Nachrichten zum Thema Frauenpolitik

Foto: Andreas Amann (www.spd.de) Frauenpolitik Vollzeit? Teilzeit? Deine Entscheidung

"Einmal Teilzeit, immer Teilzeit? Damit muss Schluss sein!" Gemeinsam mit Arbeitsminister Hubertus Heil und Familienministerin Franziska Giffey unterstützte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil die Aktion des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Equal Pay Day 2018.

Equal Pay Day

Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männer hat viele strukturelle Ursachen. In Teilzeit zu arbeiten trägt dazu erheblich bei. Kinder erziehen, Angehörige pflegen, sich weiterbilden oder einfach mal kürzer treten: Es gibt viele Gründe, weshalb Beschäftigte auf Arbeit in Teilzeit wechseln.

Viele möchten später ihre Stundenzahl wieder erhöhen, auf die vorherige Arbeitszeit – stecken aber fest. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Die Nachteile: weniger Lohn, selbst bei gleicher Arbeit, später weniger Rente, geringere Aufstiegschancen.

Teilzeit, Vollzeit: Du entscheidest!

„Einmal Teilzeit, immer Teilzeit? Damit muss Schluss sein!“, betont der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil vor dem Equal Pay Day. Deshalb werde in den ersten 100 Tagen der neuen Bundesregierung das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit auf der Tagesordnung ganz oben stehen. „So bekommen viele Beschäftigte das Recht auf befristete Teilzeit“, sagt Klingbeil. „Und so wird es auch für Männer leichter, zeitweise ihre Arbeitszeit zu reduzieren.“

Was ist der Equal Pay Day?

Der „Equal Pay Day“ (Tag der Lohngleichheit) zeigt an, wie viele Tage im Jahr Frauen länger arbeiten müssen als Männer, um gleichviel zu verdienen. Demnach muss eine Frau in Deutschland in diesem Jahr bis zum 18. März arbeiten, um genau so viel zu verdienen wie ein Mann im Jahr 2017.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.03.2018

 

Frauenpolitik Internationaler Frauentag: Viel ist passiert. Viel ist noch zu tun.

Viel ist passiert, seit sich Frauen vor 100 Jahren das Recht erkämpft haben, wählen zu gehen. Vor dem Gesetz sind die Geschlechter gleichberechtigt. In der Realität jedoch sind Frauen immer noch viel zu oft benachteiligt. Es gibt noch viel zu tun. Das machte die designierte SPD-Chefin Andrea Nahles beim SPD-Frauensalon am Internationalen Frauentag deutlich.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.03.2018

 

Anna Roszyk Frauenpolitik Rhade: Wer erinnert sich an Anna Roszyk?

Sozialdemokratin der ersten Stunde – Dorstener Online- Lexikon mit interessantem Beitrag

Wer etwas schnell über Dorsten und interessante Personen der Lippestadt wissen will, wirft einen Blick in das Online- Lexikon, das unter www.dorsten- lexikon.de im Internet kostenlos aufgerufen werden kann. Wolfgang Stegemann hat hier im Laufe der letzten Jahre fast 3000 Begriffe und Personenbeschreibungen mit Dorstener Bezug zusammengestellt. Lesenswert! Anna Roszyk, eine Sozialdemokratin der ersten Stunde und im Ortsverein Rhade beheimatet, wurde jetzt ganz aktuell hinzugefügt. Wir veröffentlichen heute den Beitrag über Anna Roszyk und bitten im Namen des Lexikon- Herausgebers die Leser um Unterstützung. Gibt es weitere Informationen oder Fotos über Anna Roszyk?

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 29.01.2018

 

Frauenpolitik Internationaler Frauentag am 8. März - Gute Politik für SIE

Frauen sind in vielen Bereichen immer noch nicht gleichberechtigt: Sie verdienen oft weniger als Männer, bekommen selten Spitzenjobs und haben es schwer, nach einer Auszeit für die Kinder wieder in den Beruf zurückzukehren. Die SPD packt an und ändert dies:

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.03.2015

 

Frauenpolitik Rückkehrrecht für Frauen auf Vollzeit

Frauen, die in einer Teilzeitbeschäftigung arbeiten, sollen künftig leichter in eine Vollzeitbeschäftigung zurückkehren können. Dies sieht das neue Fachkräftekonzept vor, das Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles verantwortet. In Deutschland arbeitet fast die Hälfte aller Frauen in Teilzeit. Viele von ihnen würden allerdings gern mehr arbeiten und eine Vollzeitbeschäftigung aufnehmen. Der Weg zurück in die Vollzeit gestaltet sich jedoch gerade für Frauen nach wie vor schwierig.

 

Die SPD fordert deshalb das Recht für Frauen, in Vollzeit zurückkehren zu können, damit eine Teilzeitphase zum Beispiel nach Beendigung der Elternzeit nicht dauerhaft zur Karrierefalle wird und Frauen die gleichen Jobchancen wie ihre männlichen Kollegen bekommen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.03.2014

 

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