Michael Hübner, Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW. MdB und MdL Die schwarz-gelbe Landesregierung hält keine Versprechen

Ankündigungspolitik beruhigt zwar das eigene Gewissen, löst aber keine Probleme

Vor der Wahl traten sie vollmundig auf und versprachen, dass alles sofort besser wird, werden sie gewählt. Sie, das sind die neuen NRW-Koalitionäre der CDU und FDP. Überraschend haben sie tatsächlich die Wahl gewonnen und stellen nun fest, dass sie nur mit Wasser kochen können. Ob Finanz- , Verkehrs- oder Sicherheitspolitik – überall versuchen sie mit einer Welle von Ankündigungen zu vertuschen, dass ihre Versprechen heiße Luft waren.

Michael Hübner, direkt gewählter Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW, gibt sich damit nicht zufrieden und stürzt die Landesregierung mit einer „Kleinen Anfrage“ in Erklärungsnöte.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.11.2017

 

Michael Hübner, Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW. MdB und MdL Michael Hübner: "Jamaika bedroht Arbeitsplätze und gefährdet den Energiestandort NRW"

Im Zuge der Koalitionsgespräche von Berlin, ist nun aktuell auch das Thema „Kohleausstieg“ auf die politische Agenda gekommen. Die Richtung der derzeit laufenden Sondierungsgespräche in Berlin hätte direkte Auswirkungen auf das Rheinische Revier und gefährdet möglicherweise bis zu 30.000 Arbeitsplätze im Bereich der Braunkohle.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.11.2017

 

Rainer Diebschlag bei einem seiner nunmehr 100 Stadtrundgänge durch Barkenberg im Jahr 2014. Kommunalpolitik Wulfen-Barkenberg: Ein unterschätztes Kleinod in Dorsten

Eine Liebeserklärung von außen – Dank an Rainer Diebschlag

Dorsten ist eine Flächenstadt. Seit 1975 gehört auch Barkenberg dazu. Ein neuer Stadtteil, auf dem Reißbrett geplant und ursprünglich für mehr als 50.000 Einwohner geplant. Heute, 50 Jahre später, präsentiert sich Wulfen- Barkenberg nach wie vor als Muster für moderne Stadt- und Grünflächenplanung.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 03.11.2017

 

Sie organisiert die Mammutveranstaltung in Bonn. Barbara Hendricks. Gut, dass sie noch im Amt ist. Umwelt Prima Klima? In Bonn beraten Fachleute aus aller Welt

Bis zu 25.000 Teilnehmer werden erwartet – 6. bis 17. November

Die Weltklimakonferenz in Bonn im November wird die größte wischenstaatliche Konferenz, die es in Deutschland je gegeben hat. Erwartet werden bis zu 25.000 Teilnehmende aus allen Ländern der Welt, dazu rund 500 Nichtregierungs-organisationen und mehr als 1000 Journalistinnen und Journalisten. Die Präsidentschaft der Konferenz hat Fidschi inne, Deutschland unterstützt als technischer Gastgeber.

Barbara Hendricks: "Die Klimaverhandlungen sind in der Mitte von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angekommen. Es geht nicht mehr nur darum, dass Klimadiplomaten miteinander um Formulierungen ringen, sondern darum, dass wir gemeinsam Ideen für das klimaverträgliche Leben von morgen entwickeln, austauschen und verbreiten. In Bonn kommt es mehr denn je darauf an, dass zum Verhandeln auch das Handeln kommt. Wir wollen mit praktischen Beispielen zeigen, dass die Welt Fortschritte beim Klimaschutz macht."

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 02.11.2017

 

Gesellschaft 31. Oktober - Reformationstag - Feiertag

Heute vor 500 Jahren...

Gesetzlicher Feiertag in Deutschland. Außer der Reihe. Der Grund: Vor 500 Jahren gab es eine Revolution in Deutschland. Der Mönch Martin Luther hat dazu 95 Thesen aufgestellt, um mit der selbstherrlich auftretenden Katholischen Kirche zu brechen. Die Revolution wurde zur Reformation. Die Protestanten schufen die Evangelische Kirche, die dieses Jubiläum und Martin Luther heute feiern.

Die Erneuerung der Institution Kirche ist heute ein laufender Prozess. Sie muss sich auf der einen Seite stetig den neuen gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen, andererseits darf sie die Traditionen der Glaubensverkündung nicht aufgeben. Sie würde dann schnell ihre Identität verlieren. Heute wird in vielen Reden daran erinnert werden. Wir hören zu und erkennen, dass Reformen überall notwendig sind, um eine positive Weiterentwicklung in Gang zu setzen, dabei das Traditionelle aber letztlich zu bewahren. In der Kirche, den Unternehmen, den Parteien. Dass in der SPD gerade jetzt die Reformation ausgerufen wird, ist 500 Jahre nach den Thesen von Martin Luther Zufall, aber alternativlos.

Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 31.10.2017

 

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