Hannelore Kraft
Die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, hat das Unternehmen Nokia aufgefordert, ihre Schließungspläne für das Werk in Bochum zurück zunehmen.
"Das Verhalten von Nokia ist ein Skandal. Rund 60 Millionen Euro Subventionen hat das Unternehmen erhalten. Das Werk in Bochum schreibt schwarze Zahlen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben noch vor Weihnachten einen Bonus erhalten für ihre gute Arbeit.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 18.01.2008
Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Kurt Becksagt der Betriebsratsvorsitzenden des Bochumer Nokia-Werks die volleUnterstützung der SPD im Kampf um die Arbeitsplätze am Standort infolgendem Brief zu:
Liebe Gisela Achenbach
in aller Deutlichkeit kritisiert die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die Entscheidung des Nokia-Konzerns, das Bochumer Werk zu schließen und die Produktion vor allem nach Rumänien verlagern zu wollen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 17.01.2008
Zu den Äußerungen des CDU-Kreisvorsitzenden Josef Hovenjürgen am 11. Januar in der Dorstener Zeitung nimmt Carsten Entinger, SPD-Stadtverbandsvorsitzender wie folgt Stellung:
Herr Hovenjürgen behauptet, Landrat Jochen Welt entziehe sich der Verantwortung, Finanzmittel im Kreis einzusparen. Diese Aussage ist unsachlich und spricht der Realität ab. Erst kürzlich lehnte die CDU im Kreistag einen Vorschlag des Landrats ab, die Stelle des Kreisdirektors auslaufen zu lassen. Sie besetzte die Stelle gar mit einem CDU-Parteimitglied.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.01.2008
Jeder Jugendliche braucht eine Chance auf eine gute, qualifizierte Ausbildung. Mit dem neuen Ausbildungsbonus von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz schaffen wir bis 2010 rund 100.000 zusätzliche Ausbildungsplätze für Altbewerber - also für Jugendliche, die sich längere Zeit vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemüht haben.
Angesichts der guten konjunkturellen Entwicklung ist auch die Zahl der Ausbildungsplätze wieder gestiegen. Das ist erfreulich, doch es reicht nicht aus: Mehr als die Hälfte aller Jugendlichen auf Ausbildungsplatzsuche gehören heute zu der großen Gruppe der Altbewerber. Hunderttausende junge Menschen stecken in der Warteschleife, oft ohne Aussicht auf eine Ausbildung im Dualen System.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 10.01.2008
In Ergänzung des SPD-Antrages vom November 2007 zum Thema „Kinderarmut in Dorsten“ und vor dem Hintergrund der Aktivitäten zur Schaffung eines Bündnisses für Familien (Familienbüro) regt die SPD-Fraktion an, als Diskussionsgrundlage der gemeinsamen Sitzung von Jugend-, Schul- und Sozialausschuss (Informationsveranstaltung) auch folgende Punkte zu berücksichtigen:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.01.2008