Nachrichten zum Thema Presse

Presse Nina Horbelt ist neue Pressesprecherin der SPD in Dorsten

Gestern Abend traf sich der frisch gewählte SPD Stadtverbandvorstand. „Wir wollen den frischen Wind nutzen, um noch vor Jahresende die Arbeitsweise festzulegen.“ freute sich die Stadtverbandsvorsitzende Jennifer Schug über die hochmotivierte Runde. Nina Horbelt wurde Pressesprecherin der SPD in Dorsten. Die junge technische Redakteurin, die an der Westfälischen Hochschule studierte, lebt in Altendorf-Ulfkotte und gehört dem dortigen Ortsverein an. „Wenn wir Neumitglieder und insbesondere junge Frauen für unsere gemeinsame Arbeit gewinnen können, ist das ein tolles Signal nach außen und innen und ein wichtiger Schritt in der Umsetzung unserer Pläne“ sagte Jennifer Schug.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.11.2018

 

Presse Internationale Pressefreiheit - Nie war sie wertvoller als heute

Demokratie und eine freie Presse gehören untrennbar zusammen

Gestern überraschte die Dorstener Zeitung mit einer ungewöhnlichen Titelseite. Mit einem Bild des Künstlers Georg Baselitz wurde an den Tag der Internationalen Pressefreiheit erinnert. Die Dorstener SPD, die selbst täglich auf der Internetseite www.spd-dorsten.de überwiegend eigene Beiträge öffentlich einstellt, und der SPD-Ortsverein Rhade, der bspw. in unregelmäßigen Abständen die Zeitung „SPD-Nachrichten für Rhade“ produziert, unterstützen alle Bemühungen, frei, kritisch, und nachfragend zu berichten. Trotz Facebook, Twitter und Co. – eine unabhängige Tageszeitung ist nach wie vor das Beste am Morgen.

Bericht von Dirk Hartwich

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.05.2018

 

Die neue Seite 2 und 3 der Dorstener Zeitung. Presse "Unsere" Zeitung hat sich geändert

Das neue Konzept ist gewöhnungsbedürftig

Dem aufmerksamen Leser ist gestern besonders aufgefallen, dass der Hauptteil der Dorstener Zeitung, sprich Ruhr Nachrichten, sich gravierend verändert hat.

Der bisherige Verleger hat neue Kooperationen gesucht und gefunden. So tauchen plötzlich andere Namen beim Kommentar (Seite 2) auf, die Seite 3 kennt nur noch ein Thema, statt der der bisherigen Vielfalt aus der Region. Kurz, Journalisten einer anderen Zeitung liefern jetzt den Hauptteil. Der Lokalteil, so das Konzept der neuen Zeitung, wird mit mehr Hintergrundberichterstattung versuchen, neue Leser zu gewinnen. Die letzte Leserumfrage hatte u. a. auch ergeben, dass genau hier, bei der kommunalpolitischen Berichterstattung, mehr über die Geschichte hinter der Geschichte geschrieben werden sollte.

Dass, nach dem Weggang der WAZ aus Dorsten, die Zeitungslandschaft in Dorsten ärmer geworden ist, wird nicht bestritten. Der Lokalredaktion der Dorstener Zeitung ist zu wünschen, dass sie den Freiraum, den ihr der neue Verleger theoretisch einräumt, im Interesse der Leser entsprechend nutzt.

Dirk Hartwich, Genosse und interessierter wie kritische Leser der Dorstener Zeitung.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.10.2017

 

Presse „Wo ist Schulz?“

Die vergiftete Frage der politischen Kommentatoren

Es ist erst einige Wochen her, da bekam Martin Schulz den Platz in den Medien, der angemessen war. Parallel stiegen die Umfragewerte für den SPD-Kandidaten. Ein gut gemeinter Rat einer großen überregionalen Zeitung lautete, Martin Schulz müsse sich aber bis September zeitweise zurücknehmen, um keinen Abnutzungseffekt in der öffentlichen Wahrnehmung zu riskieren. Andere Medien schwenkten um, und berichteten überhaupt nicht mehr über den Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten.

Einige politische Kommentatoren, die im Gegensatz zu Politikern, jede Richtungsänderung ohne Folgen mitmachen können, begannen mit vergifteten Fragen, siehe oben, in den parteipolitischen Prozess der Meinungsbildung einzugreifen. Wir werden lesen und hören, dass nach einer erfolgreichen Wiederwahl der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am Sonntag, einige politische Kommentatoren wieder „die Kurve kriegen“, dann pointiert, kritisch, aber angemessen, fair und ausgewogen über Martin Schulz berichten.

Ein Kommentar aus Dorsten-Rhade.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.05.2017

 

Kunst von Yoko Ono auf der Titelseite vieler deutscher Zeitungen am heutigen 3. Mai, hier mit einer Ergänzung der SPD. Presse Ohne Meinungs- und Pressefreiheit keine Demokratie!!!

Mehrere deutsche Tageszeitungen, darunter die Dorstener Zeitung, stellen ihre komplette erste Seite einer großen Künstlerin, Yoko Ono, zur Verfügung, um mit einer ungewöhnlichen Kunstaktion für die Meinungs- und Pressefreiheit weltweit zu werben. Dass sie in Gefahr ist, von autoritären Politikern nicht nur eingeschränkt, sondern auch abgeschafft zu werden, ist inzwischen bittere Wahrheit.

Der Appell von Yoko Ono, „free you, free me, free us, free them“, also „befreie dich, befreie mich, befreis uns, befreie sie” muss für alle Ansporn und Auftrag sein, auch bei uns wachsam und mutig zu sein. Dass das Dorstener SPD-Motto „Schwimm Dich frei“ fast nahtlos die künstlerische Aussage von Yoko Ono ergänzt, ist Zufall, passt aber zielgenau zum Internationalen Tag der Pressefreiheit, mit dem sich die Dorstener SPD solidarisiert.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.05.2017

 

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SPD Ortsverein Altendorf-Ulfkotte

OV Vorsitzende

Nina Horbelt

Nina.Horbet@spd-dorsten.de

 

Stadtverband

Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

stephan.erbe@spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann
Fraktionsvorsitzender

fraktion@spd-dorsten.de

Michael Hübner
Landtagsabgeordneter

andreas.dunkel@landtag.nrw.de

Michael Gerdes
Bundestagsabgeordneter

michael.gerdes(at)bundestag.de

 

 

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