Nachrichten zum Thema Verkehr

Verkehr Bahnübergang Burenkamp

Die Schließung des Bahnübergangs Burenkamp ist ein Schildbürgerstreich. Die SPD-Fraktion unterstützt – ebenso wie die Verwaltung – die Position der Bürger und der Gewerbetreibenden in dieser Frage. „Zum Glück hat die Bezirksregierung das letzte Wort und im Gegensatz zur Bahn haben die betroffenen Bürger schlagende Argumente", so SPD-Fraktionschef Friedhelm Fragemann.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.06.2019

 

Verkehr Eine Frage der Fairness

Die Argumente für eine für eine Abschaffung der Straßenbaubeiträge in Nordrhein-Westfalen wiegen schwer. Wer lange für sein Eigenheim gespart hat oder sich mit Mühe etwas fürs Alter zurückgelegt hat, erlebt eine üble Überraschung, wenn die Aufforderung zur Zahlung von oft mehreren tausend Euro für Straßenbaubeiträge ins Haus flattert. Auf einzelne Menschen kommen bisweilen immense Summen zu.

Tragisch wird es, wenn sogar der Verkauf des Eigentums notwendig ist. Die Belastungen, die durch die Beteiligung der Anlieger entsteht sind teilweise sehr unterschiedlich. „Solidarischer ist es, wenn die Kosten auf alle verteilt werden. Wer eine schmale Rente hat, ist nicht in der Lage solche Beträge zu zahlen.“ sagt der Landtagsabgeordnete für Dorsten, Michael Hübner.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.01.2019

 

Verkehr Hilfe für Dorstener Pendler nach Dieselfahrverboten

„Nach dem Diesel-Urteil aus Gelsenkirchen müssen jetzt schnell Unterstützungen für die betroffenen Pendler kommen. Die vielen Dorstener, die täglich nach Essen oder Gelsenkirchen fahren, brauchen schnellstmöglich Nachrüstungen auf Kosten der Autohersteller, extrem vergünstigte Tickets für Busse und Bahnen oder aber auch Förderungen für E-Bikes“, fordert der Dorstener Landtagsabgeordnete Michael Hübner (SPD).
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.11.2018

 

Hier wird zu schnell gefahren - Teilabschnitt der Lembecker Straße. Verkehr Rhade: Motorisierter Verkehr nimmt zu - und nervt

Zeit, etwas dagegen zu tun

Die fast 3 Kilometer lange gerade Verkehrsachse zwischen Erle und Lembeck, mitten durch Rhade, entwickelt sich zum ernsten Rhader Problem. Neben dem Binnenverkehr innerhalb unseres Stadtteils, sind es die ortsteilverbindenden Fahrten, sowie der Zielverkehr (überörtlich) von und zur A31, die die Lembecker-, Erler Straße zu bestimmten Zeiten „unüberquerbar“ machen. Zeit, dass sich die Verwaltungen in Dorsten und des Kreises Recklinghausen damit beschäftigen. Vorarbeiten der Rhader SPD und des Rhader Bürgerforums liegen auf dem Tisch.

  • Das Ziel: Entschleunigung des Verkehrs
  • Wie?: Mittelinseln, Kreisverkehre, Baumallee, Tempolimit, Kontrollen, Rad und Gehwegsanierung, …
  • Das Ergebnis: Mehr Sicherheit, mehr Gesundheit, mehr Zufriedenheit, mehr Lebensqualität

Bericht von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.12.2017

 

Gabriele Preuß, Mitglied des Europäischen Parlaments. Verkehr Deutschland muss dringend moderne Verkehrsleitsysteme einführen

Gabriele Preuß, u. a. für Dorsten zuständige Europaabgeordnete zur geplanten Freigabe von Standstreifen zur Stauvermeidung in NRW:

Das Verkehrsministerium NRW hat bekannt gegeben zur Vermeidung von Staus künftig Standstreifen auf Autobahnen freizugeben. Die Freigabe von Standstreifen allein wird unsere Verkehrsprobleme nicht lösen, vielmehr brauchen wir umfassende Investitionen in die Infrastruktur und eine Digitalisierung der Autobahnen.

Andere europäische Staaten sind bei diesem Thema bereits deutlich weiter und könnten uns als Vorbild dienen. Ein Blick zu unseren Nachbarn in den Niederlanden zeigt, dass moderne Verkehrsleitsysteme Staus effektiver vermeiden können. Diese geben Standstreifen je nach Verkehrsaufkommen frei und können bei Problemen, etwa durch liegengebliebene Fahrzeuge auch zeitnah Spuren schließen. Zudem lässt sich damit der Verkehrsfluss in die Innenstädte besser regeln.


Damit die Freigabe zusätzlicher Fahrspuren nicht zu einem Sicherheitsproblem führt, müssen daher kurzfristig weitere Maßnahmen ergriffen werden. Aktuell gibt es bei der Freigabe von Standstreifen noch ein erhöhtes Unfallrisiko, zumal viele in Deutschland noch nicht mit der Maßnahme vertraut sind. Wir benötigen daher eindeutige Anzeigetafeln und entsprechende Informationen für die Autofahrer.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.10.2017

 

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