Wir stellen vor: Heute Svenja Schulze - Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Bundespolitik

SPD- Bundesministerin Svenja Schulze aus NRW. (Foto: NRWSPD)

Svenja Schulze wurde 1968 in Düsseldorf geboren. In Bochum studierte sie Germanistik und Sozialwissenschaften, arbeitete später freiberuflich als Unternehmensberaterin. In die Politik kam sie früh: Seit 1988 SPD- Mitglied, war sie Landesschülersprecherin, später AStA- Vorsitzende an der Uni Bochum. Seit 1997 gehört sie dem nordrhein- westfälischen Landtag an – mit einer Unterbrechung von 2000 bis 2004. Von 2010 bis 2017 war Schulze Wissenschaftsministerin. Im Juni 2017 wurde sie zur Generalsekretärin der NRWSPD gewählt.

Politischer Werdegang

  • seit März 2018: Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • 2017 bis 2018: Generalsekretärin der NRWSPD
  • 2010 bis 2017 Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 1997 bis 2000 und seit 2004: Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen
  • 2007 bis 2011: Vorsitzende des Unterbezirks Münster
  • 1996 bis 2002, 2006 bis 2014 und seit 2017: Mitglied im SPD-Landesvorstand Nordrhein-Westfalen
  • 1993 bis 1997: Landesvorsitzende der Jusos in NRW
  • seit 1988: Mitglied der SPD

Beruflicher Werdegang

  • 2000 bis 2004: Tätig als Unternehmensberaterin bei Mummert+Partner, BBDO und booz&co
  • 1989 bis 1996: Studium der Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss Magister artium
  • 1988: Abitur

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