„Der Brunnenplatz als Mittelpunkt der Zechensiedlung Hervest war und muss auch in Zukunft wieder gelebter Mittelpunkt der Siedlung sein.“ Dies war einer der wesentlichen Beweggründe für das im letzten Jahr erstmalig durch den SPD-Ortsverein Hervest organisierte Begegnungsfest auf dem Brunnenplatz und dieser Überzeugung sind wir auch weiterhin.. Der große Erfolg und die tolle Resonanz bei den Hervestern haben uns ermutigt, auch in diesem Jahr das Begegnungsfest zu wiederholen und womöglich als dauerhafte Veranstaltung zu etablieren.
Wir freuen uns somit am 31.08. wieder auf zahlreiche Besucher und Gäste auf dem Brunnenplatz zum lockeren Plausch bei leckeren Würstchen (auch Geflügel) und Getränken.
In diesem Jahr fällt der Termin des Begegnungsfestes zusammen mit einer erstmalig organisierten „Stadtteilrally“ für Kinder und Jugendliche, die ihren Abschluss gegen 19:00 Uhr auf dem Brunnenplatz haben wird. Wieder ein Bei-spiel für gute und gelebte Kooperation von verschiedensten Vereinen, Institutionen und Projekten zum Wohle des Stadtteils.
Wir würden uns also sehr freuen, Sie auch in diesem Jahr wieder begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichem Gruß
Michael Baune
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 26.08.2012
Auch nach der Sommerpause bleibt sich die Koalition treu – und zerlegt sich bei fast allen aktuellen Themen: Europa, Energiewende, Ehegatten-Splitting, Gleichstellung von Lebenspartnerschaften, Rente. Gut ein Jahr vor der Bundestagswahl belegen CDU, CSU und FDP einmal mehr: Sie können’s einfach nicht!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 25.08.2012
Deutschland ist ein wohlhabendes Land. Daß unter uns Menschen leben, die auf Essen und Lebensmittel aus Tafeln angewiesen sind, ist beschämend. Und vielleicht sogar ein Skandal. Ganz sicher ein Skandal ist, was einzelne Bäcker aus ganz Deutschland jetzt berichten: Sie sollen für ihre Spendenlieferungen Umsatzsteuer bezahlen! Würden sie das am Tage nicht verkaufte Brot oder den Kuchen auf den Müll werfen, müssten sie keine Steuern zahlen… Die ersten Bäcker haben ihre Konsequenzen gezogen – und ihre Spenden eingestellt.
Daß Finanzämter Umsatzsteuer für Spendenlieferungen fordern, mag geltendem Recht entsprechen. Vielleicht. Aber: Was ist das für ein Steuerrecht, das auf der einen Seite Reichen hunderte Steuerschlupflöcher bietet – aber auf der anderen Seite Steuern fordert von Menschen, die helfen? Das ist auf jeden Fall ein Skandal!
Darum: Frau Bundeskanzlerin – greifen sie ein! Beenden Sie umgehend dieses erbärmliche Steuer“recht“!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 24.08.2012
Dorsten – meine Heimatstadt – der Ort, in dem ich groß geworden bin. In meinen Kindheitserinnerungen empfand ich Dorsten als eine recht behütende Stadt. Schon damals gab es Kinderfeste, Sportfeste und öffentliche Einrichtungen, die einem Kind in Dorsten Abwechslung boten. Ein besonderes Highlight war die Eröffnung des Erlebnisbads Atlantis. Auch der unserer Stadt angrenzende Movie Park war für mich und viele meiner Freunde einer der Hauptanlaufpunkte. Doch mit etwa sechszehn Jahren wurden diese Einrichtungen durch die häufigen Besuche zunehmend langweiliger. Jugendtreffs wie der Rottmannshof in Wulfen und der Altstadttreff in Dorsten wurden von der nächsten Jugendgeneration eingerannt und waren dadurch für die meisten von uns nicht mehr angesagt. Mit sechzehn Jahren wollte ich Chillen, Abhängen, unter Meinesgleichen sein und einfach in Ruhe gelassen werden. Heute als 22 Jährige grenze ich mich vom heimischen Familienleben immer mehr ab und möchte ungestört erwachsen werden. Doch was bietet die Stadt Dorsten der heutigen Jugend ab 16 und 20?
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 23.08.2012
Die kommunalpolitische Sommerpause geht zu Ende. Donnerstag steht die erste Sitzung des Wirtschaftsausschusses an, bis zur nächsten Ratssitzung am 5. September tagen noch der Bau- (28.08.), Sport- (03.09.) und der Umwelt- und Planungsausschuß (04.09.).
Die Tagesordnung steht dabei schon heute größtenteils fest: Der im Juni beschlossene Haushaltssanierungsplan muß nun umgesetzt werden. Das heißt, die im Block beschlossenen Steuererhöhungen (Grundsteuern A und B, Gewerbesteuer), Abgabenerhöhungen und Kürzungen müssen nun einzeln beschlossen bzw. die jeweiligen Satzungen geändert werden.
Parallel dazu wird eine Strukturkommission tagen. Diese soll prüfen, ob und ggf. wo noch Einsparmöglichkeiten vorhanden sind. Dabei gilt für die SPD aber nach wie vor: Es dürfen im Bildungs-, Kultur- und Sozialbereich keine Strukturen zerstört werden.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.08.2012