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Nachrichten zum Thema Wahlen
Wahlen Dr. Hans-Udo Schneider fragt: Welches Konzept hat eigentlich der Bürgermeister?
In einem Brief an zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer zieht der Bürgermeisterkandidat von SPD und Grünen, Dr. Hans-Udo Schneider, die Bilanz des Wahlkampfs. Das Schreiben hat folgenden Wortlaut:
Liebe Bürgerinnen und Bürger; Liebe Freundinnen und Freunde; Liebe Kolleginnen und Kollegen,
es ist die letzte Woche eines harten und langen Wahlkampfs – Zeit, eine Bilanz zu ziehen:
Wir haben den Kommunalwahlkampf sehr früh schon zu Beginn des Jahres eröffnet, um außerhalb der so genannten heißen Wahlkampfphase zu verdeutlichen, wofür ich als Bürgermeisterkandidat von SPD und Bündnis 90/Die Grünen stehe, welches Konzept ich habe.
Dies hat die anderen Parteien offenbar überrascht und Amtsinhaber Lambert Lütkenhorst von der CDU gezwungen, nachzuziehen und an dem einen oder anderen Punkt zu handeln. „Opposition ist Mist“, sagt der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering immer wieder. Sicher, wer das Ruder in der Hand hat, bestimmt die Richtung. Dennoch hat sich in diesem Wahlkampf schon einiges bewegt, weil wir Inhalte gesetzt und Druck gemacht haben.
Ich nenne ein paar Beispiele: Das Netzwerk Kindeswohl als ein Frühwarnsystem im Sinne der Kinder hatte ich schon vor geraumer Zeit vorgeschlagen, nun ist es endlich angeschoben. Nach der von uns initiierten schulpolitischen Debatte soll jetzt eine Busverbindung zwischen Wulfen und Lembeck geschaffen werden, damit die Hauptschule in Lembeck besser zu erreichen ist. Auch die Montessori-Schule soll erweitert werden, denn offenbar lässt das Dorstener Schulangebot doch so manchen Elternwunsch offen. Endlich wurden die verkrusteten und überkommenen Schulstrukturen in Dorsten diskutiert.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.08.2009
Wahlen Die Dorstener Zeitung fragte - Klare Antworten von der SPD
Die Dorstener Zeitung hat sich etwas Besonderes für alle Wählerinnen und Wähler einfallen lassen. Sie bat alle Parteien um kurze Antworten zu den drängensten Dorstener Themen. In Runde 1 ging es um eine zweite Gesamtschule, die Zukunft der Hauptschulen, den Media-Markt am Busbahnhof und um eine bessere Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen.
Hier hat sich in unsere Antwort leider der Fehlerteufel eingeschlichen. Unsere Antwort begann mit "Nein" - das ist natürlich falsch. Wir treten ein für eine bessere Bürgerbeteiligung.
Zu den Fragen und SPD-Antworten:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.08.2009
Wahlen 3 : 1 : 1 für die SPD!
Straßenwahlkampf - das ist der direkte Kontakt zwischen den Kandidaten und ihren Wählerinnen und Wählern. Diese äußern Kritik oder beschweren sich, sie wollen etwas über das Wahlprogramm erfahren oder sie muntern die Wahlkämpfer mit einem klaren Bekenntnis, zur Wahl zu gehen und SPD zu wählen, auf. Alles Routine? Nein, Überraschungen gibt es immer wieder. So wie am Infostand der SPD Holsterhausen. Da schaute Günter Pawlizek vorbei. Der Rentner, früher bei Opel in Bochum beschäftigt, weiß genau, daß am 30. August 2009 Wahltag ist. Und er ist Gast an vielen Infoständen. Woher wir das wissen? Schauen Sie sich das Foto mal ganz genau an. Achten Sie auf die Hemdtasche. Günter Pawlizek sammelt Kugelschreiber. Da gibt es einen von der Partei, die den noch amtierenden Bürgermeister stellt. Und einen weiteren von der Partei, die keinen Bürgermeisterkandidaten aufgestellt hat. Deren Spitzenkandidat alleine auf dem Wahlkampffoto abgebildet ist, um für gemeinsam zu werben. Und dann sehen Sie noch drei rote Kugelschreiberclips. Die sind von der SPD. Bis zur Kommunalwahl am 30. August hat Günter Pawlizek noch ein paar Infostände Zeit, seine Sammlung zu vergrößern. Eines steht dabei jetzt schon fest: Den in der Wahlkabine hängenden Kugelschreiber braucht er nicht, um seine Stimme abzugeben!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.08.2009
Wahlen Schneider vor Lütkenhorst!
Herausforderer Dr. Hans-Udo Schneider führt gegen Amtsinhaber Lütkenhorst! Das ist das Ergebnis der Umfrage im Anschluß an die Diskussion der Dorstener Bürgermeister-Kandidaten. Dazu hatten die beiden heimischen Zeitungen (WAZ, Dorstener Zeitung) am Mittwoch in die Petrinum-Aula eingeladen. Die "Gastgeber" Klaus-Dieter Krause (Dorstener Zeitung) und Martin Ahlers (WAZ) moderierten locker durch die rund 3 1/2-stündige Veranstaltung, in der knallharte Fakten, klare Statements und Spontanietät von allen Kandidaten gefordert war. Bei der anschließend durchgeführten, nicht repräsentativen Umfrage wurde gefragt "Welchen Kandidaten wählen Sie am 30. August". Hier votierten 46 Gäste für Dr. Hans-Udo Schneider und nur 33 für den Amtsinhaber. Auch bei anderen Fragen hatte der Sozial- und Industriepfarrer Schneider die Nase vorn:- überzeugender: 42 : 37 für Schneider
- sozialer eingestellt: 60 : 18 für Schneider
- tatkräftiger: 43 : 34 für Schneider
- besserer Repräsentant für Dorsten: 40 : 37 für Schneider
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.08.2009
Wahlen Eine starke Mannschaft
Aufmerksame Wählerinnen und Wähler haben unser neues Wahlplakat bestimmt schon gesehen: Eine starke Mannschaft.
Was braucht eine starke Mannschaft? Die Antworten zeigt unser Plakat. Sie braucht Persönlichkeiten, die sich mit ganzer Kraft engagieren. Nicht schön spielen, sondern auch dahin gehen, „wo es weh tut“ – wie der Fußballer gerne sagt. Und sie braucht eine gute Taktik.
Beides bietet die SPD für die Kommunalwahl 2009: Köpfe und Konzepte. Wir waren gegen die Abschaffung der Baumschutzsatzung und haben unsere Überzeugung vor Ort an Infoständen vertreten. Dafür setzte es von Gegnern der Baumschutzsatzung manch böses Foul. Wir treten ein für ein Schulsystem, das den Elternwillen berücksichtigt. Wünschen sich Eltern in Dorsten für ihre Kinder eine zweite Gesamtschule, so werden wir sie unterstützen. Auch für diese Überzeugung gab es manch böses Foul.
Unsere Taktik heißt „global denken – lokal handeln“. So haben wir unser Wahlprogramm 2009 genannt. Es steht zum Beispiel für:
- Mehr Bürgerbeteiligung
- Unterstützung der „Lokalen Bündnisse für Familie“
- Eine Energiewende
- Für die unverzügliche Prüfung, ob sich Stadtwerke rechnen
- Für ein Bildungssystem, das den Elternwillen respektiert
- Für eine Entwicklung der alten Zechenfläche Fürst Leopold, die nicht bestehende Strukturen in Dorsten zerstört
- Für „ambulant statt stationär“ – ältere Menschen müssen so lange wie möglich in ihren vertrauten Räumen wohnen bleiben können
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.08.2009
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