Am 30.11.2013 endet der Konzessionsvertrag zwischen der Stadt Dorsten und dem Stromkonzern RWE. Über das „Und dann“ wird derzeit in den zuständigen Ratsausschüssen beraten. Worum geht es dabei?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.05.2011
Im Rahmen eines Stadtteilspazierganges im Stadtsfeld hat sich der SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt-Feldmark-Hardt-Östrich in der vergangenen Woche u.a. mit der Frage nach Hundewiesen und damit verbundenen Hundeklos im Dorstener Stadtgebiet beschäftigt.
,,Insbesondere in dicht besiedelten Wohngebieten wir hier im Stadtsfeld, gibt es für Hundebesitzer nicht die Möglichkeit in ausreichendem Maße, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde durch zur Verfügung gestellte Hundekottütenhalter zu beseitigen'', so Vorstandsmitglied Günter Pelloth und ergänzt ,,hier sollte die Stadt Dorsten die Sachlage und ihre Möglichkeiten überprüfen''.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.05.2011
2013 läuft der Konzessionsvertrag mit RWE aus - was dann? Eine Option ist die Gründung eigener Stadtwerke. In den politischen Gremien wird darüber derzeit beraten.
Über den aktuellen Stand der Diskussion informieren heute Bürgermeister und Verwaltung:
18:30 Uhr, Forum der VHS Dorsten
Nutzen Sie die Chance, sich über eines der zentralen Dorstener Zukunftsthemen zu informieren! Das Thema Stromversorgung bedeutet mehr als nur Strom für Licht, Fernseher oder Kühlschränke. Es geht auch und gerade um die Fragen, wo kommt der Strom von morgen her? Wie umweltverträglich wird er produziert? Oder wie umweltschädlich... Und wo bleiben die Gewinne? In den Kassen der RWE-Aktionäre - oder in Dorsten?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.05.2011
Daß Bürgermeister auf der einen und FDP und CDU auf der anderen Seite nicht einer Meinung sind, kommt selten vor. In der letzten Ratssitzung gab es diesen Fall – Gelbschwarz stimmte gegen die vom Bürgermeister erstellte und verteidigte Vorlage zum „Erlass einer Satzung der Stadt Dorsten über die Festlegung der Gebietszonen und Höhe des Geldbetrages gem. § 51 Abs. 5 BauO NRW“. Dorstener Bauherren hätten mehr Geld bezahlen sollen, wenn sie auf eigenem Grundstück nicht genügend Parkplätze nachweisen können. Die Vorlage wurde abgelehnt – ein gelbschwarzes Geschenk für Bauherren.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.05.2011
Die Gründung eigener Dorstener Stadtwerke – ein im doppelten Wortsinn elektrisierendes Thema. Woher kommt der Strom in Dorsten in der Zukunft? 2013 läuft der Konzessionsvertrag mit RWE aus. Das Leitungsnetz gehört RWE, für das Recht, es auf Dorstener Boden zu verlegen und nutzen zu dürfen, bezahlt der Atomkonzern jedes Jahr eine Konzessionsabgabe an die Stadt Dorsten. Was nun? Den Vertrag mit RWE einfach verlängern? Die SPD sagt „Nein“. Auf unserem Parteitag im Februar haben wir uns für die Gründung eigener Stadtwerke entschieden.
Stadtwerke versprechen eine Menge Vorteile : angefangen von einer dezentralen UND ökologischen Stromerzeugung über neue Arbeitsplätze in Dorsten bis hin zu Gewinnen, die der Stadt Dorsten zugute kommen.
Ja, der Weg ist nicht einfach. Es sind viele Fragen zu klären. Und ganz besonders: Die Bürger müssen mitgenommen werden. Nur wenn die Bürger hinter „ihren“ Stadtwerken stehen, kann das Projekt zu einer Erfolgsgeschichte werden. Denn auch Stadtwerke brauchen vor allen Dingen: Kunden. Zufriedene Kunden.
Das Thema „Stadtwerkegründung“ hat jetzt auch die Lokalpolitik erreicht. Parallel dazu informieren am Mittwoch Bürgermeister und Verwaltung über dieses Thema:
Öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema „Stadtwerke“
Mittwoch, 25. Mai, Form der VHS Dorsten, Beginn: 18:30 Uhr
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.05.2011