Mit Interesse hat der SPD-Ortsverein Rhade registriert, dass die Rhader Rahmenplanung, von den örtlichen Sozialdemokraten angeregt und initiiert, als Modell für Deuten dienen soll.
„Da sind wir aber gespannt, ob auch hier, nach einer angekündigten Auftaktveranstaltung mit interessierten Einwohnern, ein nichtöffentlicher Mini-Unterausschuss des Umwelt- und Planungsausschusses gebildet wird, der dann „im Hinterzimmer“ die Zukunft von Deuten weiter behandeln will“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.11.2011
Die Barkenberger Brücke Nr. 241 (Südheide/ Maiberger Allee) wird ersatzlos abgerissen. Diese Entscheidung traf der Umwelt- und Planungsausschuß (UPA) in seiner gestrigen Sitzung – gegen die Stimmen von SPD und Grünen. „Das ist dann der Anfang vom Ende des einzigartigen Barkenberger Verkehrskonzeptes“ begründete Dirk Schult, SPD-Ausschußsprecher, in der Diskussion das SPD-Werben für den Erhalt dieser Brücke.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.11.2011
Zur Bürgersprechstunde lädt die SPD Dorsten am Donnerstag (17.11.2011) in das SPD-Bürgerbüro an der Halterner Straße 28 ein. Beginn: 17:30 Uhr.
Ab 18 Uhr tagt der SPD-Stadtverbandsvorstand. Thema ist u. a. das umstrittene Frackingverfahren zur Förderung sog. unkonventioneller Gasvorkommen. Die SPD hatte sich auf ihrem Stadtparteitag im Februar gegen das Fracking-Verfahren ausgesprochen, sie befürchtet große Umweltschäden wie die Verseuchung der Trinkwasservorkommen. Außerdem steht der Stadtstärkungspakt auf der Tagesordnung. Michael Hübner, Dorstens Landtagsabgeordneter, hatte in einer Diskussionsveranstaltung der Dorstener SPD die größten Befürchtungen zerstreut: Keine betriebsbedingten Kündigungen und keine Schließung von Bibliotheken.
Fest steht der Termin für den traditionellen Neujahrsempfang – am 8. Januar lädt die SPD voraussichtlich in die Petrinum-Aula ein.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.11.2011
Um die monatlichen offenen Mitgliederversammlungen der Rhader SPD attraktiver zu gestalten, lassen sich die Verantwortlichen im Dorstener Norden immer mal wieder Neues einfallen.
So wurde diesmal der SPD-Landtagsabgeordnete Michael Hübner mit einem Fragenkatalog überrascht, der kein vorbereitetes Statement zuließ.
Souverän und punktgenau löste der junge Abgeordnete, der auch kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in Düsseldorf ist, die gestellte Aufgabe.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.11.2011
Man darf positiv vermerken, dass sich der Bürgermeister bezüglich des Umgangs mit dem Thema „Stadtfinanzen“ wohltuend von der Jammerpolitik seiner CDU-Parteikollegen in Dorsten distanziert. Er fuhr stattdessen zu Gesprächen in den Landtag, wo sachlich diskutiert wurde und der Bürgermeister mit dem positiven Gefühl heimkehrte, dass die Argumente der Kommunen „angekommen“ sind. So soll es sein und die Bereitschaft zu solchen Gesprächen mit dem Ziel, individuelle und machbare Vereinbarungen mit den Städten –so auch für Dorsten- zu schließen, gab es von der Landesregierung von Beginn an. Gut im Interesse unserer Stadt, dass dieses Gesprächsangebot nach Presseberichten nun offensichtlich ernsthaft angenommen wird. Es wird aber auch höchste Zeit. Denn statt dem Landtag sollte Herr Lütkenhorst lieber seiner Dorstener CDU ins Gewissen reden.
Wer in einem Stadium, in dem in weiten Teilen noch Unkenntnis über die am Ende konkrete Zahlenlage herrscht, Horrorszenarien von ausgehenden Lichtern verbreitet, spielt in verantwortungsloser Weise mit denn Ängsten der Bürger. Nicht nur das, es wurde wertvolle Zeit mit Polit-Theater verschenkt, die man besser hätte dazu nutzen können, sich vom ersten Tag an konstruktiv und sachlich mit dem Stärkungspakt auseinander zu setzen. Das CDU-Gezeter der letzten Wochen war weder hilfreich, auch nicht erfolgreich. Im Gegenteil, es wurde der Stadt ein Bärendienst erwiesen, weil eine möglicherweise historische Chance kaputtgeredet werden sollte. Zum Glück ist dies dank der Besonnenheit der Verantwortungsträger in Dorsten und Düsseldorf fruchtlos geblieben. Bleibt zu hoffen, dass der nunmehr eingeschlagene Weg der sachlichen Verhandlungen fortgesetzt wird, denn Dorsten braucht eine Perspektive.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.11.2011