Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Schwarzes Plakat: Stellungnahme der Jusos Dorsten

Seit Sonntag wird auf der Facebook-Plattform "We love Dorsten" äußerst kontrovers über ein am Wochenende in Dorsten aufgetauchtes schwarzes Plakat diskutiert und auf fragwürdige Art und Weise Stimmung gegen den SPD- Stadtverband, gegen Michael Baune und teilweise gegen die Jusos Dorsten gemacht.

Der SPD- Stadtverbandsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat, Michael Baune, hatte bereits öffentlich klargestellt, dass das "ominöse Plakat nicht vom SPD- Stadtverband", und schon gar nicht von ihm als Bürgermeisterkandidat stamme. Dies tat er am heutigen Morgen auch in einem Telefonat mit CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Stockhoff.

Von anderen politischen Jugendorganisationen ist uns in dem Zusammenhang zugetragen worden, Herr Stockhoff habe kommunziert, dass Michael Baune das Verhalten einiger "Jung-Jusos" bedauere.

An dieser Stelle möchten wir klarstellen, dass Michael Baune gegenüber Herrn Stockhoff ausschließlich die Verantwortlichkeit des SPD-Stadtverbandes und seiner selbst für jenes Plakat von sich gewiesen hat. Darüber hinaus hat er die Jusos mit keinem Wort erwähnt

Von unserer Seite möchten wir richtigstellen: Die Arbeitsgemeinschaft der JungsozialistInnen im SPD-Stadtverband Dorsten (Jusos Dorsten) hat in keinster die Verantwortung für dieses Plakat. Wenn Herr Stockhoff, dies so kommuniziert hat, hat er Herrn Baune entweder missverstanden oder er verbreitet wissentlich Unwahrheiten.

Wir möchten vielmehr darauf hinweisen, dass die acht SPD- Ortsvereine, die den SPD-Stadtverband Dorsten bilden, jeweils eigenständig handeln und Entscheidungen treffen.

Jusos Dorsten

www.jusosdorsten.de

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.06.2014

 

Michael Baune, SPD-Stadtverbandsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Allgemein Michael Baune: Stellungnahme zur Debatte auf der Facebook-Plattform "We love Dorsten"

Michael Baune: "Da tobt bei "We love Dorsten" eine ziemliche Schlammschlacht gegen die Dorstener SPD und gegen meine Person.

Nur mal zur Klarstellung: Das ominöse Plakat stammt nicht vom SPD-Stadtverband, schon garnicht von mir als Bürgermeisterkandidaten. Das war, ist und wird nicht mein Stil. Wer solches ohne Kenntnis des Sachverhaltes, oder wider besseren Wissens dennoch behauptet und wer mit derartigen Unterstellungen Wahlkampf machen will, entlarvt am Ende nur sich und eine beschämende, durchsichtige Strategie.

Einige der Verantwortlichen bei "We love Dorsten" sollten sich überlegen, ob sie ihrer Rolle als Administratoren noch gerecht werden, wenn ich mich dort von einigen Personen als "Arschloch" und "Spinner" titulieren lassen muss.

Man kann in inhaltlichen/politischen Fragen unterschiedlicher Auffassung sein und dennoch respektvoll miteinander umgehen. Wer mich kennt weiß, ich bin zu jedem sachlichen Gespräch bereit, aber wenn in einer Plattform wie WLD die Grenzen des guten Geschmacks überschritten werden, endet bei mir eben genau diese Bereitschaft."

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.06.2014

 

Allgemein Alles Gute zum Muttertag!

Lassen Sie sich verwöhnen und feiern. Sie leisten Großartiges! Damit das noch besser anerkannt wird, hat die SPD für die Frauen bereits vieles auf den Weg gebracht.

Der Mindestlohn kommt.

Denn Arbeit verdient Respekt, Anerkennung und einen ordentlichen Lohn. Ab dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro/Stunde. Davon profitieren fast vier Millionen Menschen und besonders Frauen. Denn rund zwei Drittel der Beschäftigten im Niedriglohnsektor sind weiblich. Sie alle bekommen künftig mehr und zwar mindestens 8,50 Euro.

Die Mütterrente kommt.

Für alle Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, wird die Anrechnung der Kindererziehungszeiten ausgeweitet. Durch die Mütterrente erhöht sich die Rente für alle Mütter (und Väter) pro Kind um einen Entgeltpunkt. Das bedeutet, dass diese Mütter künftig 28 Euro (Ost: 26 Euro) jeden Monat mehr Rente erhalten. Alle, die bereits Rente beziehen, erhalten diese Verbesserung ohne zusätzlichen Antrag.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.05.2014

 

Bürgermeister-Kandidat Michael Baune. Allgemein Frohe Ostertage!

Liebe Dorstenerinnen und Dorstener,

im Namen der SPD Dorsten wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben ein frohes Osterfest.

Bestimmt haben auch Sie schon ein Osterei oder eine süße Nascherei von uns persönlich überreicht bekommen - wir waren in den letzten Tagen vor vielen Supermärkten und auf vielen Märkten vor Ort, um Ihnen persönlich ein paar schöne Stunden zu wünschen.

Ich möchte Sie jetzt noch einmal auf unsere nächsten Veranstaltungen hinweisen und Sie recht herzlich einladen.

Am Mittwoch besucht uns die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi - ab 19 Uhr wird sie im Alten Rathaus am Marktplatz über "Ein soziales Europa" reden.

Zwei Wochen später, am 7. Mai, kommt der NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans in die Galerie Traumfänger (Fürst-Leopold-Platz 3). Ich freue mich, Sie auf beiden Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

Herzliche Grüße

Michael Baune.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.04.2014

 

Allgemein April, April!

Ein Dorsten ohne Rhade, weil Rhade selbständig werden möchte? Nun, es gibt nicht wenige Rhaderinnen und Rhader, die auch fast 40 Jahre nach der kommunalen Neuordnung wehmütig an die Rhader Eigenständigkeit zurück denken. Aber Revolution in Deutschland? Schon Lenin war skeptisch: „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“ Heute braucht zwar niemand mehr eine Bahnsteigkarte, wenn er zum Gleis im Rhader Bahnhof möchte – aber unsere Geschichte von gestern: Sie war ein April-Scherz.

Es bleibt dabei: Wenn am 25. Mai die Kommunalwahl stattfindet, wählen auch Rhaderinnen und Rhader den Dorstener Rat. Und den Bürgermeister von Dorsten. Und dennoch wünschen sich die Menschen in Rhade, daß sie ein wenig direkter ihre Belange vor Ort entscheiden dürfen. Die SPD hat 2009 nach der Wahl die Wiedereinführung der ehemaligen Bezirksausschüsse beantragt – abgelehnt von CDU und FDP. Die SPD wollte eine für jedermann offene Rahmenplanung – CDU und FDP machten aus dem Konzept der SPD Rhade eine geschlossene Veranstaltung nur für Ratsmitglieder.

Auch darum wird es bei der Kommunalwahl 2014 gehen – um mehr Bürgerbeteiligung. Bürgerinnen und Bürger wollen nicht nur am Wahltag entscheiden, sondern auch in Sachfragen, die ihnen am Herzen liegen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.04.2014

 

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Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

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