit ist ein Lebensrisiko, das niemand alleine schultern kann. Deshalb haben wir in Deutschland ein solidarisches Gesundheitswesen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gesunde stehen für Kranke ein, Kranke erhalten alle notwendigen medizinischen Leistungen. Die solidarische Versicherung, die von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam finanziert wird, hat sich bewährt und ist grundlegend für unseren Sozialstaat.
Ohne Not zündelt vor allem die FDP mit ihrem Gesundheitsminister Rösler an der solidarischen Gesundheitsvorsorge. Gemeinsam mit der Union will die FDP die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger den Gesetzen des freien Marktes ausliefern.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 31.01.2010
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