Dirk Schult, SPD-Ratsherr aus Holsterhausen. Beschlüsse Atlantis geht nicht unter – Rat stimmt Verlustausgleich zu

Die Dorstener Schwimmbäder werden nicht trocken gelegt – mit breiter Mehrheit stimmte der Rat in seiner jüngsten Sitzung dem erhöhten Verlustausgleich 2009 und 2010 zu und sagte auch für 2011 den Verlustausgleich zu. Die SPD-Fraktion stellt sich hinter die Dorstener Schwimmbäder und stimmte den Anträgen auf Verlustübernahme zu. Die Alternative: Ohne die Verlustzusagen hätten die Dorstener Schwimmbäder Insolvenz anmelden müssen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.11.2010

 

Friedhelm Fragemann, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. Kommunalpolitik Mitgliedschaft im Klimabündnis gesichert – Finanzierung für die nächsten 3 Jahre steht

Der Mitgliedsbeitrag der Stadt Dorsten im Klimabündnis ist für die nächsten 3 Jahre gesichert. Die Fraktionen der Grünen (2013), WIR (2011) und der SPD (2012) übernehmen den Jahresbeitrag von in Höhe von 480 Euro. Nachdem die bislang zur Verfügung stehenden Spendenmittel aufgebraucht waren, hätte die Stadt Dorsten aus dem Klimabündnis aussteigen müssen. Als Nothaushaltsgemeinde ist es ihr untersagt, den Jahresbeitrag aus eigenen Mitteln zu bezahlen. Die Mitgliedschaft im Klimabündnis ist eine freiwillige Leistung.

Der Einsatz für das Klimabündnis soll sich aber nicht nur auf die Übernahme eines Jahresbeitrages beschränken. Anfang 2011 findet das nächste Treffen des Agendavereins Dorsten statt. Hier sollen konkrete Projekte zum Klimaschutz direkt vor Ort in Dorsten entwickelt werden.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.11.2010

 

Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender des SPD Stadtverbands Dorsten. Integration Illegale Abschiebung sorgt für Empörung - lückenlose Aufklärung und Konsequenzen sind gefordert!

Nur 6 Tage nach dem erfolgreichen SPD-Parteitag traf sich der Vorstand zu seiner 1. Sitzung. Die geplante Tagesordnung wurde durch die „skandalöse, ungesetzliche Abschiebung“, so der Vorsitzende Hans-Willi Niemeyer, komplett „über den Haufen geworfen“. Intensiv diskutierten die Dorstener Sozialdemokraten nämlich über den unglaublichen Vorgang, der nach wie vor innerhalb der Stadt Dorsten lebhaft bewertet wird.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 20.11.2010

 

Dr. Hans-Udo Schneider, Sozial- und Industriepfarrer. Integration Hans-Udo Schneider: Menschenverachtendes Verhalten der Ausländerbehörde

Dr. Hans-Udo Schneider, Sozial- und Industriepfarrer sowie Dorstens rotgrüner Bürgermeisterkandidat bei der Kommunalwahl 2009, nahm Mittwoch teil an der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen. Dort wurde über die Abschiebung einer Frau aus Angola verhandelt - das Verwaltungsgericht kam zu dem Schluß, daß die Abschiebung rechtswidrig war. Dazu schreibt Dr. Hans-Udo Schneider:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.11.2010

 

Dirk Groß, schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. Schule und Bildung SPD tagte in von-Ketteler-Schule: Unterstützung für die Inklusion zugesagt

Die SPD-Fraktion ging noch einmal zur Schule – Inklusion stand auf dem Unterrichtsplan. In der von-Ketteler-Schule stellten Margarete Kannengießer, Luitgard Blömer und Werner Landmann das Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung in der Stadt Dorsten vor. Dieses Modellprojekt setzt auf eine starke Vernetzung aller beteiligten Akteure (Eltern, Lehrer, Ärzte, Psychologen etc.). Aktuelle Zahlen zeigen, daß der Förderbedarf immer größer wird. Im Rahmen des Modellprojektes unterrichten die Lehrerinnen und Lehrer der Korczak-, Astrid-Lindgren- und von Ketteler-Schule nicht nur an ihren Förderschulen, sondern werden auch an Regelschulen im gesamten Stadtgebiet eingesetzt. Die individuelle Förderung soll nach Möglichkeit präventiv schon an der Regelschule einsetzen. Umgekehrt gilt, daß Schülerinnen und Schüler an Förderschulen so intensiv gefördert werden, daß sie den Weg so weit wie möglich zurück an die Regelschule finden.

Das Fernziel heißt Inklusion – Kinder und Jugendliche mit und ohne Förderbedarf sollen gemeinsam an Regelschulen beschult werden. Konzepte dazu gibt es, auch wenn die Grenzen für Inklusion noch nicht eindeutig bestimmbar sind. Inklusion ist aber nicht nur eine Frage von Konzepten, sondern „Inklusion setzt auch ein Umdenken in der Gesellschaft voraus“ nennt Werner Landmann, Schulleiter der Korczak-Schule, die vermutlich höchste Hürde auf dem Weg zum inklusiven Unterricht.

Für die SPD-Fraktion versprach Friedhelm Fragemann dem Führungsteam des Kompetenzzentrums jede Unterstützung seiner Partei.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.11.2010

 

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Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

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