Zur Finanzierung der Schulsozialarbeit, die Ende 2018 ausläuft, sagt der heimische Landtagsabgeordnete Michael Hübner (SPD): „Bisher hat die schwarz-gelbe Landesregierung noch keine Bereitschaft zur Absicherung der Schulsozialarbeit signalisiert. Die Schulsozialarbeit stellt jedoch einen wichtigen Baustein bei der sozialen Gerechtigkeit im Bildungswesen dar. Angesichts der ungewissen Situation richtet die SPD-Fraktion im Landtag NRW einen Appell an den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU): Im Sinne der sozialen Gerechtigkeit im Bildungswesen hat es höchste Dringlichkeit, dass sich Armin Laschet um die Schulsozialarbeit kümmert! Ohne das Handeln der Landesregierung steht die Finanzierung vor dem Aus. Dabei ist die Schulsozialarbeit ein wesentliches Instrument, um Kindern und Jugendlichen aus finanziell benachteiligten Familien eine Chance auf die Teilhabe an schulischen und außerschulischen Aktivitäten zu ermöglichen.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.09.2017
Am Sonntag wird, wie jedes Jahr Ende September, der Weltkindertag in der Dorstener Innenstadt veranstaltet. Auch dieses Jahr, werden sich wieder zahlreiche Organisationen oder Vereine daran beteiligen, um den Kindern einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Auch die JUSOS sind selbstverständlich zusammen mit dem SPD- Stadtverband wieder mit dabei.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.09.2017
Zur aktuellen Entwicklung bei ThyssenKrupp erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD und Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
Die Grundsatzvereinbarung des Vorstands von ThyssenKrupp mit dem indischen Tata-Konzern bedeutet einen Bruch in der Industriegeschichte unseres Landes nach dem Zweiten Weltkrieg: Erstmals trifft ein Vorstand in einem Unternehmen der Montanindustrie eine solche Vereinbarung, ohne die Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter auch nur zu informieren oder am Prozess zu beteiligen. Dass der Vorstand von ThyssenKrupp für seine angestrebte Fusion auch noch politische Rückendeckung der Landesregierung, namentlich von Ministerpräsident Armin Laschet und Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, erhält, ist ebenso einmalig. Alle Ministerpräsidenten hatten bisher für die Interessen der Beschäftigten gekämpft, Laschet und Pinkwart kämpfen für die Bilanzen der Manager. Statt sozialer Gewissenhaftigkeit herrscht bei der Landesregierung Gleichgültigkeit.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.09.2017
Vor 1.400 begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern hat Martin Schulz am Mittwoch auf dem Heinrich-König-Platz in Gelsenkirchen eine mitreißende Rede gehalten. Auch aus Dorsten hatten sich viele Menschen auf den Weg in die Nachbarstadt gemacht, um den SPD-Kanzlerkandidaten live zu erleben.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.09.2017
Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) hat jüngst aktuelle Zahlen veröffentlicht, wonach der Bedarf an Plätzen in der frühkindlichen Bildung auch in Nordrhein-Westfalen stärker ansteigen wird als bisher einkalkuliert. Dazu sagt der SPD-Landtagsabgeordnete für Dorsten und Gladbeck Michael Hübner:
„Schwarz-gelb scheint aus den Fehlern ihrer vormaligen Regierungszeit von 2005 bis 2010 nichts gelernt zu haben. Während die Bundesregierung für den Ausbau von zusätzlichen Kita-Plätzen allein in NRW bis 2020 243 Millionen Euro zur Verfügung stellt, ist die schwarz-gelbe Landesregierung bis jetzt nicht gewillt, zusätzliche Mittel für den zwingend erforderlichen Kita-Ausbau in NRW in die Hand zu nehmen. Die Regierungskoalition von CDU und FDP ruht sich allein auf den Erfolgen der vorherigen rot-grünen Landesregierung aus. Allein in den Jahren von 2010 bis 2017 hat die von der SPD-geführten Landesregierung die Betreuungsplätze für unter dreijährige auf 180.000 Plätze mehr als verdoppelt.“
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.09.2017