Spät war es, als sich Donnerstag das Bürgerforum in Holsterhausen auflöste. Erst kurz vor Mitternacht endete das Forum, zu dem der Bürgermeister eingeladen hatte. Einziges Thema: Das geplante Bauvorhaben „Am Steinwerk“. Die Fa. Odas plant dort die Errichtung eines Standortes zur Produktion von Düngemitteln, zur Erzeugung von Biogas und einen neuen Firmenstandort.
Der Abend brachte eine neue Erkenntnis und bestätigte eine alte. Neu ist: Odas verzichtet auf den Einsatz von Gülle. Aber auch diese neue Tatsache konnte die breite Ablehnungsfront nicht aufweichen – die Anwohner, jedenfalls die, die in der Gaststätte Adolf zusammenströmten, lehnen das Bauvorhaben nach wie vor ab.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.12.2009
Der Holsterhausener ist sehr stolz auf „seine Stadt“ Holsterhausen. Rewe und Aldi, ein Kino, ein eigener Autobahnanschluß, Kneipen, Gaststätten, ruhmreiche Sportvereine wie die BG Dorsten oder der BVH Holsterhausen sowie eine eigene Zeche – Holsterhausen hat und hatte alles, was jedermann für das tägliche Leben braucht. Jetzt steckt in jedem Holsterhausener aber auch ein kleiner Abenteurer. Und so wagte die SPD Holsterhausen im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier den Sprung über die Lippe. Und begleitete den Nachtwächter bei seinem mittelalterlichen Dienst in der Dorstener Altstadt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.12.2009
Zum Pressegespräch lud die SPD am Donnerstag ein. Thema: Die aktuelle Haushaltslage und die Konsequenzen für die Stadt Dorsten. SPD-Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann versprach konstruktive Mitarbeit, nannte aber auch Grenzen. Folgende Kernbereiche müssen unbedingt gesichert werden:
- Erhalt von Grundschulen in allen Ortsteilen (Kurze Beine, kurze Wege)
- Erhalt der Stadtbibliothek Dorsten (inkl. Nebenstelle – verbesserte Kooperationsmöglichkeiten ausloten)
- Erhalt der Musikschule
- Sicherung des Projektes „Kein Kind ohne Mahlzeit“ (kein Kind darf abgewiesen werden – Schulmilch?)
- Umsetzung der „Sozialen Stadt“ (einschließlich Jugendzentrum auf dem Zechengelände)
- Erhalt von Ausbildungsplätzen bei der Stadt Dorsten
Für das Pressegespräch bereitete die SPD folgende Erklärung vor:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 11.12.2009
Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite sind sich einig: der ruinöse Dumpingwettbewerb in der Abfall- und Entsorgungswirtschaft soll durch eine Mindestlohnregelung beendet werden. Für rund 160 000 Beschäftigte, die zum Teil nur zwischen vier und sechs Euro brutto pro Stunde erhalten, könnte sich etwas ändern. Vorerst passiert aber gar nichts!
Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) hat ein Veto dagegen eingelegt.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 09.12.2009
Die geplante Biogasstation am alten Steinwerk in Holsterhausen stinkt den Anwohnern schon jetzt. Aus der Gerücheküche wurde eine Gerüchteküche – für frischen Wind will nun der Bürgermeister mit seinem Bürgerforum sorgen (Donnerstag, 20 Uhr, Gaststätte „Adolf“). Die Tagesordnung selber ist übersichtlich – ganze zwei TOPs stehen auf ihr. Diese Tatsache zeigt schon,
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.12.2009