"Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts"
Willy Brandt hat diesen Satz bereits 1981 gesagt. Und immer noch ist er hochaktuell. Und immer noch ist er Motivation, nein Pflicht, sich politisch einzumischen. Können wir wirklich nur zusehen, wenn im Jemen Hunderttausende geopfert werden, weil es nicht gelingt, die Konfliktparteien Iran und Saudi- Arabien zur Vernunft zu bringen? Können wir wirklich wegsehen, wenn die Türken die Kurden jagen, vertreiben und töten? Können wir wirklich zur Tagesordnung übergehen, wenn wir wissen, dass in Syrien mit Russlands Unterstützung Brand- , Spreng- und Giftgasbomben gegen Zivilisten eingesetzt werden? 3 Kriege, die hier nur beispielhaft für die vielen anderen Konflikte in unserer Welt genannt werden. 3 Beispiele, vor denen wir nicht resignieren dürfen. Ostern ist für die Christen ein wichtiger Zeitabschnitt, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Ostern ist aber auch für uns alle eine gute Gelegenheit mal innezuhalten, um Kraft, Mut und Zuversicht zu gewinnen, die Welt ein wenig besser zu machen. Die demokratischen Parteien bieten dazu viele Möglichkeiten. Und das wir an dieser Stelle die SPD Willy Brandts empfehlen, wird verständlich, wenn wir ihn nochmals zitieren. OHNE FRIEDEN IST ALLES NICHTS!
Osterkommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade
Bundespolitik Wir stellen vor: Heute Svenja Schulze - Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Svenja Schulze wurde 1968 in Düsseldorf geboren. In Bochum studierte sie Germanistik und Sozialwissenschaften, arbeitete später freiberuflich als Unternehmensberaterin. In die Politik kam sie früh: Seit 1988 SPD- Mitglied, war sie Landesschülersprecherin, später AStA- Vorsitzende an der Uni Bochum. Seit 1997 gehört sie dem nordrhein- westfälischen Landtag an – mit einer Unterbrechung von 2000 bis 2004. Von 2010 bis 2017 war Schulze Wissenschaftsministerin. Im Juni 2017 wurde sie zur Generalsekretärin der NRWSPD gewählt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.04.2018

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