Dirk Hartwich, Pressesprecher der SPD Rhade. Gesellschaft Bürgerbeteiligung ist ein Mehrwert für die Stadt

Am Anfang stand die Bürgernähe. Dann folgte die Bürgerinformation. Heute lautet die logische Weiterentwicklung Bürgerbeteiligung. Parteien, die das nicht erkennen, verlieren weiter an Akzeptanz. Stuttgart ist nur ein prominentes Beispiel dafür. Es geht dabei um unseren Wohn- und Lebensraum.

Bürger an dieser Gestaltung von Beginn an zu beteiligen, bringt einen Mehrwert für die ganze Stadt. In Dorsten haben wir mit der so genannten Wulfen- und Hervest-
konferenz zwei funktionierende Beispiele. Für Rhade haben wir ähnliches vorgeschlagen. Nämlich so etwas wie einen „Runden Tisch von Rhadern für Rhade“. Vereine, Kirchen, Wirtschaft, Jugend und auch örtliche Parteien. Koordinator wäre die Stadtverwaltung. Man könnte auch Rhade-Konferenz dazu sagen. Unsere Vorgespräche waren ermutigend. Herausgekommen ist aber ein Unterausschuss des Stadtrates, streng nach Parteizugehörigkeit ausgerichtet. Bürgerbeteiligung steht da auch auf dem Papier. Es ist aber wieder mehr eine nachträgliche Information als eine echte Beteiligung.

So will es aber eine CDU/FDP-Mehrheit. Dass aber dieser Ausschuss auch noch nichtöffentlich tagen will, zeigt, dass leider gar nichts verstanden wurde. Wer kann
denn besser beurteilen was gut für seinen Lebensbereich ist, als der sich vor Ort ehrenamtlich engagierende Bürger? Orts- und Sachkenntnis, die freiwillig eingebracht wird, kostet nichts und schafft parallel auch eine höhere Identifi-
kation mit der eigenen Stadt. Unsere Minimalforderung lautet:

Der Arbeitskreis Rhade muss öffentlich tagen. Bürger, auch ohne Parteibuch, sind zu beteiligen.

„Wir haben verstanden“, lautet mein Schlusswort.

Dirk Hartwich, Rhade

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 19.02.2011

 

Dirk Groß, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Soziales Kürzung bei der Arbeitsförderung SPD: Wir bluten aus!

Die Bundesregierung hat zum Jahresanfang die Mittel für die Arbeitsförderung drastisch gekürzt. Das ist ein Schlag für viele arbeitslose Menschen - hier brechen Qualifizierungsmaßnahmen und/ oder geförderte Beschäftigungsmaßnahmen in großem Umfang weg. Und es ist ein Schlag für Senioren, Kinder, Schüler. Jugendheime, Ganztagsschulen, Kindertagesstätten, Alltagsbegleitung von Senioren - die Liste der Einsatzmöglichkeiten für geförderte Arbeitslose ist lang. Durch diese Kräfte wurde bislang ein bißchen mehr möglich als nur der Minimalstandard. Das Stammpersonal muß seine Arbeit immer verdichteter leisten, so daß die Hinwendung an den Menschen zu kurz kommt. Damit ist nun Schluß. Daß gleichzeitig auch der Zivildienst ausläuft, verschärft das Problem nur noch. Darüber hinaus bleibt die bange Frage, ob die Stadt Dorsten nicht am Ende durch die Hintertür für die eine oder andere Leistung aufkommen muß, die nun nicht mehr über die Arbeitsförderung bezahlt wird.

Die SPD-Fraktion verfaßte zu diesem Thema folgende Pressemeldung:

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.02.2011

 

Michael Baune, Vorsitzender der SPD Hervest-Dorsten. Veranstaltungen Zivilcourage - Weggeschaut? - Ignoriert? - Gekniffen?

Die SPD Hervest lädt ein:

am Mittwoch, 23.02.2011 um 19:00 Uhr
in das Hotel- Cafe Deluxe, Hellweg 94

„Was geht´s mich an?“ - „Was kann ich schon tun?“ - „Gibt es nicht andere, die für so etwas zuständig sind?“- „Was könnte mir passieren?“

Es sind immer die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich „Gaffer“ oder „Weggucker“ rechtfertigen, die –untätig- Zeuge z.B. einer Straftat oder eines Unfalls geworden sind.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.02.2011

 

Ulrich Straub, sachkundiger Bürger im Bauausschuß. Stadtentwicklung Bauausschuß: Trauerhalle auf dem Waldfriedhof wird ein Kolumbarium

Die Stadt Dorsten gibt das letzte Geld aus dem Konjunkturpaket II aus – der Bauausschuß beschloß in seiner jüngsten Sitzung die folgenden Bauvorhaben:

Umgestaltung des Schulhofes der Laurentiusschule in Lembeck: Die Teerdecke wird entsorgt und durch Pflaster ersetzt; es werden zahlreiche Sitzgelegenheiten geschaffen, der Schulhof mit zusätzlichen Laternen und Mülleimern ausgestattet. Der Fahrradständer wird in die Nähe des Lesegartens verlegt, neben dem Verwaltungsgebäude ein Abstellplatz für Mofas angelegt. Geplant sind die Arbeiten in den Oster- und Sommerferien.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.02.2011

 

Michael Baune, neuer Vorsitzender der SPD Hervest-Dorsten. Ortsverein SPD Hervest-Dorsten: Michael Baune zum neuen Vorsitzenden gewählt

Die SPD Hervest-Dorsten hat einen neuen Mann an der Spitze: Michael Baune wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die bisherige Vorsitzende, Heike Unkel, übernahm vor zwei Jahren das Amt von Carsten Entinger - für eine Übergangszeit, wie sie immer betonte. Heike Unkel zog sich jetzt in die zweite Reihe zurück - und wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Zweiter stellvertretender Vorsitzender: Dirk Groß. Der bisherige "Vize" Volker Jenau wurde zum Medienbeauftragten gewählt.

Wer mehr über Michael Baune erfahren möchte, folge dem Link.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.02.2011

 

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