Die Novelle der Energieeinsparverordnung sieht vor, dass Nacht-stromheizungen bei Wohngebäuden mit mehr als 5 Wohneinheiten nur bis zum Jahre 2020 betrieben werden dürfen. Viele sorgen sich nun, dass eine Umstellung zu höheren Mieten führt. Eine Hintertür lässt der Verordnungsentwurf allerdings offen, für Wohngebiete, in denen die Eigentümer verpflichtet wurden, mit Strom zu heizen.
Inwieweit dies auch auf Barkenberg zutrifft, soll im Rahmen der Podiumsdiskussion erörtert werden. Darüber hinaus ist im Rahmen der Veranstaltung vorgesehen, Ansätze zu alternativen, aber natürlich auch bezahlbaren Wärmeversorgungssystemen zu diskutieren. Gerade im Zusammenhang mit den geplanten Neubauten im Bereich des Stadtumbaus bietet sich die große Chance, zukunftsweisende Techniken einzusetzen, an die dann auch früher errichtete Gebäude angeschlossen werden könnten.
In einem Eingangsreferat wird Herr Dipl. Ing. Wolfgang Schulz vom Bremer Energieinstitut auf die Energieeinsparverordnung eingehen und rationelle Verfahren der Wärmebereitstellung darstellen.
2. September 2008, 19:00 Uhr,
Gemeinschaftshaus Wulfen
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 31.08.2008
In den vergangenen Jahren hat sich die Nutzung des Spielplatzes an der Ellerbruchstraße nicht so entwickelt wie ursprünglich vorgesehen:
Der Missbrauch als Hundeklo, die Verschmutzung der Anlage mit Müll und die Belagerung durch alkoholisierte Gruppen sind nicht weiter hinnehmbar. Die Verwendung der Anlage als Spielplatz ist zur Zeit nicht zumutbar und bei dem derzeitigen Zustand ist auch nicht damit zu rechnen, dass der Platz in Zukunft von der ursprünglichen Zielgruppe wieder angenommen wird. Eher trägt die bisherige – einerseits wenig intensive und andererseits teilweise missbräuchliche – Nutzung zum weiteren Attraktivitätsverlust bei.
Insbesondere mit Blick auf die demografische Entwicklung ist der Zeitpunkt gekommen, neue Wege zu gehen. Hier bietet sich die Prüfung eines Pilotprojektes „Einrichtung eines Generationenspielplatzes“ auf dem Gelände an:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.08.2008
"Der Bürgermeister soll sich für Änderungen am Entwurf des neuen Sparkassengesetzes einsetzen" fordert Heinz Denniger, Fraktionsvorsitzender der SPD in Dorsten.
Die jetzige Struktur der Bankenlandschaft, welche neben den privaten und den Genossenschaftsbanken öffentlich-rechtliche Sparkassen vorsieht, hat sich bewährt. Nach der Devise "Privat vor Staat" wollen nun aber Schwarz-Gelb in Düsseldorf die Weichen für eine einzig und allein gewinnorientierte Sparkasse stellen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.08.2008
Die Einrichtung von Pflegestützpunkten hält Susanna Simmerl, stellvertretende Bürgermeisterin, für zwingend erforderlich. Diese sollten nicht nur den Betroffenen, sondern vor allem auch den Angehörigen Hilfe, Unterstützung und Orientierung bieten.
„Mit der Reform der Pflegeversicherung bietet sich die einmalige Möglichkeit, die Beratungsstrukturen zusammen zu führen“, so Susanna Simmerl weiter. „Dabei wäre eine kostenträgerneutrale Beratung am ehesten gewährleistet, wenn die Pflegestützpunkte bei der Stadt angesiedelt würden“.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.08.2008
Mit Interesse haben die Dorstener Sozialdemokraten das Ergebnis des ersten Jugend-Landtags NRW zur Kenntnis genommen.
Zu dieser Veranstaltung des Landtags NRW hatten die gewählten Landtagsabgeordneten jeweils einen Jugendlichen ihres Wahlkreises delegieren können, der dann in der Zeit vom 22.06 bis zum 24.06.08 “die Aufgaben der gewählten Abgeordneten “übernehmen konnte. Die Zusammensetzung dieses Jugendparlaments entsprach somit den regulären Fraktionsstärken des Landtags.
Einmütig forderten die Jugendlichen aller Fraktionen eine stärkere politische Beteiligung junger Menschen und die verpflichtende Einführung von Jugendparlamenten in den Kommunen - eine Forderung, die die Dorstener SPD schon seit langem vertritt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 27.06.2008