SPD- Bundesministerin Svenja Schulze aus NRW. (Foto: NRWSPD) Bundespolitik Wir stellen vor: Heute Svenja Schulze - Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Svenja Schulze wurde 1968 in Düsseldorf geboren. In Bochum studierte sie Germanistik und Sozialwissenschaften, arbeitete später freiberuflich als Unternehmensberaterin. In die Politik kam sie früh: Seit 1988 SPD- Mitglied, war sie Landesschülersprecherin, später AStA- Vorsitzende an der Uni Bochum. Seit 1997 gehört sie dem nordrhein- westfälischen Landtag an – mit einer Unterbrechung von 2000 bis 2004. Von 2010 bis 2017 war Schulze Wissenschaftsministerin. Im Juni 2017 wurde sie zur Generalsekretärin der NRWSPD gewählt.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.04.2018

 

Allgemein Die SPD wächst

Im vergangenen Jahr konnte die SPD ihre Mitgliederzahl um über 10.000 steigern. 432.706 Mitgliedern waren es zum Start 2017, am Jahresende zählte die Partei 443.152 Mitglieder.

Und der Trend hält auch im laufenden Jahr an: Abzüglich der Sterbefälle und Parteiaustritte verzeichnet die SPD zum 31. März 2018 fast 15.000 zusätzliche Mitglieder – insgesamt stieg die Zahl im ersten Quartal auf 457.770. Mehr Mitglieder hat keine Partei in Deutschland.

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.04.2018

 

Micheal Gerdes, Bundestagsabgeordneter für Dorsten, Gladbeck und Bottrop. MdB und MdL Michael Gerdes: Ein zentrales Ziel der neuen GroKo ist die Stärkung des sozialen Zusammenhalts

Michael Gerdes, Bundestagsabgeordneter für Dorsten, Gladbeck und Bottrop schreibt aus Berlin

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kanzlerin und ihre Bundesminister/innen sind offiziell im Amt. Es wird wieder regiert! Im Bundestag haben wir in der vergangenen Woche ausführlich über das
Arbeitsprogramm der Großen Koalition für die nächsten Jahre debattiert: Welche Probleme müssen wir kurzfristig lösen, wo wollen wir langfristig hin?

 

Ein zentrales Ziel von SPD und Union heißt: Stärkung des sozialen Zusammenhalts. Dafür haben wir viele konkrete Maßnahmen im Koalitionsvertrag vereinbart. Wir wollen sichere Arbeitsplätze, bezahlbares Wohnen und lebenswerte Städte, gute Bildung, eine zuverlässige Gesundheitsversorgung, würdevolle Pflege sowie verlässliche Renten. Und wir stützen den Rechtsstaat durch mehr Polizei und eine schnellere Justiz. Denn: Innere und soziale Sicherheit werden von einem aktiven und handlungsfähigen Staat gewährleistet, der sich der Probleme der Bürgerinnen und Bürger annimmt. Die Demokratie muss immer wieder unter Beweis stellen, dass sie in der Lage ist, die wirtschaftlichen und sozialen Alltagsprobleme zu lösen.
 

In meinem Fachbereich Arbeit und Soziales heißt der neue Minister Hubertus Heil. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Hubertus Heil kennt unsere Region von verschiedenen Besuchen und er weiß aus seinem eigenen Wahlkreis, was Strukturwandel bedeutet.

Herzliche Grüße und Glückauf!

Ihr/Euer Michael Gerdes

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.04.2018

 

Die SPD erhält ein neues Fundament. Bundespolitik SPD- Bundesparteitag - Nun werden „Nägel mit Köpfen“ gemacht

Erneuerung an Haupt und Gliedern - Dorstener Antrag aufgenommen 

Wiesbaden, 22. April. Die SPD macht ernst, wählt einen neuen Vorstand und setzt programmatische Zeichen. Dabei wird ein Antrag der NRWSPD eine besondere Rolle spielen.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.04.2018

 

Allgemein Ostern - Zeit, mal innezuhalten

"Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts"

Willy Brandt hat diesen Satz bereits 1981 gesagt. Und immer noch ist er hochaktuell. Und immer noch ist er Motivation, nein Pflicht, sich politisch einzumischen. Können wir wirklich nur zusehen, wenn im Jemen Hunderttausende geopfert werden, weil es nicht gelingt, die Konfliktparteien Iran und Saudi- Arabien zur Vernunft zu bringen? Können wir wirklich wegsehen, wenn die Türken die Kurden jagen, vertreiben und töten? Können wir wirklich zur Tagesordnung übergehen, wenn wir wissen, dass in Syrien mit Russlands Unterstützung Brand- , Spreng- und Giftgasbomben gegen Zivilisten eingesetzt werden? 3 Kriege, die hier nur beispielhaft für die vielen anderen Konflikte in unserer Welt genannt werden. 3 Beispiele, vor denen wir nicht resignieren dürfen. Ostern ist für die Christen ein wichtiger Zeitabschnitt, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Ostern ist aber auch für uns alle eine gute Gelegenheit mal innezuhalten, um Kraft, Mut und Zuversicht zu gewinnen, die Welt ein wenig besser zu machen. Die demokratischen Parteien bieten dazu viele Möglichkeiten. Und das wir an dieser Stelle die SPD Willy Brandts empfehlen, wird verständlich, wenn wir ihn nochmals zitieren. OHNE FRIEDEN IST ALLES NICHTS!

Osterkommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 01.04.2018

 

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